Kaufberatung zum Atemschutzmaske Test bzw. Vergleich 2020

Das Wichtigste in Kürze
  • Atemschutzmasken gehören in einigen Berufen zur persönlichen Schutzausrüstung, die arbeitsrechtlich vorgeschrieben ist. Doch auch Hobby-Handwerker sollten sich vor Staub, Dämpfen und Gasen schützen.
  • Eine Staubmaske schützt die Atemwege. Es gibt sie als Halbmaske und als Vollmaske. Das wesentlich häufigere, halbe Modell erfordert, dass Sie Ihre Augenpartie separat mit einer Schutzbrille abdecken.
  • Je nachdem, mit welchen Stoffen Sie in Berührung kommen, sollten Sie eine Atemschutzmaske kaufen, die die erforderliche Schutzklasse FFP erfüllt. Davon gibt es drei Stufen, die vor simplem Staub oder gesundheitsschädigenden Stoffen bis hin zu radioaktiven Einflüssen bewahren können.

atemschutzmaske-test

In der Luft wimmelt es vor mikroskopisch kleinen Partikeln, die über weite Distanzen getragen werden und nicht nur gute Folgen haben. Von Krankheitserregern und Pollenflug hört man in den Medien häufiger, aber wenn es um Reparaturarbeiten oder Bauprojekte geht, scheint das oft keine Rolle zu spielen.

Dabei ist der dort aufgewirbelte Staub schlecht für die Atemwege und auch Dämpfe und Gase sind schädlich für die Lunge. Um sich zu schützen, ist die Anschaffung einer Atemschutzmaske günstig. In unserem Atemschutzmasken-Vergleich 2020 zeigen wir Ihnen wichtige Kriterien und Kategorien, anhand derer Sie Ihren Atemschutzmaske-Testsieger finden können.

1. Mehr als Maskerade – Die Atemschutzmaske wehrt viele Gefahren ab

atemschutzmaske-vergleich
Bei Halbmasken ist eine zusätzliche Schutzbrille erforderlich.

Bei einigen Berufen sind Staubmasken Bestandteil der Arbeitsschutz-Ausrüstung. Ist etwa Lackierern, Tischlern oder Malern an ihrer Gesundheit gelegen, schützen sie ihre Atemwege vor den Begleiterscheinungen, die beim Hantieren mit unterschiedlichen Werkstoffen auftreten. Sie enthalten Luftfilter, die den Sauerstoff vorher gründlich säubern und werden über Haltebänder sehr dicht am Gesicht angebracht.

Manche Modelle verfügen zudem über Nasenbügel, die den ergonomischen Sitz verbessern, weil sie meist aus verformbarem Metall gefertigt sind und sich an die individuelle Form der Nase des Trägers anpassen lassen. Zudem kann die Feinstaubmaske verhindern, dass eine Schutzbrille durch entweichende Luft von innen beschlägt und so Ihre Sicht beim Arbeiten verschlechtert.

Staubsaugen: Die Stiftung Warentest hat zwar selbst keinen Atrmschutzmasken-Test durchgeführt, riet aber schon in ihrer Ausgabe 11/2014 an, dass eine Atemschutzmaske insbesondere bei Arbeiten in geschlossenen Räumen sehr zu empfehlen ist. Doch es gibt auch andere Zusatzmöglichkeiten, um den Staub nicht massenhaft in der Luft zirkulieren zu lassen: entweder mit einem nah an der Arbeitsstelle positionierten, eingeschalteten Staubsauger oder auch mit Geräten, die über eine eigene Absaugvorrichtung verfügen.

Bevor wir zu den Feinheiten kommen, haben wir für Sie hier schon einmal die gängigsten Vor- und Nachteile von Atemschutzmasken zusammengefasst:

  • filtern neben Schmutz auch manche Viren, Bakterien und andere Schadstoffe aus der Luft
  • Atemwege und Lunge werden geschützt
  • teils werden auch Gerüche abgewehrt
  • nicht immer angenehm zu tragen

2. Halb- oder Vollschutz? Diese Atemschutzmasken-Typen gibt es zur Auswahl

Neben den halben Staubmasken, die bei uns in der Produkttabelle zu finden sind, gibt es auch Exemplare, die über das ganze Gesicht gezogen werden. Wir erklären Ihnen die Vorzüge beider Varianten:

Maskentyp Beschreibung

Halbmaske

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Die Halbmaske bedeckt die untere Gesichtspartie, sprich Mund und Nase. Sie umschließt diese und verhindert so, dass feste Stoffe oder giftige Dämpfe in die Atemwege gelangen können. Das gilt auch für manche Krankheitserreger, die über die Luft transportiert werden.

Mittels eines biegbaren Nasenbügels aus Metall lässt sie sich individuell auf die jeweilige Nase legen und verfügt somit über eine effektive Dichtlinie. Ihre Konstruktionsweise bedeutet allerdings auch, dass die Augenpartie nicht geschützt ist. Dafür wird zusätzlich eine Schutzbrille benötigt.

Vollmaske

atemschutzmaske-heimwerker-atemschutzvollmaske

Zusätzlichen Schutz für die Augen bietet hingegen die Vollmaske, die aus Gummi und Silikon gefertigt ist. Sie verfügt über eine oder zwei Sichtscheiben, die in einen Dichtrahmen eingelassen sind. Sie ist darüber hinaus technisch anspruchsvoller aufgebaut und kann je nach Hersteller auch über eine Sprechmembran, einen Atemregler sowie einen Tragegurt und eine Innenmaske verfügen.

Sie sind um ein Vielfaches teurer als Halbmasken und meist im alltäglichen Gebrauch nicht zwingend erforderlich. Wollen Sie etwa nur Ihre Atemwege vor Staub schützen, wenn Sie mit dem Winkelschleifer o.Ä. arbeiten, ist eine Vollmaske nicht notwendig.

3. Wichtige Kriterien für den Kauf der für Sie besten Atemschutzmaske

Dass eine Feinstaubmaske Ihre Atemwege abschirmt, versteht sich von selbst. Es gibt aber darüber hinaus auch noch feine Details, die Sie bedenken sollten, bevor Sie eine Atemschutzmaske kaufen. Dazu zählen etwa der MAK-Wert und die Schutzklassen.

3.1. MAK-Wert

Reine Luft trotz Pandemie

Eine Pandemie ist eine Krankheit, die sich über die Landesgrenzen hinaus ausbreitet, wie etwa die Grippe. Firmen können sogar eigens Pandemiebeauftragte haben, die den Mitarbeitern bei der Einhaltung bestimmter Hygienestandards helfen und ihnen konkrete Handlungs-anweisungen geben können. Eine Umfrage unter deutschen Unternehmen ergab, dass die Atemschutzmaske mit 71 % auf dem zweiten Platz rangiert, wenn ein solcher Beauftragter dort existiert. Gibt es ihn nicht, haben nur 18 % der Unternehmen Schutzmasken für ihre Angestellten parat (Quelle: IMWF).

Hinter der Abkürzung MAK versteckt sich die etwas ungelenke Formulierung „maximale Arbeitsplatzkonzentration“. Sie ist der Wert, der die maximale Menge an giftigen Partikeln, Gasen oder Stoffen in der Arbeitsumgebung vorschreibt.

Sie ist ein wichtiger Aspekt der Arbeitssicherheit und Führungskräfte eines Unternehmens sind verpflichtet, sehr genau auf die Einhaltung dieses Werts zu achten. Dafür gibt es eine jährlich aktualisierte Liste mit gesundheitsschädlichen Arbeitsstoffen, die eine regelmäßige Anpassung seitens der Firmen erfordert.

3.2. Schutzklasse

Die Einteilung in die Schutzklasse, die die Staubmaske erfüllen kann, richtet sich nach der europäischen EN 149-Norm. Eine Atemschutzmaske kann in eine von drei Schutzklassen kategorisiert werden:

  • FFP 1: ungiftige Arbeitsumgebung
  • FFP 2: gesundheitschädliche und ergbutschädliche Stoffe, Gase und Partikel
  • FFP 3: krebserregende und radioaktive Stoffe, auch Smog

Bedenken Sie: Insbesondere in Umgebungen, in denen Stoffe in der Atmosphäre sind, welche Ihre Gesundheit mit wenig Aufwand angreifen können, müssen die Augen ebenfalls unbedingt geschützt werden! Alle Arten von schleimhautreichem Gewebe, zu dem auch die Augen zählen, sind ein leichtes Ziel, über das die Substanzen in die Blutbahn geschleust werden können.

Die Gefahr des Feinstaubs: In den Medien ist immer mal wieder der durch Industrie und Abgase erzeugte Feinstaub ein Thema. Dieser gelangt in die Lunge und setzt sich in den entlegensten Winkeln fest. Die Folge können Entzündungen und chronische Leiden sein. Deutschland ist in dem Bereich noch relativ milde belastet. Im Jahr 2014 lag die Konzentration pro Kubikmeter bei 15,1 Mikrogramm und damit schon jetzt unter der Grenze von 18 µg/m³, die die Weltgesundheitsorganisation WHO ab dem Jahr 2020 ausgerufen hat (Quelle: EEA).

3.3. Hilft die Atemschutzmaske von der Baustelle auch bei einer Pandemie?

Im vorherigen Abschnitt haben wir Ihnen bereits die unterschiedlichen Schutzklassen der Atemschutzmasken vorgestellt.

Bei einer Pandemie, ausgelöst von einem Virus, ist die Gefahr der Tröpfcheninfektion über Husten und Niesenbesonders groß. Im Vordergrund steht bei der Nutzung sowohl der Schutz des Trägers (insbesondere bei gesunden Personen) sowie der Schutz des Umfeldes (insbesondere bei Erkrankten, die das Haus verlassen).

Da in Krisenzeiten das medizinische Personal weiterhin auf Mund-Nasen-Schutz und FFP2/3 Masken mit und ohne Ventil angewiesen sind, ist die Zivilbevölkerung dazu aufgerufen, Alternativen zu nutzen. Neben Tüchern, Schals und selbst gebastelten oder genähten Alternativen aus Baumwolle stellen sich insbesondere Heimwerker die Frage, ob die Atemschutz- und Staubmaske auch vor Viren schützt.

Sollten Sie keine Symptome einer Grippe aufweisen und sich in der Öffentlichkeit und beispielsweise beim Einkauf schützen wollen, können Sie die Atemschutz- und Staubmasken aus der heimischen Werkstatt verwenden. Alternativ können Sie sich einen Schal vor das Gesicht halten.

Sollten Sie hingegen Husten und erste Anzeichen einer Grippe aufweisen, sollten Sie Ihr Umfeld vor einer Ansteckung schützen. In diesem Fall schaffen Atemschutzmasken ohne Ventil abhilfe.

4. Corona-Schutzmasken richtig tragen: Diese Fehler sollten Sie vermeiden!

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Berlin– Ab dem 27.4.2020 gilt Maskenpflicht in allen Bundesländern. Auch wenn sich die konkreten Regelungen regional teils deutlich unterscheiden: So gut wie jede*r wird in den nächsten Wochen früher oder später eine Maske tragen müssen. Die Heimwerker.de-Redaktion klärt daher auf, wie Sie die Maske richtig tragen und welche Fehler Sie beim Tragen einer Atemschutzmaske vermeiden sollten!

Gesichtsmaske tragen – so geht´s richtig!

Maske muss Mund, Nase und Kinn vollständig bedecken
  • Wichtig ist vor allem, dass die Stoffbarriere die Nase, den Mund und das Kinn jederzeit komplett bedeckt.
  • Darüber hinaus sollte sie an den Seiten eng anliegen und keine Lücken frei lassen.
  • Besonders Menschen mit Gesichtsbehaarung sollten hier vorsichtig sein, da diese das Textil von der Haut abhalten kann und so mehr Erreger an die Umwelt abgegeben werden können.
Maske sollte an den Seiten möglichst dicht abschließen
  • An den Seiten der Maske sollte möglichst wenig Luft ausweichen können, da ansonsten deutlich mehr Erreger in die Umgebung gelangen können.
  • Bei Menschen mit Gesichtsbehaarung ist es wichtig, dass Barthaare unter der Maske abschließen. Liegen Haare zwischen Haut und Maskenrand, wird die Barrierefunktion der Maske deutlich verringert.
  • Mit einer Glattrasur liegt man hier auf der ganz sicheren Seite.
Schmutzige Hände von der Maske fernhalten
  • Außerdem sollte die Maske nie mit ungewaschenen bzw. nicht desinfizierten Händen angefasst werden.
  • Wer hat, benutzt unterwegs vor dem Berühren der Maske Desinfektionsgel.
  • Ansonsten unterwegs nach Möglichkeit vermeiden, die Maske zu berühren.

Gesichtsmaske tragen – Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Maske nicht mit ungewaschenen Fingern berühren
  • Fassen Sie Ihre Maske niemals mit ungewaschenen Händen an und waschen Sie Ihre Hände, bevor und nachdem Sie die Maske getragen haben.
  • Viren können ansonsten an Ihre Maske und von dort sehr leicht in Ihren Körper gelangen.
  • Dasselbe gilt für Hände mit Handschuhen – auch auf diesen können Erreger haften, sofern Sie sie nicht soeben desinfiziert haben.
Vorderseite der Maske nicht berühren
  • Umgekehrt sollten Sie eine benutzte Maske auch nicht an der Vorderseite bzw. Außenseite anfassen.
  • Die Vorderseite der Maske kann kontaminiert sein und von da aus können Erreger an die Hände gelangen.
  • Die Maske sollte immer an den Bändern abgenommen werden.
Maske nicht mit dem Handy berühren
  • Berühren Sie Ihre Maske nicht mit Ihrem Telefon, z.B. wenn Sie in der Öffentlichkeit telefonieren wollen.
  • Durch das häufige Berühren sind Smartphones voller Erreger und sollten ohnehin des Öfteren gründlich desinfiziert werden.
  • Versuchen Sie daher darüber hinaus, Ihr Handy unterwegs so wenig wie möglich in die Hand zu nehmen.
  • Müssen Sie telefonieren, kann ein Headset das Problem lösen.
Maske bedeckt den Mund nicht vollständig
  • Ein weiterer Fehler ist, mit der Maske nicht den Mund richtig zu bedecken. Erreger werden somit nicht effektiv abgehalten.
  • Klappen Sie Ihre Maske auch nicht unter das Kinn, egal aus welchem Grund.
  • Zum einen sollten Sie die Maske nicht mit den Händen berühren, zum anderen werden Viren somit ungehindert an die Umgebungsluft abgegeben.
Maske bedeckt die Nase nicht vollständig
  • Außerdem sollte die Maske immer die Nase komplett bedecken. Denn auch durch die Nase können Viren ausgeatmet werden, die andere dann einatmen könnten.
  • Bedenken Sie immer: Viele Infektionen verlaufen asymptomatisch, also ohne, dass Sie eines der hinweisenden Symptome aufweisen.
  • Sie könnten also andere anstecken, obwohl Sie sich gar nicht krank fühlen – und wenn diese Personen eine Vorerkrankung haben, können sie ernsthaft erkranken und eventuell sogar daran sterben.

Grundsätzliches zum Thema Schutzmasken

Zunächst einmal: Eine einfache Stoffmaske schützt nicht in erster Linie Sie selbst, sondern vielmehr Ihre Umgebung. Denn Menschen können Covid-19-Erreger übertragen, auch wenn sie gar keine Symptome der Krankheit zeigen. Daher bringt die Maske auch am meisten, wenn möglichst viele sie tragen.

Auch wenn eine Atemschutzmaske die Träger selbst nicht vor einer Infektion bewahrt, kann durch das Tragen ein falsches Sicherheitsgefühl entstehen. Lassen Sie sich durch das Tragen der Maske also nicht dazu verleiten, die anderen wichtigen Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung des Virus zu vernachlässigen:

  • Abstand halten: Mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen einhalten
  • Hände waschen:Regelmäßig für 20-30 Sekunden, vor allem, nachdem Sie draußen waren
  • Hände-Hygiene: Nicht mit ungewaschenen Händen ins Gesicht fassen
  • Nies-Etikette: Nicht in die Hände, sondern in die Armbeuge oder ein Einweg-Taschentuch niesen

Welche Her­stel­ler sind im Atem­schutz­mas­ke-Ver­gleich auf­ge­führt?

    Im Atem­schutz­mas­ke-Ver­gleich werden 3 Her­stel­ler auf­ge­führt und deren Produkte mit­ein­an­der ver­gli­chen, um Ihnen als Kunde die Ent­schei­dung zu er­leich­tern. Mehr In­for­ma­tio­nen »

Mit welchen Preisen müssen Sie rechnen, wenn Sie sich für eine Atem­schutz­mas­ken in­ter­es­sie­ren?

Atem­schutz­mas­ke gibt es in vielen ver­schie­de­nen Preis­klas­sen: In unserem Ver­gleich kosten Atem­schutz­mas­ke durch­schnitt­lich 27,36 Euro, es gibt jedoch auch güns­ti­ge­re Modelle ab 12,99 Euro. Mehr In­for­ma­tio­nen »

Zu welchen Pro­duk­ten aus dem Atem­schutz­mas­ke-Ver­gleich haben sich andere Kunden be­son­ders häufig geäußert?

Be­son­ders häufig schrie­ben Kunden Re­zen­sio­nen über die Faburo Atem­schutz­mas­ke mit Schutz­bril­le: Zu diesem Atem­schutz­mas­ken-Modell gibt es 24 Kun­den­be­wer­tun­gen, die Ihnen bei der Kauf­ent­schei­dung be­hilf­lich sein können. Mehr In­for­ma­tio­nen »

Welche Atem­schutz­mas­ken ist der Spit­zen­rei­ter im Ver­gleich und hat eine be­son­ders gute Be­wer­tung erhalten?

In unserem Ver­gleich lässt sich kein klarer Spit­zen­rei­ter aus­ma­chen, denn 3 Atem­schutz­mas­ke konnten die Bestnote "SEHR GUT" ein­fah­ren: Dräger X-plore 3300, Dräger X-plore 3500 und Faburo Atem­schutz­mas­ke mit Schutz­bril­le. Mehr In­for­ma­tio­nen »

Welche Produkte in der Ka­te­go­rie Atem­schutz­mas­ke be­rück­sich­tigt der Ver­gleich?

Unser Atem­schutz­mas­ke-Ver­gleich be­rück­sich­tigt 4 un­ter­schied­li­che Modelle, damit ga­ran­tiert für jeden etwas dabei ist. Sie haben die Wahl aus fol­gen­den Pro­duk­ten: Dräger X-plore 3300, Dräger X-plore 3500, Faburo Atem­schutz­mas­ke mit Schutz­bril­le und Bageek Kinder-Mund­be­de­ckung Mehr In­for­ma­tio­nen »

Welche Such­be­grif­fe gaben Leser, die Atem­schutz­mas­ke in­ter­es­sant fanden, sonst noch ein?

Wer sich für Atem­schutz­mas­ke in­ter­es­siert, gibt häufig auch die fol­gen­den Such­be­grif­fe ein: Staub­mas­ke, Staub­schutz­mas­ke und Fein­staub­mas­ke. Mehr In­for­ma­tio­nen »

Atem­schutz­mas­ke im Test bzw. Ver­gleich - alle Produkte im Über­blick

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