Sauna

Sauna selber bauen: In 5 einfachen Schritten zur eigenen Wellness-Oase

  • Ein regelmäßiger Saunagang entgiftet nicht nur den Körper und regt den Kreislauf an, sondern kann sogar dabei helfen Hautprobleme und andere Krankheiten schneller zu heilen. Eine Sauna in den eigenen vier Wänden ist somit definitiv eine Bereicherung für Ihre Gesundheit.
  • Bevor Sie sich eine finnische Saune selber bauen, sollten Sie sich über alle entstehenden Kosten informieren. Sie müssen schließlich nicht nur den Sauna-Bausatz kaufen, sondern auch die späteren Betriebskosten begleichen.
  • Eine klassische Holzsauna können Sie theoretisch überall aufstellen, wie wäre es zum Beispiel mit einer Gartensauna? Beachten müssen Sie lediglich, dass für eine Sauna auch immer eine Be- und Entlüftungsmöglichkeit ins Freie gegeben sein muss.

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Der ideale Standort

Ein paar ungenutzte Quadratmeter im heimischen Keller sind als Standort für die heimische Sauna ideal geeignet. So können Sie jederzeit, wenn die Lust Sie packt, eine Runde schwitzen gehen.

Sauna zum Selberbauen mit einem Sauna-Bausatz: Eine Sauna selber bauen ist der Traum vieler Heimwerker und Wellness-Freunde. Die seit Jahrhunderten von den Finnen als Gesundheitsbrunnen geschätzte Schwitzkur kann mithilfe eines Sauna-Bausatzes kostengünstig nach Hause geholt werden.

Denn eine Sauna ist heute kein unerreichbarer Luxus mehr: Viele Hersteller bieten kompakte Schwitz-Kabinen für den Heimbereich an.

Ein fachgerecht betreuter Sauna-Aufbau ist die Garantie, dass man auch über Jahre hinweg Spaß am Produkt hat. Auf Heimwerker.de finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und Tipps zum Saunabau. Wir haben einem Profi der Marke Hoesch über die Schulter geschaut, während er eine Elementbau-Sauna fachgerecht aufbaute.

Tipp: Den Selbstbau sollten Sie zu zweit durchführen – so geht’s einfacher, schneller und es macht doppelt so viel Spaß!

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1. Sauna-Bausatz und Planung: Was muss beachtet werden?

Bevor man den Sauna-Bausatz auswählt, müssen sich die Gegebenheiten zu Hause angeschaut werden. Drei Eckpunkte sind dabei besonders wichtig: Der Standort, an den der Sauna-Bausatz platziert werden soll, die Größe, die die Kabine benötigt und die Belüftung, die für die Luftabfuhr und -zufuhr benötigt wird.

1.1. Der Standort

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Als Standort für die selbst gebaute Sauna kommt auch das Bad infrage. Hier muss Ihre Saune aber besonders vor Nässe geschützt werden.

Ideal ist ein Plätzchen im Keller, der eine Duschmöglichkeit und einen direkten Weg zum Garten bietet. Zur Not reicht auch ein großes Fenster, das sich weit öffnen lässt und wodurch eine große Menge frischer Luft in den Raum strömen kann.

Da auch die Atmosphäre des Saunaraums für die Annehmlichkeit des Saunabades ausschlaggebend ist, sollten neben der Sauna auch ein ansprechender Ruheplatz und eine Möglichkeit zur Abkühlung vorhanden sein.

Allein schon den Kindern zuliebe, die viel Spaß an den Wasserspielen nach dem Saunagang haben. Sinnvoll ist daher ein Wasseranschluss zur Anbringung einer Schwallbrause in einem Nebenraum. Falls für diesen Zweck ein vorhandenes Bad genutzt werden kann, wäre das ideal.

1.2. Die Größe

Die Sauna-Kabine muss so breit sein, dass sich auf den Bänken ein ausgewachsener Mann problemlos ausstrecken kann – daher sollte eine Breite von zwei Metern angedacht werden. Da ein angenehmes Saunieren und die ideale Hitze von Mensch zu Mensch anders empfunden werden, sind zwei oder drei Saunaliegen in verschiedenen Höhen empfehlenswert.

Daher muss die Kabine so hoch sein, dass man auf der obersten Bank noch aufrecht sitzen kann. Wichtig ist ein absolut waagerechter Untergrund, der nicht zwangsläufig isoliert werden muss. Gut geeignet sind Estrich, Klinker oder Fliesen.

1.3. Die Belüftung

Die Belüftung des Sauna-Raumes ist das A und O bei der Planung, da es für ein gesundes Saunieren immens wichtig ist. Die Zuluft-Öffnung muss in einen Raum führen, der sich gut lüften lässt – nur so kann ein ausreichender Luftaustausch gewährleistet werden.

Hinweis: Die Abluft-Öffnung sollte im Freien liegen und nur zur Not in einen gut belüfteten Nachbarraum führen. Für die Hinterlüftung sollten Sie einen Zwei-bis-fünf-Zentimeter-Abstand zwischen Sauna-Kabine und Wand einplanen.

1.4. Die richtige Elektroinstallation

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Die Installation der Elektronik Ihrer Sauna muss in jedem Fall von einem Elektriker installiert werden.

Auch als versierter Heimwerker muss die Installation des Saunaofens und der Schalttafel unter allen Umständen von einem Elektriker durchgeführt werden. Alle elektrischen Leitungen, die in den Saunaraum führen, müssen hitzebeständig isoliert sein.

1.5. Sauna selber bauen: Die Kosten

Sauna-Bausätze sind ab etwa 1.200 Euro im Fachhandel erhältlich. Nach oben sind den Preisen keine Grenzen gesetzt. Die Arbeitsstunden für den Aufbau, die Elektroinstallation und das benötigte Werkzeug sind hier nicht eingerechnet.

Zusätzlich sollten Sie auch die Kosten für etwaiges Saune-Zubehör nicht aus dem Auge lassen. Dazu gehören beispielsweise Saunahandtücher oder verschiedene Öle für den Aufguss.

1.6. Energieverbrauch und Betriebskosten

Die Voraussetzung für den reibungslosen Saunabetrieb ist aber auch ein Stromanschluss. In der Regel benötigt man 400 Volt mit der Kabelzuleitung von 5 x 2,5 Quadratmillimeter.

Die Temperatur im Saunainneren wird meistens elektronisch über eine leicht bedienbare Steuerung geregelt. Eine Abschaltautomatik sowie ein Temperaturbegrenzer gehören dabei zur technischen Grundausrüstung einer modernen Sauna-Anlage.

Hinsichtlich der Betriebskosten hat sich im Laufe der Entwicklung einiges getan: Bereits für einen Strompreis von zwei Euro können zwei bis drei Saunagänge genossen werden. Dabei ist die Zeit für das Aufheizen berücksichtigt (das ist der Betriebszustand, in dem die Holzverkleidung der Sauna von den Wänden und der Decke beginnt abzustrahlen).

2. Sauna für innen selber bauen: Bebilderte Anleitung in 5 Schritten

Der ideale Standort der Sauna ist ermittelt und der zu den persönlichen Gegebenheiten passende Sauna-Bausatz ist ausgewählt – nun können Sie sich endlich an die Montage der Sauna machen. Wie Sie dabei vorgehen und was es beim Sauna selber bauen zu beachten gilt, erfahren Sie im folgenden Abschnitt.

2.1. Schritt 1: Grundkonstruktion aufbauen

Durch die Elementbauweise ist der Aufbau Handwerker und geübte Heimwerker kein Problem. Nach nur drei Arbeitsstunden ist die Sauna montiert und betriebsbereit. Ist der Aufstellplatz im Keller oder im Badezimmer ausgewählt, wird der Grundrahmen zusammengesteckt und verschraubt.

Da nicht jeder Fußboden eben ist, wird die Saunaanlage mit Nivellierfüßen ausgerichtet. Ein Bodensockel ist zum Schutz vor Feuchtigkeit angebracht. Wenn die Grundkonstruktion steht, können die Wandelemente aufgestellt und miteinander verbunden werden.

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1. Nachdem Sie den idealen Aufstellplatz gefunden haben, können Sie loslegen. | 2. Im ersten Schritt wird der Grundrahmen zusammengesteckt und verschraubt. | 3. Danach richten Sie die Saunaanlage mit Nivellierfüßen aus. | 4. Sobald die Grundkonstruktion steht, werden die Wandelemente aufgestellt und verbunden.

2.2. Schritt 2: Seitenteile und Deckenpaneele anbringen

Nachdem die Seitenteile im Rahmen fixiert sind, wird der Eingangsrahmen mit dem Rest verbunden. Die Konstruktion hält in sich und bietet beste Formstabilität. Die Deckenpaneele sind vorgefertigt und lassen sich leicht einlegen. Durch hohe Passgenauigkeit halten die Paneele die Wärme im Saunainnenraum.

Nun wird das Saunadach aufgelegt und mit Schrauben gesichert. Die Sauna-Lampe ist vor Nässe und Temperaturschwankungen geschützt.

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1. Verbinden Sie den Eingangsrahmen mit den Seitenteilen. | 2. Im Anschluss daran werden die Deckenpaneele eingelegt. | 3. Das Saunadach muss mit Schrauben gesichert werden. | 4. Nun kann die Sauna-Lampe angebracht werden.

2.3. Schritt 3: Lautsprecher, Leuchten und Strahlenschutz verbauen

Auf Wunsch kann die Sauna mit feuchtigkeits- und temperaturunempfindlichen Lautsprechern aufgewertet werden. Das neue Farblichtsystem von Hoesch trägt durch ein harmonisches Licht zum besseren Wohlbefinden bei. Die Leuchten sind als Option über den Fachbetrieb erhältlich.

Der Strahlenschutz wird verschraubt. Er schützt das Holz vor zu großer Abstrahlungswärme des Ofens. Der Edelstahl-Ofen wird als eine Einheit ausgeliefert und muss nur eingehängt und angeschlossen werden.

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1. Feuchtigkeits- und temperaturunempfindliche Lautsprecher können zum Wohlfühl-Ambiente beitragen. | 2. Achten Sie bei der Wahl der Beleuchtung auf ein für Sie persönlich angenehmes Licht. | 3. Ein Strahlenschutz darf nicht fehlen und muss verschraubt werden. | 4. Den Edelstahl-Ofen können Sie einhängen und danach anschließen.

2.4. Schritt 4: Einbau und Befestigung der Glaselemente

Die Liegeeinrichtung sitzt stabil in einem Einfassungsrahmen und kann nicht verrutschen. Im Inneren der Sauna befindet sich ein Temperaturfühler mit Überhitzungsschutz.

Der Rahmen aus hochwertigem Hemlock-Holz steht. Bevor nun die Verglasung erfolgt, werden Saunaofen, Rückenlehne und Liegen montiert. Einbau und Befestigung der kratzfesten Glaselemente wird im nächsten Schritt erledigt. Die Verschraubungen sind später nicht mehr sichtbar, da sie von den Edelstahl-Seitenteilen verdeckt werden.

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1. Bringen Sie die Liegeeinrichtung mit Einfassungsrahmen an. | 2. Vergessen Sie nicht den Temperaturfühler mit Überhitzungsschutz! | 3. Vor der Verglasung müssen alle Bauelemente montiert worden sein. | 4. Im nächsten Schritt können dann die Glaselemente eingebaut und befestigt werden.

2.5. Schritt 5: Eingangstür einhängen und justieren

Das in ein Edelstahl-Paneel integrierte Bedientableau bietet dem Benutzer der einen hohen Komfort und eine leichte Bedienung. Zum Abschluss wird die Eingangstür zur Sauna eingehängt und justiert. Der Siebdruck auf den Scheiben ist absolut kratz- und chemikalienfest.

Formschön und griffig: Der üppig gestaltete Türgriff aus durchsichtigem Acryl rundet die Optik und Funktionalität dieser Saunaanlage perfekt ab. Nach nur drei Stunden ist die Anlage fertig für den ersten, zweiten und dritten Saunagang. Wer hätte da nicht Lust, gleich einzusteigen?

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1. Durch das in ein Edelstahl-Paneel integrierte Bedientableau lässt sich die Sauna leicht bedienen. | 2. Im letzten Schritt hängen Sie die Eingangstür zur Sauna ein. | 3. Der Türgriff rundet Optik und Funktionalität der Saunanalage perfekt ab. | 4. Fertig! Mehr als 3 Stunden werden geübte Heimwerker für die Montage der Sauna nicht benötigen.

Tipp: Der Aufenthalt in einer Sauna sollte um die 30 Minuten dauern. Fangen Sie erst langsam an und steigern Sie, je nach Wohlbefinden, die Aufenthalte.

3. Sauna-Bausätze und Sauna-Hersteller im Vergleich

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Die Infrarotsaune ist eine Alternative zur klassischen Finnensauna.

Durch die modernen Kompakt-Saunabausätze ist man extrem flexibel, was die Platzwahl für die Heimsauna angeht. Auch in den engsten Nischen ist die Installation einer Sauna-Kabine möglich. Für eine Vier-Personen-Sauna wird beispielsweise nur eine minimale Fläche von vier Quadratmetern benötigt.

Die Kabine kann zwar überall dort aufgestellt werden, wo genügend Raum zur Verfügung steht, doch es sollte eine Möglichkeit zur Be- und Entlüftung ins Freie bestehen (Fenster oder Mauerdurchbruch). Fehlt die Belüftung, so kann Schwitzwasser gravierende Schäden hervorrufen.

Sorgen über weitere etwaige Feuchtigkeitsschäden sind allerdings unbegründet, da Markengeräte immer eine dampfdichte Abriegelung aufweisen, die das Austreten von Schwitzwasser aus der Kabine verhindert.

Im Folgenden haben wir für Sie verschiedene Sauna-Arten und deren Vor- und Nachteile übersichtlich zusammengefasst.

3.1. Klassische Holzsauna

    Vorteile
  • Holzarten nach Geschmack wählbar (skandinavische Fichte, kanadische Hemlocktanne, Douglasie)
  • Unbegrenzte Formenvielfalt
  • Platz für mehrere Personen (soziale Komponente)
  • Bewegungsfreiheit (sitzen oder liegen)
    Nachteile
  • Für Risikogruppen nicht geeignet (erhöhte Herz-Kreislauf-Belastung)
  • hohe Anschaffungskosten
  • hoher Energieverbrauch

3.2. Heißluftsauna

    Vorteile
  • Sehr geringer Platzbedarf (kann im Badezimmer aufgebaut werden)
    Nachteile
  • Bietet nur Platz für zwei Personen

3.3. Dampfbad

    Vorteile
  • Verhältnismäßig niedrigere Temperaturen (40° C aufwärts)
  • Dampfkabine und Dusche in einem
    Nachteile
  • Sehr hohe Luftfeuchtigkeit
  • Benötigt einen zweiten Raum zur Wasserdampf-Aufbereitung
  • Hohe Anschaffungskosten

3.4. Infrarotkabine

    Vorteile
  • Aufgrund der schonenden Temperaturen auch für Senioren und Kinder geeignet
  • Niedriger Energieverbrauch

4. Weitere Anleitungen und Ideen aus dem Netz: Sauna, Dampfbad und Infrarotkabine bauen

Wäre es nicht ein Traum, von einem harten und anstrengenden Arbeitstag nach Hause zu kommen und sich direkt in die hauseigene Sauna zu begeben?

Bei vielen Menschen scheitert es jedoch am Preis einer eigenen Heimsauna. Oft kostet dieses Wellnessvergnügen mehrere tausend Euro. Doch auch Sie haben die Möglichkeit, eine Sauna für innen oder außen selber zu bauen.

Ob Dampfbad oder Infrarotkabine: Wir haben im Folgenden verschiedene Links zu Bauanleitungen und Tipps zur Planung für Ihre eigene Sauna zusammengetragen.

4.1. Sauna bauen

So bauen Sie eine Sauna selber: Alles, was Sie über Größe, Kosten, Verbrauch und Planung wissen müssen, wenn Sie eine Sauna selber bauen möchten, erfahren Sie in den folgenden Anleitungen.

sauna selber bauen

Wer nicht gerne zusammen mit anderen Menschen in einer öffentlichen Sauna schwitzen möchte und daheim ausreichend Platz zur Verfügung hat, sollte die Möglichkeit einer kleinen Privat-Sauna in den eigenen vier Wänden in Betracht ziehen.

4.2. Dampfbad bauen

Im Vergleich zur Sauna herrschen im Dampfbad verhältnismäßig niedrige Temperaturen. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit schwitzt der Körper auch nicht so extrem wie in der Sauna. Weitere Informationen und Anleitungen zum Selbstbau finden Sie auf den im Folgenden verlinkten Seiten.

Wellness Mosaik Dampfbad

Ein Aufenthalt im Dampfbad sollte, Experten zufolge, zwischen 10 bis 15 Minuten andauern. Empfehlenswert sind insgesamt 3 Durchgänge mit einer halben Stunde Pause dazwischen.

4.3. Infrarotkabine bauen

Eine noch nicht allzu bekannte und kleinere Alternative zur Sauna ist die Infrarotkabine. Da sie relativ kompakt ist, finden zwar nur maximal ein bis zwei Personen darin Platz, doch dafür ist sie gut für kleinere Wohnungen geeignet.

infrarotkabine

Infrarotkabinen sind meist nicht viel größer als ein Kleiderschrank und nehmen nicht so viel Platz weg wie eine Sauna oder ein Dampfbad.

5. FAQ: Häufige Fragen und Antworten zum Thema “Sauna”

5.1. Wie wirkt Saunieren auf die Gesundheit?

Studien und Erfahrungen von Menschen, die regelmäßig eine Saune besuchen, zeigen, dass eine ganze Reihe von positiven gesundheitlichen Vorteilen auftreten können.

Nicht nur das der Stoffwechsel angeregt, der Körper entgiftet und die Durchblutung verbessert wird, der regelmäßige Besuch kann auch zu Gewichtsreduktion führen und hilft dabei Rheuma,Arthritis, Schlafstörungen,Neurodermitis und viele weitere Krankheiten schneller zu heilen.

Durch diese vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften, gehört einein Saunagang zu einer guten medizinischen Unterstützung.

5.2. Ist es günstiger, eine Sauna selber zu planen und zu bauen?

Fertige Saunen sind ab ca. 1.200 Euro im Handel erhältlich. Nach oben sind den Preisen keine Grenzen gesetzt. Die Montage ist hierbei nicht miteinberechnet. Wenn Sie die Sauna selber bauen, können Sie Kosten einsparen. Wir würden Ihnen allerdings nicht empfehlen, zu versuchen, eine Sauna ohne Bausatz selber zu bauen.

5.3. Welches Holz verwendet man für eine Sauna?

Holzarten wie Fichte, Espe oder Hemlock sind als Material für die selbstgebaute Sauna geeignet, da sie weich sind und eine geringe Dichte haben.

Bildnachweise: adobe.stock/pawel70, adobe.stock/slavun, adobe.stock/grigvovan, adobe.stock/aneduard, adobe.stock/Oleksii Nykonchuk, adobe.stock/Damirkol, adobe.stock/Yakov (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)