Fahrradlampe Vergleich 2019

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Kaufberatung zum Fahrradlampe Test bzw. Vergleich 2019

  • Wenn man im Dunkeln oder bei schlechten Wetterverhältnissen mit dem Fahrrad unterwegs ist, sorgen die richtigen Fahrradlampen nicht nur für bessere Sichtbarkeit, sondern auch für zusätzliche Sicherheit.
  • Doch nicht jede im Handel erhältliche Fahrradlampe ist geeignet. Damit Fahrradlampen für den Straßenverkehr zugelassen sind, müssen sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen, so zum Beispiel eine Lichtstärke von mindestens 10 Lux.
  • Ebenfalls wichtig: Soll es eine akku- oder dynamobetriebene Fahrradlampe sein und wie wetterbeständig ist sie?

fahrradlampe test

Laut einer Verkehrsstatistik der Polizei gab es im Jahr 2015 einen leichten Anstieg der Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung. Wurden im Vorjahr noch 7.699 Unfälle gezählt, so waren es im Jahr 2015 ganze 7.724 Zwischenfälle.

Das Erschreckende – jeder fünfte Verkehrstote starb bei einem Unfall, an dem auch Radfahrer beteiligt waren. Die Ursachen dafür sind vielfältig: neben Unachtsamkeit und der Missachtung der Verkehrsregeln gehört auch eine nicht vorhandene oder unzureichende Fahrradbeleuchtung dazu.

Damit Sie zukünftig mit Ihrem Fahrrad sicher und sichtbar durch den Verkehrsdschungel kommen, haben wir uns die derzeit auf dem Markt erhältlichen Fahrradleuchten einmal genauer angesehen. In unserem Fahrradlampen- Vergleich 2019 verraten wir Ihnen, was eine verkehrssichere Fahrradbeleuchtung ausmacht und was sie beim Kauf beachten sollten.

1. Fahrradlampe – das A und O

Das hat sich geändert!

Um die Sicherheit von Radfahrern und Verkehrsteilnehmern auf den Straßen zu verbessern, werden die Bestimmungen für die "Lichttechnischen Einrichtungen an Fahrrädern" (§ 67 StVZO) regelmäßig modifiziert.

Noch bis 2005 mussten Halogen-Scheinwerfer eine Lichtstärke von 7 Lux haben, bei Normalscheinwerfern waren es lediglich 4 Lux. Seit November 2006 müssen jedoch alle Fahrrad-Scheinwerfer mindestens eine Lichtstärke von 10 Lux erreichen.

Darüber hinaus wurde die strikte Dynamo-Pflicht aufgehoben: Seit 2013 dürfen neben dynamobetriebenen Fahrradlampen auch batterie- und akkubetriebene Fahrradleuchten genutzt werden. Ebenso müssen das Fahrrad-Vorderlicht und die Schlussleuchte nicht zusammen einschaltbar sein.

1.1. Warum braucht man eine Fahrradlampe?

Die Frage ist einfach zu beantworten: sie dient in erster Linie Ihrer eigenen Sicherheit, aber auch der Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer. Schließlich sorgen die Fahrradlichter vorne und hinten dafür, dass Fahrradfahrer im Dunkeln oder bei schlechten Wetterbedingungen, wie Regen oder Nebel, besser gesehen werden können.

Ebenso leuchtet Ihnen die Fahrradbeleuchtung den Weg, vor allem dort, wo es weder Straßenlaternen noch Autoscheinwerfer oder andere Lichtquellen gibt. Doch nicht jede Fahrradlampe, die Sie erwerben können, ist auch für den Straßenverkehr zulässig.

Doch bevor uns den gesetzlichen Bestimmungen in einem gesonderten Kapitel nähern, stellen wir Ihnen zwei Arten von Beleuchtungselementen vor, die zur Fahrradausstattung gehören.

1.2. Aktive Beleuchtungselemente

Unter aktiven Beleuchtungselementen versteht man Lichtquellen, die von sich aus Licht geben. Bei einem Fahrrad sind das die beiden Fahrradlampen – eine vorne, eine hinten.

Der Scheinwerfer, auch als Front-oder Vorderlicht bezeichnet, strahlt vor dem Fahrrad nach vorn gerichtet weißes Licht. Als Lichtquelle dienen entweder eine herkömmliche Glühlampe, eine Halogenlampe oder mehrere LEDs. Letztgenannte Scheinwerfer werden deshalb auch oft als LED-Scheinwerfer bezeichnet.

Die Rückleuchte, auch Fahrrad-Rücklicht genannt, strahlt hingegen durch eine verbaute Streuscheibe rotes Licht diffus nach hinten aus. Als Lichtquelle dienen hier eine Glühlampe oder LEDs.

Viele der modernen LED-Rücklichter sind mit einer zusätzlichen Standfunktion ausgestattet. Das heißt, in den Lichtern sind zusätzlich Akkus oder Kondensatoren verbaut, die während des Fahrens aufgeladen werden und die Lampen während einer Standphase mit Energie versorgen. So leuchten Radfahrer auch bei einer roten Ampelphase immer noch deutlich.

Hinweis: Eine Standlichtfunktion kommt nur bei Fahrrädern vor, deren Beleuchtungsanlage über einen Fahrrad-Dynamo betrieben wird. Akkubetriebene Lampen leuchten ebenfalls durchgehend.

1.3. Passive Beleuchtungselemente

Zwei passive Beleuchtungselemente, die Ihre Sichtbarkeit im Dunkeln erhöhen: ein weißer und roter Reflektor.
Zwei passive Beleuchtungselemente, die Ihre Sichtbarkeit im Dunkeln erhöhen: ein weißer und roter Reflektor.

Neben den aktiven Beleuchtungselementen müssen verkehrstüchtige Citybikes über passive Beleuchtungselemente verfügen.

Gemeint sind die sogenannten Rückstrahler bzw. Retro-Reflektoren, deren Aufgabe es ist, das Licht fremder Lichtquellen (Autoscheinwerfer) direkt zu diesen zurückzustrahlen.

Die Helligkeit des Reflektors hängt von seiner Größe ab. Je größer die Fläche des Reflektors, desto größer ist der Helligkeitseindruck bzw. die Sichtbarkeit im Dunkeln. Am Fahrrad sind sowohl weiße, rote als auch gelbe Reflektoren vorgesehen.

Tipp: Verschmutzte und zerkratzte Reflektoren sollten umgehend gesäubert oder ausgetauscht werden, weil sie kaum noch reflektieren und somit die eigene Sicherheit gefährden. Extra Reflexfolien an Bekleidung, Schuhen und Helmen erhöhen ebenfalls die Erkennbarkeit im Dunkeln oder bei ungünstigen Wetterbedingungen.

2. Welche Antrieb-Typen gibt es?

In irgendeiner Form müssen die aktiven Beleuchtungselemente am Fahrrad betrieben werden. In folgender Tabelle zeigen wir Ihnen, zwischen welchen Antriebs-Kategorien Sie wählen können:

Bezeichnung Kurzbeschreibung
Dynamosysteme
Dynamobeleuchtung
Auf dem Markt gibt es zwei Dynamo-Typen – zum einen gibt es die klassischen Seitenläufer- und Felgendynamos. Deren wichtigster Bestandteil ist ein kleines Reiberad, das die Felge berührt und beim Fahren Energie produziert, um diese dann über ein Kabel zu den Scheinwerfern zu leiten. Der Nachteil an den klassischen Dynamotechniken ist jedoch, dass sie das Treten erschweren und aufgrund ihrer Verbauung am Fahrrad störanfällig für Nässe sind.

Als eine sinnvolle Alternative zu den klassischen Dynamosystemen haben sich zum anderen die sogenannten Nabendynamos herausgebildet. Sie sind bei vielen neuen Rädern bereits in der Nabe verbaut. Im Gegensatz zu den klassischen Dynamo-Varianten erzeugen die Fahrrad-Nabendynamos kaum Geräusche und funktionieren auch bei schlechten Wetterverhältnissen problemlos.

Trotzdem haben auch die modernen Nabendynamos einen Nachteil: Wenn ein Nabendynamo mal defekt sein sollte, muss man zum Austausch bzw. zur Reparatur das Fahrrad in die Werkstatt bringen.

Batterie- oder Akkubetrieb

Batteriebeleuchtung

Neben den verschiedenen Dynamo-Systemen gibt es Fahrradlampen, die auf einem Batteriesystem basieren. Eine Batteriebeleuchtung am Fahrrad erzeugt keine Reibung, sondern sie liefert selbst das Licht. Und das auch, wenn man gerade steht.

Auf dem Markt gibt es Fahrradlampen, in denen austauschbare Batterien oder wiederaufladbare Batterien eingesetzt werden. Ebenso möglich ist ein verbauter Akku, beispielsweise ein Lithium Ionen Akku. Zu einem Fahrrad-Beleuchtungs-Set, in dem wiederaufladbare Batterien bzw. Akkus eingesetzt werden, gehört deshalb auch ein Ladegerät.

Ein weiterer Vorteil ist, dass bei batteriebetriebenen Fahrradlicht-Sets keine Verkabelung notwendig ist. Sie können als Fahrrad-Stecklicht ganz einfach vorne am Lenker und hinten an der Sattelstange montiert und jederzeit wieder abgenommen werden.

3. Kaufberatung für Fahrradbeleuchtung: Darauf müssen Sie achten

3.1. Was treibt Sie an?

In dem vorangegangenen Kapitel haben wir Ihnen die zwei Antriebsmöglichkeiten vorgestellt: Dynamo- und Batterie- bzw. Akkusysteme. Auf der Suche nach Ihrem Fahrradbeleuchtungs Testsieger sollten Sie sich zuerst für eine Antriebsvariante entscheiden. Das Gute: Beide Varianten werden Sie im Dunkeln nicht enttäuschen, solange die Fahrradbeleuchtung per StVZO verkehrstauglich ist.

Grundsätzlich haben sowohl dynamo- als auch batteriebetrieben Fahrradleuchten ihre Vor- und Nachteile, die wir Ihnen in den nachfolgenden Tabellen kurz zusammengefasst haben.

Die Vor- und Nachteile einer Dynamo betriebenen Lichtanlage:

  • zuverlässige Lichtquelle (unabhängig von Batterien)
  • Strom wird durchs Treten erzeugt
  • geräuscharm und wetterbeständig (Nabendynamo)
  • auch mit Standlichtfunktion
  • Verkabelung: aufwendige Montage
  • ohne Standlichtfunktion kein Licht beim Absteigen
  • störanfällig bei schlechtem Wetter (Seitenläuferdynamo)

Im Gegensatz dazu die akkubetriebene Beleuchtung. Ihre Vor- und Nachteile ebenfalls einmal auf den Punkt gebracht:

  • leicht, von Vorteil im Sportbereich
  • einfache Montage (Stecklicht)
  • kann einfach in der Tasche transportiert werden
  • leuchtet auch beim Stehen kräftig
  • oft leistungsstärker als Dynamos
  • regelmäßiges Aufladen erforderlich
  • Leuchtdauer begrenzt

3.2. Akkukapazität

Fällt Ihre Wahl auf eine batterie- bzw. akkubetriebene Radbeleuchtung, dann sollten Sie vor allem auf die Akkukapazität achten. Generell sollten die Akkus der Fahrradleuchten mindestens sechs Stunden Licht ins Dunkle bringen können. Ebenso empfehlen wir auf Fahrradleuchten zurückzugreifen, in denen kein fester Akku verbaut ist. Geht Ihnen nämlich unterwegs doch mal das Licht aus und Sie haben keine Gelegenheit, die Fahrradlampen wieder aufzuladen, können Sie unterwegs ganz einfach herkömmliche Batterien nachkaufen.

3.3. Eine Sache der Leuchtkraft

Ein Beleuchtungsset sollte den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Ansonsten wird es teuer!
Ein Beleuchtungsset sollte den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Ansonsten wird es teuer!

Eine weitere Sache, die Sie beim Kauf einer Fahrradlampe nicht unberücksichtigt lassen sollten, ist die Lichtstärke. Sie wird in Lux angegeben und beschreibt die Größe des Lichtstroms auf einer bestimmten Fläche.

Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Beleuchtungsstärke von 10 Lux, viele Fahrradleuchten haben jedoch eine Lichtstärke zwischen 40 und 60 Lux. Aber aufgepasst: Mehr Lux versprechen nicht automatisch eine bessere Sicht bzw. Helligkeit. Die Lux-Zahl hängt, wie bereits erwähnt, eng mit der beleuchteten Fläche zusammen.

Wenn beispielsweise eine 40-Lux-Lampe einen Radius von 10 m beleuchten kann und eine 60-Lux-Lampe lediglich einen Radius von 30 cm strahlend ausleuchtet, ist die 40-Lux-Lampe die bessere Wahl, weil man mit ihr eine bessere Sicht hat, auch wenn die Lichtstärke vielleicht geringer ist.

4. Ihre Checkliste für die StVZO-Zulassung

Licht ist Pflicht und genau deshalb ist die StVZO-Zulassung beim Fahrradlampe Kaufen auch so enorm wichtig. Obwohl wir in unserem Fahrradlampe Test schon hier und da auf die gesetzlichen Vorgaben für Fahrradleuchten zu sprechen kamen, haben wir die wichtigsten Punkte für Sie noch einmal in einer Checkliste zusammengefasst:

Helmbeleuchtung
Eine rechtliche Grauzone ist nach wie vor die Beleuchtung, die am Helm oder am Rucksack abgebracht wird.
  • Die Fahrradlampen müssen über eine Nennleistung von 3 Watt und eine Nennspannung von 6 Volt verfügen.
  • Der Frontscheinwerfer ist weiß, das Rücklicht ist rot.
  • Zusätzlich muss vorne ein weißer und hinten ein roter "Z"-Reflektor angebracht werden (beide können auch im Vorder- und Rücklicht integriert sein).
  • Die Mindest-Lichtstärke liegt bei 10 Lux.
  • Die Pedale müssen beidseitig mit gelben Rückstrahlern versehen sein.
  • Beide Räder – Vorder- und Hinterrad – müssen jeweils mit zwei Speichenstrahlern versehen werden.
  • Zu guter Letzt muss die Fahrradlampe fest am Fahrrad montiert werden und gut sichtbar sein.

Hinweis: Rennräder sind während einer Teilnahme eines Rennens von den o.g. Vorschriften ausgenommen.

5. Marken und Hersteller von Fahrradbeleuchtungen

Auf der Suche nach der besten Fahrradlampe werden Sie vielen Marken und Herstellern begegnen. Lassen Sie sich jedoch nicht von der großen Auswahl überwältigen. Wichtig ist in erster Linie, dass Ihre Fahrradbeleuchtung alle Kriterien erfüllt, um im Verkehr zugelassen zu sein.

Dennoch müssen Sie bei sehr günstigen Fahrradlampen-Sets damit rechnen, dass die Verarbeitung im Vergleich zu höherwertigen Lichtern eine andere ist.

In unserem Fahrradbeleuchtung Test haben wir noch einmal die wichtigsten Marken und Hersteller für Sie aufgelistet:

  • Busch & Müller
  • Sigma Sport
  • Büchel
  • Grenhaven
  • Heemepink
  • Kingtop
  • Lighting Ever
  • SAVFY
  • CREE XM-L T6
  • Smart
  • Rixow
  • Camden Gear

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Fahrradbeleuchtung

6.1. Warum eignen sich LED-Leuchtmittel besonders gut als Fahrradlampe?

In unserem Fahrradlampe Test haben wir lediglich LED-Fahrradlichter miteinander verglichen. Das liegt daran, dass die LED-Technik heutzutage so ausgereift ist, dass sie nahezu in allen modernen Fahrradlampen eingesetzt wird. Gegenüber Glühbirnen und Halogen-Lampen haben Fahrrad LED-Scheinwerfer eine deutlich höhere Lebenserwartung. Außerdem liefern sie helleres Licht. Wenn sie als elektrisches Licht am Fahrrad benutzt werden, benötigen LED-Leuchten außerdem weniger Energie.

Ein weiterer Vorteil der leichten LED-Fahrradlampen ist sicherlich die Akkureichweite, die bei einigen Modellen für bis zu 60 Stunden reicht. Außerdem sind LED-Leuchtmittel kleiner als herkömmliche Lampen und somit auch leichter.

6.2. Kann man mit einer LED-Fahrradbeleuchtung im Regen fahren?

Zusätzliche Reflektoren an Kleidung oder Taschen sorgen für höhere Sichtbarkeit. Speziell für Kinderkleidung gibt es entsprechende Aufbügler.
Zusätzliche Reflektoren an Kleidung oder Taschen sorgen für höhere Sichtbarkeit. Speziell für Kinderkleidung gibt es kindgerechte Aufbügler.

Grundsätzlich ja. Nichtsdestotrotz empfehlen wir, die Produktangaben des Herstellers hinsichtlich Wasserdichtigkeit oder Spritwasserschutz zu überprüfen. Je nach Modell kann es nämlich Unterschiede geben.

Dennoch ist in den meisten Fällen davon auszugehen, dass die LED-Lichter am Fahrrad wasserdicht sind und selbst starken Regenschauern standhalten. Norbert Noll, Redakteur bei der Stiftung Warentest, bestätigt diese Annahme. In dem Fahrradlampen Test (09/2013) haben sogar solche Lichter zuverlässig funktioniert, die von innen nass geworden sind.

6.3. Wie montiert man eine Fahrradlampe?

Ob die Montage Ihres Fahrradlampen Testsiegers leicht oder knifflig wird, hängt von der von Ihnen ausgewählten Antriebsvariante ab. Wenn Sie sich beispielsweise für eine Fahrradbeleuchtung mit Akku entschieden haben, ist die Montage ziemlich leicht. Einfach die Schelle mit einem Knebel oder einem Schraubenzieher am Lenker- und Sattelstützenrohr befestigen und gegebenenfalls mit dem mitgelieferten Gummistreifen nachjustieren. Anschließend können die Fahrradlampen auf die vorgesehene Halterung an der Schelle draufgeklickt werden.

IPX4
Leicht zu montieren und spritzwassergeschützt: Steckbeleuchtungssets überstehen auch Fahrten bei Wind und Wetter.

Die Montage eines Dynamo-Lichts ist hingegen etwas knifflig. Schließlich müssen die Fahrradlampen per Kabel mit dem Dynamo verbunden werden. Verfügt Ihr Bike bereits über einen Fahrraddynamo und möchte Sie lediglich das Rücklicht durch eine Rückleuchte mit Standfunktion ersetzen, können Sie das Licht einfach austauschen. Das ist aber oft nur bei modernen Fahrrädern möglich.

6.4. Was kostet eine gute Fahrradlampe?

Wenn Sie sich online verschiedene Angebote von Fahrradlampen anschauen, werden Sie erhebliche Preisunterschiede feststellen. Einfache Beleuchtungssets bekommen Sie schon ab einem günstigen Fahrradlampen-Preis von unter 10 €, für Leuchten aus dem mittleren Preissegment müssen Sie hingegen mit einer Investition zwischen 20 und 40 € rechnen. High End Produkte gibt es ab 70 €.

Wie bei so vielen Dingen im Leben gehören auch Fahrradlampen zu den Produkten, bei denen die richtig günstigen Modelle oft auch Mängel in der Verarbeitung aufweisen. Dabei ist die Verarbeitung bei Fahrradlampen besonders wichtig. Schließlich müssen die Fahrradlichter stoßfest und wasserdicht sein und gegebenenfalls über einen leistungsstarken Akku verfügen. Teure Modelle aus der mittleren und höheren Preisklasse haben im Vergleich zu den günstigen Fahrradlampen oftmals allein schon eine bessere Ausleuchtung.

Was eine gute Fahrradlampe ausmacht, wird Ihnen im folgenden Video:

 

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