Fahrradbeleuchtung Vergleich 2019

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Kaufberatung zum Fahrradbeleuchtung Test bzw. Vergleich 2019

  • Die Fahhradbeleuchtung gehört zu den wichtigsten Aspekten eines StVZO-konformen Zweirades, denn sie sorgt dafür, das Sie auch bei schlechten Sichtverhältnissen gut sehen und von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen werden.
  • Man unterscheidet bei Fahrradbeleuchtung zwischen zwei Betriebsarten: der klassischen Variante mit Dynamo und der flexiblen batterie- bzw. akkubetriebenen Beleuchtung. Erstere sind besonders praktisch, da sie direkt am Fahrrad verbaut und verkabelt sind; letztere gelten als leistungsfähiger.
  • Neben der aktiven Beleuchtung mit Scheinwerfern sind auch Reflektoren unerlässlich, die bspw. das Scheinwerferlicht eines Autos zurückwerfen und Sie somit sichtbar machen.

Fahrradbeleuchtung Test

Fahrräder sind nicht nur im Trend, sie sind auch ein Statussymbol und Lieblingsobjekt der Deutschen – so lautet die Meldung des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) im März 2016. Grund für diese Annahme ist der anteilige Umsatz mit Fahrrädern und E-Bikes, der mit 2,42 Mrd. € im Vergleich zum Vorjahr um rund 12 Prozent gestiegen ist.

Gleichzeitig ist das Qualitätsbewusstsein der deutschen Radfahrer gestiegen, die 2015 durchschnittlich 557 € für ein hochwertiges Fahrrad ausgaben – im Vorjahr lag der Wert noch bei 528 €. Dabei gehörte zu jedem Fahrrad auch eine angemessene Ausstattung. Besonders wichtig: die Fahrradbeleuchtung. Sie ist Pflicht, bei mangelnder Beleuchtung drohen Bußgelder.

In unserem Fahrradbeleuchtung Vergleich 2019 verraten wir Ihnen, worauf Sie beim Kauf der richtigen Fahrradbeleuchtung achten sollten und welche gesetzlichen Bestimmungen für Sie gelten.

1. Was ist eine Fahrradbeleuchtung und welche Elemente sind Pflicht?

Gesetzliche Bestimmungen

Noch 2005 reichte bei Halogen-Scheinwerfern eine Lichtstärke von 7 Lux aus, bei Normalscheinwerfern waren es 4 Lux. Seit November 2006 müssen jedoch alle neuen Scheinwerfer eine Lichtstärke von 10 Lux erreichen.

Ebenso gab es bei den "Lichttechnischen Einrichtungen an Fahrrädern" (§ 67 StVZO) in Bezug auf die Dynamopflicht eine wichtige Änderung. Vor 2013 galten nur diejenigen Fahrräder als straßenverkehrstauglich, die einen Dynamo verbaut hatten.

Seit 2013 sind neben einem dynamobetriebenen ebenso batterie- und akkubetriebene Scheinwerfer zugelassen. Zudem müssen Scheinwerfer und Schlussleuchte nicht zusammen einschaltbar sein.

Die Radbeleuchtung erhöht in erster Linie die eigene Sicherheit, aber auch die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer. Sie sorgt dafür, dass Radfahrer im Dunkeln oder bei schlechten Wetterverhältnissen gesehen werden. Gleichzeitig leuchtet sie dem Fahrer den Weg, erst recht, wenn man dort unterwegs ist, wo es weder Licht durch Straßenlaternen, Autoscheinwerfer oder andere Lichtquellen gibt.

1.1. Aktive Beleuchtungselemente

Eine aktive Radbeleuchtung am Bike meint, dass die Lichtquellen von sich aus Licht geben. Die beste Fahrradbeleuchtung sollte zum einen über ein Fahrrad-Frontlicht verfügen. Der Scheinwerfer strahlt weißes Licht aus, das vor das Fahrrad gerichtet ist. Als Lichtquelle dienen eine gewöhnliche Glühlampe, eine Halogenlampe oder eine oder mehrere LED, die oft auch als LED-Scheinwerfer bezeichnet werden. Die Form des Lichtbündels wird im Fahrrad-Scheinwerfer durch Reflektoren und in einigen Fällen auch durch Streuscheiben realisiert. Unter Streuscheibe versteht man die weiße oder rote Plastikabdeckung auf der Lampe, durch die das Licht herausstrahlt.

Zum anderen gehört die Rückleuchte, auch Fahrrad-Rücklicht genannt, zu den aktiven Beleuchtungselementen eines Fahrrads. Das rote Licht wird durch eine verbaute Streuscheibe diffus nach hinten gestrahlt. Als Lichtquelle dienen entweder eine mit Glühbirne oder eine bzw. mehrere LEDs.

Viele moderne Rücklichter, die mit einem Dynamo betrieben werden, verfügen außerdem über eine Standlichtfunktion oder eine Blinkfunktion.

Hinweis: Grundsätzlich müssen Fahrräder für den Betrieb des Fahrrad-Vorderlichts und des Rücklichts mit einer Lichtmaschine ausgestattet sein, die eine Nennleistung von 3 W hat und deren Nennspannung 6 V beträgt. Ebenso möglich ist eine Batterie mit einer Nennspannung von 6 V oder ein wiederaufladbarer Energiespeicher als Energiequelle.

1.2. Passive Beleuchtungselemente

Speichenstrahler: Passive Beleuchtungselemente, die auf keinen Fall an Ihrem Fahrrad fehlen dürfen.
Speichenstrahler: Passive Beleuchtungselemente, die auf keinen Fall an Ihrem Fahrrad fehlen dürfen.

Zu den passiven Beleuchtungselementen eines verkehrstüchtigen Citybikes gehören die Rückstrahler, die auch als Retro-Reflektoren bezeichnet werden. Sie haben die Aufgabe, das Licht fremder Lichtquellen, beispielsweise eines Autoscheinwerfers, direkt zu diesem zurück zu strahlen. Grundsätzlich hängt die Helligkeit des Reflektors von seiner Größe ab. Je größer der Reflektor ist, desto größer ist der Helligkeitseindruck bzw. die Erkennbarkeit im Dunkeln.

Laut der StVZO sind im Straßenverkehr folgende Rückstrahler vorgeschrieben:

  • ein weißer Reflektor vorne – kann auch im Frontscheinwerfer integriert sein
  • ein roter Reflektor hinten – muss mindestens 60 cm über dem Boden angebracht sein
  • ein roter Großflächenreflektor (Z-Reflektor) hinten – einer der beiden nach hinten gerichteten roten Reflektoren darf im Fahrrad-Rücklicht integriert sein
  • pro Pedal jeweils ein nach vorne und ein nach hinten wirkender gelber Reflektor
  • mindestens zwei Speichenstrahler im Vorder- und Hinterrad (oder Reifen mit Reflexstreifen)

Tipp: Verschmutzte und zerkratzte Reflektoren sollten umgehend gesäubert oder ausgetauscht werden, weil sie kaum noch reflektieren und somit die eigene Sicherheit gefährden. Extra Reflexfolien an Bekleidung, Schuhen und Helmen erhöhen ebenfalls die Sichtbarkeit.

2. Welche Fahrradbeleuchtungs-Typen gibt es?

Die aktiven Lichtquellen am Fahrrad müssen betrieben werden. In folgender Tabelle zeigen wir Ihnen, welche Antriebsmöglichkeiten es gibt:

Bezeichnung Kurzbeschreibung
Klassischer Dynamo
Dynamo
Bei dem klassischen Lichterzeuger am Fahrrad unterscheidet man zwischen Seitenläuferdynamo und Fahrrad-Nabendynamo.

 

Der einfache Seitenläuferdynamo klemmt am Reifen und wird während der Fahrt durch den Kontakt zum Reifenmantel betrieben. Zwar ist der Seitenläuferdynamo auch bei niedriger Fahrgeschwindigkeit kaum zu übersehen, dafür ist er aufgrund seiner Verbauung oft auch Nässe und Schmutz ausgesetzt.

Bei den modernen Dynamos handelt es sich hingegen um sogenannte Fahrrad-Nabendynamos. Ein Nabendynamo sitzt innerhalb der Nabe und ist weitaus effizienter als ein Seitenläuferdynamo.

Batterie- oder Akkubetrieb
Batteriebetrieb
Eine andere, alternative Beleuchtungsform stellen Batterien oder Akkus dar. Gemeint sind hier aber unterschiedliche Energiequellen. Während einige Hersteller auf austauschbare A-Batterien oder Knopfzellen setzen, verwenden andere Hersteller wiederum aufladbare Batterien, die als Akkus bezeichnet werden. Eine andere Alternative sind eingebaute Akkus, beispielsweise ein Lithium Ionen Akku, die nicht einfach ausgetauscht werden können.

 

Ob fest verbaut oder austauschbar, zum akkubetriebenen Fahrradbeleuchtungs-Set gehört immer auch ein Ladegerät.

Standlichtfunktion: Die Funktion kommt nur bei einem Fahrrad-Dynamo zum Einsatz. Sie sorgt dafür, dass das Licht beim Halten nicht ausgeht. Dies geschieht durch einen verbauten Akku, der während des Fahrens aufgeladen wird.

3. Kaufberatung für Fahrradbeleuchtung: Darauf müssen Sie achten

3.1. Antrieb und Lichtquelle

Auf der Suche nach Ihrem Fahrradbeleuchtungs Testsieger sollten Sie sich zuerst für eine Antriebsvariante entscheiden. Die Lichtanlage kann entweder mit einem Dynamo oder mit einem Akku (Batterie) betrieben werden. Grundsätzlich ergeben sich für beide Antriebs-Kategorien verschiedene Vor- und Nachteile, die wir Ihnen in folgenden Tabellen einmal zusammengefasst haben:

Die Vor- und Nachteile einer Dynamo-betriebenen Lichtanlage:

  • Fahrrad-Dynamo unabhängig von einer Energiequelle (keine Batterien notwendig)
  • keine Folgekosten
  • Strom wird durchs Treten erzeugt
  • Licht steht immer zur Verfügung
  • aufwendige Montage
  • ohne Standlichtfunktion kein Licht beim Halten
  • schweres Treten (Seitenläuferdynamo)

Im Gegensatz dazu: die akkubetriebene Beleuchtung. Ihre Vor- und Nachteile ebenfalls einmal auf den Punkt gebracht:

  • verhältnismäßig leicht, von Vorteil im Sportbereich
  • einfache Fahrradlicht-Montage
  • oft leistungsstärker als Dynamos
  • regelmäßiges Aufladen erforderlich
  • Leuchtdauer begrenzt

3.2. Akkukapazität

Wenn Sie sich für eine akkubetriebene Radbeleuchtung entscheiden, dann sollten Sie auf die Akkukapazität achten. Damit Sie möglichst lange Licht im Dunkeln haben, sollte die Laufzeit eines Fahrrad-Akkus mindestens sechs Stunden betragen. Besonders empfehlenswert sind Modelle, die nicht mit fest eingebauten Akkus betrieben werden. So können Sie auch herkömmliche Batterien nachkaufen, falls die aufladbaren Batterien auf einer langen Reise doch mal schneller als erwartet schlapp machen.

Tipp: Damit sich die Batterien nicht schneller als gewollt entleeren, empfehlen wir Ihnen, die Batterien bzw. Akkus nach jedem Gebrauch zu entnehmen. Sorgt der Deckel für den Kontakt, kann es ausreichen, diesen zu öffnen, um die Spannung nicht dauerhaft aufrechtzuerhalten.

3.3. StVZO-Zulassung

Beim Fahrradbeleuchtung Kaufen sollten Sie grundsätzlich darauf achten, dass das gewünschte Fahrrad-Licht eine StVZO-Zulassung hat. Nur dann ist es im Verkehr zugelassen. Obwohl wir einige der Bestimmungen bereits angesprochen haben, sind hier nochmal die wichtigsten Punkte kurz in einer Checkliste zusammengefasst:

Speichenreflektor
Auch Speichenreflektoren sind laut StVZO als Alternative zu klassischen "Katzenaugen" gestattet.
  • Die Lichtmaschine oder Akkus müssen über eine Nennleistung von 3 Watt und eine Nennspannung von 6 Volt verfügen.
  • Die Radbeleuchtung muss fest am Rad befestigt werden und muss gut sichtbar sein.
  • Das Frontlicht soll weiß, das Fahrrad-Rücklicht rot sein.
  • Die Mindest-Lichtstärke beträgt 10 Lux.
  • Die Pedale müssen beidseitig mit gelben Rückstrahlern versehen sein.
  • An Vorder- und Hinterrad müssen jeweils zwei Speichenstrahler angebracht sein.
  • Auch ein weißer Reflektor vorne und ein roter Reflektor hinten (können auch in Scheinwerfer und Rückleuchte integriert sein) sind vorgeschrieben.

Sind Sie sich immer noch nicht sicher, welche Beleuchtung für Sie am besten geeignet ist? Dann helfen Ihnen die Experten vom Velomotion Magazin weiter:

4. Marken und Hersteller von Fahrradbeleuchtungen

Auf dem Markt für Radbeleuchtungen tummelt sich eine Reihe von Marken und Herstellern. Sie alle bieten Fahrradlichter an – die einen günstige Fahrradbeleuchtungen, die anderen eher teurere Modelle.

In unserem Fahrradbeleuchtung Test haben wir für Sie die wichtigsten von ihnen aufgeführt:

  • Sigma Sport
  • Busch & Müller
  • Büchel
  • WEWOM
  • ONEU
  • Smart
  • CSL-Computer
  • Grenhaven
  • SAVFY
  • Lezyne
  • Mac Tronic
  • Koopower
  • Lunartec
  • Shinamo
  • Supernova
  • Cateye

5. Das sagt die Stiftung Warentest

Als im August 2013 neben Dynamo-Lichtern auch Batterie- oder Akku-Leuchten gesetzlich erlaubt wurden, hat die Stiftung Warentest (09/2013) kurz darauf einen ausführlichen Test von dynamo- und batteriebetriebenen Scheinwerfern und Rücklichtern durchgeführt. Das erfreuliche Ergebnis: Akku- und Batterielichtanlagen können locker mit der dynamobetriebenen Beleuchtung mithalten. Sie haben den Vorteil, besonders praktisch zu sein, da beispielsweise eine empfindliche Verkabelung entfällt. Außerdem bieten sie Dauerlicht, wenn das Fahrrad zum Stehen kommt.

Nachteilig ist hingegen, dass der Energiespeicher irgendwann wieder aufgeladen werden muss oder die Batterien ausgetauscht werden müssen.

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Fahrradbeleuchtung

6.1. Warum sind LED-Lampen besonders gut als Fahrradlichter geeignet?

Zu Ihrer eigenen Sicherheit: Das richtige Fahrradbeleuchtungsset sorgt dafür, dass Sie im Dunkeln gut zu erkennen sind.
Zu Ihrer eigenen Sicherheit: Das richtige Fahrradbeleuchtungsset sorgt dafür, dass Sie im Dunkeln gut zu erkennen sind.

Die LED-Technik ist mittlerweile derart ausgereift, dass sie nahezu in allen modernen Fahrradlampen zum Einsatz kommt. Im Vergleich zu Glühbirnen haben LED-Leuchten eine höhere Lebenserwartung und liefern darüber hinaus ein helleres Licht. Wenn sie als elektrisches Licht am Fahrrad benutzt werden, benötigen LED-Leuchten außerdem weniger Energie.

Weitere Vorteile der LEDs sind, dass sie je nach Modell eine Akkukapazität von bis zu 60 Stunden haben können und grundsätzlich kleiner sind, weshalb Sie auch besser am Fahrrad angebracht werden können und ein niedrigeres Gewicht aufweisen.

6.2. Kann man mit LED-Fahrradlichtern im Regen fahren?

Generell ja. Trotzdem sollte man vorsichtshalber die Produktangaben des Herstellers genau studieren. Je nach Modell können Unterschiede bestehen. Dennoch ist in den meisten Fällen davon auszugehen, dass LED-Lichter wasserdicht sind und selbst starken Regenschauern standhalten.

Schließlich sind die LED-Lampen ja für den Outdoor-Gebrauch am Fahrrad konzipiert, sodass Sie selbst bei Sturm, Schnee oder Gewitter sicher unterwegs sind.

6.3. Wie viel Lux ist bei der Fahrradbeleuchtung sinnvoll?

Die Lichtstärke einer Fahrradbeleuchtung, ob an einem Mountainbike, Cityrad oder Trekkingrad, wird in Lux gemessen. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 10 Lux, viele Radlichter haben jedoch eine Lichtstärke zwischen 40 und 60 Lux. Trotzdem versprechen mehr Lux nicht zwingend auch eine bessere Sicht. Die Lux-Zahl hängt nämlich eng mit der zu beleuchtenden Fläche zusammen.

Wenn eine 40-Lux-Lampe beispielsweise einen Radius von 10 m beleuchten kann und eine 60-Lux-Lampe lediglich einen Radius von 30 cm strahlend ausleuchtet, ist die 40-Lux-Lampe die bessere Wahl, weil man mit ihr eine bessere Sicht hat, auch wenn die Lichtstärke geringer ist.

6.4. Warum ist eine angemessene Fahrradbeleuchtung Pflicht?

Das Reflektorband von Govivo sorgt für eine erhöhte Sichtbarkeit bei schlechten Wetterbedingungen.
Die Reflektorenbänder von Govivo sorgen für eine erhöhte Sichtbarkeit bei schlechten Wetterbedingungen.

Die Fahrradbeleuchtung dient in erster Linie Ihrer eigenen Sicherheit. Viel zu viele Unfälle passieren nämlich, weil Fahrradfahrer nicht rechtzeitig von Autofahrern oder anderen Verkehrsteilnehmern mit Kraftfahrzeugen erkannt werden.

Laut der Verkehrsstatistik der Berliner Polizei wurde im Vergleich zum Vorjahr, im Jahr 2015 ein leichter Anstieg der Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung verzeichnet. Die Zahl der Unfälle stieg von 7.699 auf 7.724 an.

Neben Unachtsamkeit und Missachtung der Verkehrsregeln gehörte eine mangelnde Beleuchtung zu den häufigsten Ursachen. Besonders im Dunkeln, in der Dämmerung oder bei schlechten Wetterverhältnissen sind Fahrradfahrer einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt, erst recht, wenn die Fahrradbeleuchtung nicht den gesetzlichen Vorschriften entspricht. Sie sollten daher nur mit einer verkehrstauglichen Fahrradbeleuchtung unterwegs sein, zumal sie Ihnen außerdem den Weg leuchten soll.

 

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