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Fahrradcomputer Vergleich 2018

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Kaufberatung zum Fahrradcomputer Vergleich bzw. Test 2018

  • Ein Fahrradcomputer wird am Lenker des Drahtesels befestigt und zeigt Daten über Geschwindigkeit, Strecke, Fahrtzeit und weitere Parameter einer Fahrradfahrt an.
  • Diese Daten erhebt das System zumeist selbst, indem ein kleiner Magnet an einer Speiche einen Spannungsimpuls an eine Spule an der Gabel auslöst. Die Frequenz dieser Impulse wird zur Grundlage der Berechnung von Geschwindigkeit und Strecke.
  • Moderne Geräte verfügen oft über weitere Funktionen, die von den puren Streckendaten abweichen. So können einige moderne Fahrradcomputer per GPS auch die Strecke nachverfolgen oder Routenanweisungen geben.

fahrradcomputer test

Die Sonne scheint, der Wetterbericht sagt keinerlei Änderungen der herrlichen Bedingungen voraus – optimale Voraussetzungen, sich aufs Rad zu schwingen und etwas die Landschaft, das Wetter und die körperliche Betätigung zu genießen!

Um nicht nur ins Blaue zu fahren, sondern auch einen Überblick über die Tour zu behalten, ist ein Fahrradcomputer ein nützliches Zubehör. Mit diesen Geräten können viele Daten rund um Ihre Fahrt wie etwa aktuelle Geschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, zurückgelegte Strecke und viele weitere erfasst werden. Mit moderneren Geräten können Sie zudem Ihre Route erfassen oder sich Navigationsanweisungen geben lassen.

In unserem Fahrradcomputer-Vergleich 2018 erfahren Sie, welche Typen von Radcomputern es gibt, worauf Sie beim Fahrradcomputer-Kaufen achten sollten und welches der beste Fahrradcomputer für Ihre Bedürfnisse ist.

1. Das kann ein Fahrradcomputer

Wirbelstrom

Das Prinzip des Radcomputers basiert auf Induktion. Mithilfe eines Magneten an der Fahrradspeiche kann ein kleiner Strom in einer Spule an der Gabel induziert werden. Dieser Strom wird Wirbelstrom genannt und liefert die Grundlage für die Datenerhebung.

Wir werfen zunächst einen Blick auf den Aufbau eines klassischen Fahrradcomputers. Dieser besteht aus zwei Komponenten; zum einen einer Zentrale, auf welcher die erhobenen Daten ausgewertet und angezeigt werden, zum anderen einer Datenerfassungsspule.

Das Grundprinzip des Fahrradcomputers und seiner Vorgänger, dem Kilometerzähler und Fahrradtacho, ist das des Wirbelstroms. Dieses physikalische Phänomen bietet die Grundlage für den Tachometer.

Dabei fungiert die Frequenz des induzierten Stroms für die Berechnung von Strecke und Geschwindigkeit. Grundlage ist der sogenannte Abrollumfang. Dieser ergibt sich aus dem Durchmesser der Felgen plus der Stärke des aufgepumpten Reifens.

Dabei werden die Daten wie folgt berechnet:

Der kleine Magnet befindet sich in 20 Zentimetern Entfernung von der Achse. Das Fahrrad verfügt über 28-Zoll-Reifen mit starken Mänteln. Der Durchmesser des gesamten Reifens beträgt 710 mm. Diese Größe wird zur Grundlage des Abrollumfangs des Reifens:

Abrollumfang l = das Doppelte des Reifendurchmessers d multipliziert mit Pi

l=2⋅d⋅π

In unserem Beispiel ergibt sich:

2 ⋅ 3,1415926 ⋅ 710 mm = 4461,061 mm

Ein Umlauf des Reifens ist demnach gleichbedeutend mit der Fortbewegung über 4,46 Meter. Der Fahrradcomputer kann somit durch die Addition der Umläufe die zurückgelegte Strecke berechnen. Hundert Umdrehungen des Reifens ergeben so bspw. eine zurückgelegte Strecke von 446 Metern.

Für die Berechnung der Geschwindigkeit ist nicht nur die Anzahl, sondern auch die Frequenz der Umläufe entscheidend. Schließlich ist die Geschwindigkeit nichts anderes als die in einer bestimmten Zeit zurückgelegte Strecke.

Ein weiteres Beispiel (wiederum ausgehend von einem Reifendurchmesser von 710 mm):

Der Fahrradcomputer registriert in einer Minute 100 Umläufe des Reifens. Ausgehend von der Formel für Geschwindigkeit

Geschwindigkeit v = Weg s geteilt durch Zeit t

ergibt sich

446 m / 60 s = 7, 43 m/s.

Um diesen Wert in die üblicheren Kilometer pro Stunde umzuwandeln, muss lediglich mit der Anzahl an Sekunden, die in einer Stunde vergehen, multipliziert werden (diese beträgt 3.600):

7,43 m/s ⋅ 3.600 = 26.670 m/h = 26,67 km

Somit lassen sich aus den Umdrehungen des Reifens Strecke und Geschwindigkeit errechnen.

Die Übertragung der Daten ist in früheren Zeiten meist per Kabel erledigt worden. Nutzer mussten ein dünnes, meist mit schwarzem Kunststoff isoliertes Kabel um den Lenker und die Fahrradgabel wickeln, um die Datenübertragung vom Rad zum Fahrradcomputer zu gewährleisten.

Diese Methode besteht immer noch bei aktuellen Einsteiger-Modellen. Jedoch existieren nunmehr auch verstärkt Geräte, welche auf eine drahtlose Übertragung der Daten setzen.

Wir zählen Ihnen im Folgenden die Vor- und Nachteile drahtloser Fahrradcomputer auf:

  • einfache Montage
  • kein Kabelsalat
  • direkte Übertragung zu anderen Geräten möglich
  • störanfällig
  • benötigen gesonderte Stromversorgung

Weitere Funktionen, über die viele Modelle in gängigen Fahrradcomputer-Tests verfügen, sind:

fahrradcomputer-einfach
Ein einfacher Fahrradcomputer an einem Lenker.
  • Datum & Uhrzeit
  • Durchschnittsgeschwindigkeit
  • Maximalgeschwindigkeit
  • Fahrtzeit

Darüber hinaus werden moderne Geräte mit Funktionen ausgestattet, um weitere Einblicke in die Fahrradfahrt zu gewähren. Diese Features sind meist interessant, wenn der entsprechende Nutzer ein sportliches Interesse am Fahrradfahren hat (bspw. als sportlichen Ausgleich oder aber spezielles Fahrradtraining).

Mögliche Funktionen können u.a. sein:

weitere Funktionen
Trittfrequenz und Puls werden bei diesem Modell oben rechts bzw. links angezeigt.
  • Pulsmessung
  • Trittfrequenzmessung
  • GPS-Aufzeichnung
  • Kalorienzähler

Geräte, welche über diese Funktionen verfügen, tragen der eher sportlichen Nutzung des Fahrradcomputers Rechnung und helfen, den Trainingsfortschritt zu dokumentieren und zu analysieren. Einige moderne Fahrradcomputer verfügen über eine Bluetooth- oder ANT-Schnittstelle, um die Daten an das Smartphone oder den Computer weiterzugeben. So wird eine umfassendere Analyse möglich.

2. Diese Arten von Fahrradcomputern gibt es

2.1. Klassischer Fahrradcomputer

Der klassische Fahrradcomputer arbeitet mit der oben beschriebenen Methode, um wichtige Daten über die Fahrradtour oder das Training zu erheben. Neben dem kleinen Magneten für die Speiche und der Spule für die Gabel umfasst der Lieferumfang bei dieser Kategorie zudem den eigentlichen Computer, ein kleines Gerät mit einem LCD-Bildschirm, eine Halterung für denselben sowie eventuell Kabel für die Verbindung zwischen Spule und Computer.

vdo fahrradtacho
Ein klassischer Fahrradcomputer, hier ein VDO-Fahrradtacho.

Der klassische Radcomputer (auch Velocomputer genannt) ist die Weiterentwicklung des analogen Fahrradtachos. Diese Geräte hatten den Nachteil, dass sie wegen ihrer Arbeitsweise nur für eine bestimmte Radgröße geeignet waren. Entschied man sich für ein tieferes Profil im Fahrradmantel, konnten die Daten des Tachos bereits ungenau werden.

Durch die digitale Funktionsweise der seit den 1990er-Jahren populären Radcomputer sind die Geräte unabhängig von der Radgröße. Vielmehr kann diese nun exakt eingestellt werden.

Dies bietet einen Vor- und einen Nachteil: Zum einen müssen Verbraucher nun nicht darauf achten, dass ihr persönlicher Fahrradcomputer-Testsieger auch zu ihrem geliebten Drahtesel passt, zum anderen ist die digitale Technik immer auf Stromversorgung angewiesen – ohne Batterien geht nichts. Da die Geräte jedoch meist mit stromsparenden LCD-Displays arbeiten, ist der Stromhunger gering – oftmals genügt eine Knopfzelle, um den Fahrradcomputer monatelang zu betreiben.

Einige Hersteller versehen ihre Fahrradcomputer mit Solarzellen, um die Lebensdauer weiter zu verlängern.

Die Datenverbindung, sofern sie per Kabel realisiert wird, ist nicht auf eine direkte Verbindung zwischen der Spule an der Gabel und dem Fahrradcomputer angewiesen. In den meisten Fällen werden Spule und Computerhalterung verbunden. Das ermöglicht es den Nutzern, den Computer vom Lenker zu entfernen, wenn das Rad kurz abgestellt wird. So lässt sich z.B. der Langfingerei einen Riegel vorschieben.

Wenn der Fahrradcomputer über Funk verfügt, fällt die Kabelverbindung zwischen Gabel und Lenker entsprechend weg. Neuere Modelle verwenden eine digitale, verschlüsselte Funkmethode, um die Daten zu versenden.

fahrradnavi-garmin
Ein Fahrradcomputer mit übersichtlichem Display.

Um weitere Daten, z.B. die Herzfrequenz (häufig fehlerhaft als "Puls" bezeichnet) oder die Trittfrequenz zu messen, werden weitere Sensoren benötigt. Für die Bestimmung der Trittfrequenz ist eine weitere Wirbelstrom-Erkennung an den Pedalen erforderlich. Um die Herzfrequenz zu erfassen, wird ein entsprechender Sensor (als Brustgurt oder Clip) benötigt.

2.2. Fahrrad-Navi

In gewisser Weise ist das Fahrrad-Navi eine Erweiterung des klassischen Fahrradcomputers. Jedoch werden die Aufzeichnungen nicht von einem Magnetstrom induziert, sondern basieren komplett auf Daten des GPS-Systems. Diese satellitengestützte Aufzeichnung von Fahrtdaten ist oft exakter, bietet jedoch nicht alle Funktionen eines Fahrradcomputers. So verfügen die meisten Fahrrad-Navis nicht über eine Trittfrequenz-Aufzeichnung.

Wie der Name schon andeutet, sind diese Geräte jedoch dazu geeignet, eine Route zu erstellen oder einem bestimmten Ziel näherzukommen. Dazu verfügen sie über Datenbanken von POIs (Interessante Orte, etwa Restaurants, Werkstätten, Hotels), welche die Routenplanung unterstützen.

Fahrradcomputer und -navigationssysteme verfügen über einige überschneidende Funktionen, jedoch auch zahlreiche Unterschiede, weshalb sie nicht als komplett austauschbar gelten können.

2.3. Fahrradcomputer-App

Neben den physikalischen Fahrradcomputern existieren Software-Applikationen, welche einige der Funktionen übernehmen können. Genau wie die Fahrrad-Navis nutzen die Apps fürs Smartphone GPS-Signale, um die Geschwindigkeit und Strecke der Fahrradtour aufzuzeichnen.

Fahrradcomputer-App
Kombiniert mit zwei Sensoren, die sich sowohl am Schuh als auch am Rad anbringen lassen, erhöht sich die Genauigkeit einer Fahrradcomputre-App.

Einige der Applikationen sind jedoch keine reinen Fahrrad-bezogenen Apps, sondern bieten die Aufzeichnung als Teil ihrer Tracking-Funktionen für Sportarten im Allgemeinen. So können die Apps teilweise auch Herzfrequenzen aufzeichnen, jedoch keine Trittfrequenzen. Einige der Apps, wie z.B. Ventoo for Pebble, nutzen Wearables, also tragbare Mini-Computer, als Display. Darüber hinaus bieten viele die Möglichkeit, die aufgezeichnete Strecke zu exportieren und am Computer bzw. anderen Navigationsgeräten anzuschauen.

Einige Bike-Apps in der Aufzählung:

  • Digital Dashboard GPS
  • Runtastic Road Bike (auch als Mountainbike-Version erhältlich)
  • Urban biker
  • komoot

3. Kaufberatung für Fahrradcomputer: Darauf müssen Sie achten

3.1. Funktionsweise

Die Funktions- und Bauweise Ihres Fahrradcomputer-Testsiegers ist ein entscheidendes Kaufkriterium. Um sicherzugehen, dass Sie das für Sie richtige Gerät auswählen, sollten Sie sich überlegen, welche Features Ihnen wichtig sind. Wir haben Ihnen im Folgenden eine Tabelle erstellt, die einen Überblick gibt:

Typus Datenerfassung geeignet für
Fahrradcomputer

tacho für fahrrad

  • Wirbelstromtransformator an der Fahrradgabel
  • zeichnet Geschwindigkeit und Strecke auf
  • kann zudem Tritt- und Herzfrequenz erfassen
Sportler, die ihren Trainingsfortschritt im Blick behalten möchten
Fahrradnavi

fahrrad-navi

  • GPS-Signal
  • kann Geschwindigkeit und Strecke aufzeichnen
Freizeitradler, die auf Navigation nicht verzichten möchten
Fahrrad-Computer-App

fahrradcomputer-app

  • GPS-Signal
  • kann Geschwindigkeit und Strecke aufzeichnen
  • mit zusätzlichen Geräten auch Herzfrequenzmessung möglich
Sportler und Freizeitradler, die kein gesondertes Gerät anschaffen möchten

3.2. Display

sigma velocomputer
Die klassischen Modelle verfügen über leicht ablesbare Anzeigen (hier ein Sigma-Fahrradcomputer).

Die Beschaffenheit des Displays hängt im Wesentlichen mit der Bauweise Ihres Fahrradcomputer-Testsiegers zusammen. Wenn Sie sich für ein Gerät in klassischer Bauweise entscheiden, werden Sie ein LCD-Display, das bis zu vierzeilig ist, als Interface bekommen. Die Vorteile dieser (recht einfachen) Technik sind die einfache Ablesbarkeit sowie die Beständigkeit auch bei Sonnenlicht.

Die Geräte der Kategorie Fahrradnavi verfügen über größere Displays, die meist farbige Anzeigen besitzen. So können Karten angezeigt werden, damit die Nutzer ihren Weg verfolgen können. Die farbigen Displays sind meist größer, verbrauchen dementsprechend jedoch mehr Strom und sind teilweise bei direkter Sonneneinstrahlung schlecht ablesbar.

3.3. Sensor & Bedienbarkeit

Bei Fahrradcomputern muss ein Sensor, der Wirbelstrom erkennt, installiert werden. Dieser wird an der vorderen Gabel befestigt. Sie haben die Wahl, ob Ihr bevorzugtes Gerät die Daten

  • per Kabel oder
  • drahtlos
Fahrrad-Navi
Entscheiden Sie sich für ein Fahrrad-Navi mit Touchscreen, achten Sie darauf, dass sich das Gerät auch mit Handschuhen bedienen lässt.

an den Velocomputer überträgt. Wenn Sie ein kabelgebundenes Gerät auserkiesen, gestaltet sich ein eventueller Wechsel als schwierig. Drahtlose Geräte können schneller zwischen verschiedenen Fahrrädern hin- und hergewechselt werden, allerdings ist eine drahtlose Funk-Verbindung oft störanfälliger.

Achten Sie auch darauf, wie viele Knöpfe für die Bedienung vonnöten sind. Unser Fahrradcomputer-Vergleich zeigt, dass sich die einfachen Fahrradcomputer meist mit weniger Knöpfen bedienen lassen. So können auch während der Fahrt kleine Änderungen vorgenommen werden. Die Fahrradnavis in den meisten Tests verfügen meist über ein Touchscreen-Display, dessen Bedienung oft intuitiv und einfach ausfällt.

3.4. Wasserdicht oder nicht?

Die meisten Fahrradcomputer im Vergleich sind spritzwassergeschützt, d.h. etwas Regen kann ihnen in den meisten Fällen nichts anhaben. Wenn Sie jedoch Touren bei Wind und Wetter unternehmen und auch bei strömendem Regen in die Natur möchten, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Favorit tatsächlich wasserdicht ist. So vermeiden Sie Fehlfunktionen nach einer dreistündigen Tour bei 400 mm/m².

fahrradcomputer wasserdicht

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Fahrradcomputer

4.1. Wie genau sind Fahrradcomputer?

Garmin Edge
Fahrrad-Navis sind auf etwa 5 bis 10 Meter genau in der Navigation.

Wenn Sie die Modelle mit Sensor an der Gabel bevorzugen, müssen Sie sichergehen, den Computer auf die richtige Radgröße einzustellen. Wenn Sie dies versäumen, kann sich eine Ungenauigkeit schnell aufsummieren. Ein Beispiel: Wenn Sie ein 28"-Rad haben, in Ihrem Computer jedoch nur 26" einstellen, beträgt der Fehler pro Umdrehung ca. 32 cm, was sich in sehr ungenauen Messungen bei Strecke und Geschwindigkeit niederschlägt.

Die Fahrrad-Navis, welche mit GPS-Signalen arbeiten, verfügen über den üblichen Fehler bei dieser Technik: Die frei nutzbaren Frequenzen sind meist nur auf fünf bis zehn Meter genau.

Auch kann es vorkommen, dass das GPS-Signal unterm dichten Blätterdach eines Waldes verschütt geht und Sie auf die Fehlerkorrektur angewiesen sind. Diese ersetzt die evtl. tatsächlich gefahrene Strecke durch eine gerade Linie vom letzten bis zum nächsten gültigen GPS-Signal. Je nach Zeitraum ohne GPS-Signal und dazwischen zurückgelegter Strecke kann diese Berechnung zu mehr oder weniger stark fehlerhaften Werten führen.

4.2. Wie stelle ich einen Fahrradcomputer ein?

Stellen Sie sicher, dass Ihre Radgröße (Felgendurchmesser plus aufgepumpter Mantel) richtig angegeben ist. Wie Sie diese ermitteln, ohne Ihre Kenntnisse in Schulmathematik (Umfang von Kreisen berechnen) auffrischen zu müssen, erfahren Sie im folgenden Video:

4.3. Was bedeutet ODO beim Fahrradcomputer?

ODO steht für Odometer, das englische Wort für Wegmesser. Damit werden Geräte bezeichnet, die wie der Fahrradcomputer eine Wegstrecke anhand des Umfangs eines Rades messen. Das fachsprachliche Wort für einen Wegmesser ist im deutschsprachigen Raum Hodometer.

4.4. Welchen Fahrradcomputer fahren die Profis?

Aufgrund der besonderen Anforderungen, welche die Profis an ihre Trainingsroutine stellen, verwenden viele besondere Geräte, die mit den Trainingscomputern für den Privatgebrauch nur wenig gemein haben. Das Team Sky bspw., welches den Sieger der Gesamtwertung in seinen Reihen hat, verwendet zur Überwachung der Trainingsfortschritte ein so genanntes Powermeter, welches an der Pedalkurbel angebracht wird und so Trittfrequenz, Strecke und Geschwindigkeitsdaten erheben kann.

4.5. Was sagt die Stiftung Warentest?

Im Jahr 2010 führte die Stiftung einen Fahrradcomputer-Test durch. Das Ergebnis: Platz eins für einen Sigma-Fahrradcomputer, der die Tester durch Handhabung und Akkuratesse überzeugte.

 

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