Unterstellbock Vergleich 2019

Die besten Stützböcke im Vergleich.

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Kaufberatung zum Unterstellbock Test bzw. Vergleich 2019

  • Unterstellböcke agieren als sinnvolle Stützen, auf denen Sie Ihr Auto abstellen können, wenn Sie beispielsweise einen Reifenwechsel selbst durchführen wollen. Ein Wagenheber ist hier mitunter als einzige Stütze zu wenig.
  • Beachten Sie, dass Sie bei Ihrem Auto nicht das Leergewicht als Maßstab nehmen, denn meistens befinden sich noch andere Gegenstände im Wagen, die ihn schwerer machen. Das spielt eine Rolle für die maximale Traglast der Unterstellböcke.
  • Obwohl in der Höhe verstellbar, ist der Unterstellbock kein Ersatz für einen Wagenheber. Die Höhenverstellung ist dafür gedacht, dass die Stützböcke verschieden hohe Fahrzeuge halten können, da sich bei ihnen der Abstand zwischen Unterboden und Boden individuell unterscheidet.

Unterstellbock Test
Reifen, Drehmomentschlüssel, Wagenheber, Felgenbaum – Sie haben für den Reifenwechsel eigentlich alles Notwendige da, aber an etwas Zentralem fehlt es dann doch: der Hebebühne, die das Auto auf einer höheren Position stabil hält und Ihnen eine sichere Durchführung Ihrer Arbeit erlaubt. Sie müssen jetzt keineswegs den kostspieligen Gang zur Autowerkstatt antreten, um Ihren Reifenwechsel
vornehmen zu lassen
, denn für solche Situationen wäre auch ein Unterstellbock günstig. Was dieses praktische Hilfsmittel kann und worauf Sie achten sollten, erklären wir Ihnen in unserem Unterstellbock-Vergleich 2019.

1. Welche Rolle spielt der Unterstellbock beim Reifenwechsel?

Verschiedene Gewichtsangaben

Werfen Sie einen Blick auf Produktangaben. Die maximale Traglast ist beim Unterstellbock sehr wichtig, entscheidet sie doch darüber, ob Sie Ihr Auto sicher darauf abstützen können. Gerade bei Zweier-Sets geben manche Hersteller die kombinierte Traglast, andere wiederum die Einzeltraglast an. In unserer Produkttabelle oben haben wir daher bei diesem Punkt für Klarheit gesorgt.

Auch Stützbock, Aufbockblock oder Abstellbock genannt, kann dieses Hilfsmittel ganz entscheidend zu Ihrer Sicherheit beitragen, wenn Sie von Sommerreifen auf Winterreifen umstellen wollen, ohne dabei die Dienste einer Kfz-Werkstatt in Anspruch zu nehmen. Exemplarisch wollen wir mit Ihnen den Ablauf eines Reifenwechsels in den einzelnen Schritten durchgehen, um die Rolle des Unterstellbocks zu verdeutlichen.

1.1. Auto aufbocken

Zunächst muss das Auto in eine höhere Position gebracht werden. Dafür benötigen Sie zunächst einmal den Wagenheber. Positionieren Sie ihn mittig unter dem Fahrzeug an den entsprechenden Ansatzpunkten und befördern Sie es in eine solche Höhe, dass sowohl die Reifen nicht mehr den Boden berühren und der Unterstellbock von seiner Größe her darunter passt. Der Wagenheber an sich ist je nach Qualität als alleinige Stütze nicht sonderlich vertrauenswürdig. Wenn Sie alle vier Stützböcke unter den Aufnahmepunkten am Unterboden platziert und dafür entsprechend in der Größe verstellt haben, lassen Sie den Wagen wieder so weit herab, dass er von den Unterstellböcken getragen wird.

1.2. Reifen wechseln

unterstellbock stufen
Unterstellböcke lassen sich in der Höhe verstellen.

Der Reifenwechsel an sich sollte nun problemlos und deutlich sicherer vonstatten gehen. Sorgen Sie jedoch im Voraus dafür, dass das Ganze auf einem ebenen Untergrund passiert, denn sonst kann selbst der beste Unterstellbock nichts ausrichten. Je nachdem, wie viel Kraft Sie beim Lösen der Reifenmuttern aufwenden müssen, können sich die dabei entstehenden Schwingungen auch auf das Auto übertragen und es wackeln lassen. Deswegen ist zu empfehlen, dass Sie die Standfestigkeit der Stützböcke in Abständen im Blick haben.

1.3. Auto abbocken

Sind die Reifen ausgewechselt, muss wieder der Wagenheber sein Können unter Beweis stellen. Heben Sie den Pkw wieder leicht an, damit Sie die Unterstellböcke wieder einfahren und anschließend wegnehmen können. Danach kann das Fahrzeug wieder komplett auf den Boden abgelassen werden.

Vier gewinnt: Bedenken Sie, dass Sie im Idealfall Sie vier Unterstellböcke verwenden sollten, um das ganze Fahrzeug auf einmal aufzubocken. Im Handel werden die Stützböcke häufig in Zweier-Paketen angeboten. Letztlich macht sich diese Investition aber schnell bezahlt, wenn Sie sich dadurch dauerhaft den Weg zum Reifenhändler ersparen.

2. Hoch hinaus und trotzdem belastbar

Wenn Sie einen Unterstellbock kaufen und anwenden, organisieren Sie sich damit einen deutlichen Zugewinn an Stabilität, der das Verletzungsrisiko senkt. Es gibt bei der Wahl Ihres Unterstellbock-Testsiegers aber dennoch ein paar Details zu beachten, die wir Ihnen nun erläutern.

Kaufkriterien Beschreibung
Gewichtslast Ein normaler Pkw wiegt zwischen 1 – 1,2 Tonnen, eine Limousine schon mal bis zu 2 Tonnen. Die Unterstellböcke müssen eine entsprechende Traglast aufweisen, damit sie für wirklich stabile Unterstützung sorgen können. Es gibt sie daher in mehreren Ausführungen:

  • 2.000 kg
  • 3.000 kg
  • 6.000 kg

Die Stützbock-Typen, die bis zu 6 Tonnen aushalten, eignen sich vor allem für Wohnmobile oder SUVs.

Höhenverstellung Autos sind schon im Stand unterschiedlich hoch, daher variiert der Abstand zwischen Unterboden und Boden natürlich je nach Marke und Modell. Um dem Rechnung zu tragen, sind Unterstellböcke in der Höhe variabel einstellbar.

Bevor Sie einen Blindkauf wagen, sollten Sie vor Ihrem Unterstellbock-Test wissen, wie viele Zentimeter zwischen Ihrem stehenden Fahrzeug und dem Boden sind.

Stufenverstellung Ein Unterstellbock kann in den meisten Fällen stufenartig in der Höhe verstellt werden. Die Anzahl an möglichen Stufen unterscheidet sich jedoch je nach Hersteller. Manche haben 3, andere bis zu 13 Stufen, während andere Modelle ganz ohne auskommen.

Je mehr Stufen Sie wählen können, desto besser anpassbar sind die Stützböcke an unterschiedliche Fahrzeuge. Ein Wohnmobil hat natürlich eine andere Standhöhe als ein Kleinwagen. Ein guter Unterstellbock ist hier so flexibel, dass Sie ihn für beide nutzen können.

Verriegeln nicht vergessen: Alle Unterstellböcke verfügen über einen Verriegelungsmechanismus. Oft ist das ein Metallstift, der in eine Öffnung gesteckt werden muss, wenn der Stützbock auf die gewünschte Höhe eingestellt wurde. Andere Bauarten verfügen über einen Hebel, der die Feststellung regelt. Bevor Sie die Unterstellböcke mit hohem Gewicht belasten, sollten Sie um jeden Preis sicherstellen, dass diese Blockade aktiviert ist, sonst kann es passieren, dass die Böcke zusammenfahren und für Schäden sorgen, beim Fahrzeug und/oder bei Ihnen.

 

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