Fahrradträger für die Anhängerkupplung Vergleich 2019

Die besten Fahrradträger für die Anhängerkupplung im Vergleich.

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Kaufberatung zum Fahrradträger für die Anhängerkupplung Test bzw. Vergleich 2019

  • Fahrradträger für die Anhängerkupplung können an beinahe jedem Fahrzeug montiert werden, dass über eine ausreichend stabile, stählerne Anhängerkupplung verfügt.
  • Im Vergleich zu Dachträgern lassen sich die Halterungen am Heck leicht beladen und eignen sich – eine entsprechende Traglast vorausgesetzt – auch für den Transport von E-Bikes.
  • Bei der Fahrt mit beladenem Heckträger sollten Sie bedenken, dass Ihr Fahrzeug bei Brems- und Ausweichmanövern langsamer reagiert. Eine vorausschauende Fahrweise ist unumgänglich!

Fahrradträgr Anhängerkupplung Test

Kurzausflüge und längere Urlaubsreisen mit dem Fahrrad werden in Deutschland immer beliebter. Zwischen 2012 und 2014 haben über fünf Millionen Bundesbürger Urlaub mit dem Zweirad gemacht (Quelle: ADFC). Damit auch Auslandsreisen mit dem Drahtesel entspannt und einfach vonstattengehen, lohnt sich ein Fahrradträgersystem für Ihr Fahrzeug.

In unserem Vergleich zu Fahrradträgern für Anhängerkupplungen 2019 haben wir uns speziell Modelle vorgenommen, die auf der Anhängerkupplung am Heck des Autos angebracht werden. Neben der maximalen Traglast und der Handhabung finden Sie in unserem Vergleich zu Fahrradträgern für die Anhängerkupplung auch Informationen zu Sicherheitshinweisen und den wichtigsten gesetzlichen Regelungen.

1. Angehängt statt abgehängt – Fahrradträger für die Anhängerkupplung

Wie der Name bereits andeutet, schafft man sich mittels eines Fahrradträgers für die Anhängerkupplung eine Transportmöglichkeit für sein Fahrrad am Heck eines Kraftfahrzeugs. Die zusätzliche Last von Trägergestell und Ihren Zweirädern liegt dabei komplett auf der Anhängerkupplung. Daher sollten Sie laut dem Fahrradträger-Test der Stiftung Warentest und des ADAC immer auf zwei bestimmte Werte achten, um sicherzustellen, dass der Träger nicht überbelastet wird:

"Beachten Sie bei Kupp­lungs­trägern die Stützlast und den D-Wert – die Dauer­festig­keit gegen Kraft­einwirkungen."

Fahrradträgertest von Stiftung Warentest und ADAC 2011

fahrradträger-2-räder
Sicher unterwegs: Mit einem Fahrradträger für die Anhängerkupplung können Sie Ihr Rad mit in den Urlaub nehmen.

Je nach Modell kann ein Fahrradträger für die Anhängerkupplung bis zu 4 Fahrräder sicher transportieren. Somit sind auch dem Familienurlaub mit Fahrrad keine Grenzen mehr gesetzt. Sind Sie lieber per E-Bike unterwegs, bieten Hersteller wie Thule oder Atera auch Tragvorrichtungen an, die das erhöhte Gewicht und die Maße von Elektrorädern stemmen können.

Um sicheren Halt während der Fahrt zu gewährleisten, wird der Träger auf den Kugelhals der Anhängerkupplung aufgesetzt und mit einem Verriegelungshebel oder einem ähnlichen Verschluss am Hals der Kupplung fixiert. Damit das Fahrzeugheck auch trotz des Trägers und der transportierten Räder StVZO-gerecht beleuchtet ist, muss abschließend noch eine Stromverbindung zwischen dem Fahrradträger und dem Fahrzeug hergestellt werden.

Dies geschieht über ein Kabel mit einem 13-poligen Stecker (ältere Modelle benötigen einen 7-poligen Anschluss), welches den Träger mit der Steckdose unterhalb der Anhängerkupplung verbindet. So sorgt die Lichtmaschine Ihres Autos dafür, dass die Beleuchtungsanlage am Träger korrekt funktioniert.

Welche Vor- und Nachteile Sie erwarten, wenn Sie einen Fahrradträger für Anhängerkupplungen kaufen, erfahren Sie hier:

  • sehr einfache Montage
  • einfache Beladung durch geringe Ladehöhe
  • sicherer Halt auch für schwere Räder
  • kaum erhöhter Luftwiderstand während der Fahrt – kraftstoffsparend
  • geringes Risiko für Beschädigungen an der Karosserie
  • problemloser Zugang zum Kofferraum meist durch Klappmechanismus gewährleistet
  • Räder verschmutzen stark bei Nässe
  • Hecklastigkeit verändert das Fahrverhalten
  • vergleichsweise teuer
  • Anhängerkupplung muss aus Stahl sein

2. Für den perfekten Halt – verschiedene Arten von Fahrradträgern

Um Ihr Zweirad sicher zu transportieren, gibt es neben den Veloträgern für Anhängerkupplungen auch noch weitere Trägertypen: Dachträger und Halterungen für den Fahrzeuginnenraum. Da diese durchaus eine Alternative zu den Fahrradträgern für die Anhängerkupplung aus den meisten Tests darstellen, wollen wir die beiden Kategorien nicht unerwähnt lassen.

Die Eigenschaften beider Bauformen und ihre Vor- und Nachteile fasst die folgende Tabelle zusammen:

Dachträger Innenraum-Halterung
dachträgerDie auf dem Dach montierte Halterung fixiert das Fahrrad in Fahrtrichtung. Wichtig ist, dass für die Befestigung der Halterung eine Dachreling oder ein ähnlicher Grundträger vorhanden sein muss. Außerdem gilt es, die maximal erlaubte Dachlast des Fahrzeugs zu beachten: Bei Mittelklassewagen variieren die Werte zwischen 50 und 100 kg.

preisgünstig
geringes Eigengewicht
platzsparend

kompliziertes Beladen über Kopf – anstrengend für Räder mit mehr als 10 kg Gewicht
stark erhöhter Kraftstoffverbrauch durch hohen Windwiderstand
weniger sicher als andere Halterungen
Einfahrt in Tiefgaragen oder durch Unterführungen z.T. nicht möglich

innenraum halterungDas Rad wird im Fahrzeuginnenraum mittels einer Halterung an der Gabel des Vorderrads gesichert, die auf einem fest verschraubten Querprofil angebracht ist. Da das Rad aufrecht steht, muss der Innenraum mindestens 80 cm hoch sein. Zudem sollten Vorder- und Hinterrad vor dem Transport abmontiert werden.

einfache Handhabung
Rad ist vor Diebstahl, Nässe und Schmutz geschützt
sehr stabile Befestigung durch tiefen Schwerpunkt des Fahrrads ohne Reifen

nur in Fahrzeugen mit großzügigem Innenraum montierbar (Kombi, Van)
schränkt den Platz für Gepäck im Kofferraum erheblich ein
Innenraum verschmutzt schnell

Fazit: Dachträger sind zwar günstig in der Anschaffung, lassen sich aber ohne Hilfe schlecht beladen. Halterungen für den Innenraum bieten eine elegante und kraftstoffsparende Alternative, allerdings nur für Fahrzeuge mit großzügig bemessenen Platzangebot.

Hinweis: Fahrradträger für die Heckklappe wurden bewusst nicht mit in die Übersicht aufgenommen, da eine Montage bei neueren PKW oftmals nicht möglich ist. So können diese Halterungen beispielsweise nicht an Kofferraumklappen angebracht werden, die aus Glas bestehen. Außerdem sind die Spaltmaße zwischen Heckklappe und Karosserie bei aktuelleren Automodellen oft zu klein, um den Träger ausreichend zu fixieren.

3. Gut gehalten – Kaufberatung zu Fahrradträgern für die Anhängerkupplung

3.1. Die Menge macht's – die Anzahl der Fahrräder

Auch der beste Fahrradträger für eine Anhängerkupplung wird Ihnen wenig Freude bereiten, wenn er nicht ausreichend Platz für alle Räder bietet, die Sie transportieren möchten. Vor dem Kauf sollten Sie sich also überlegen, wie viele Drahtesel mit Ihnen auf Reisen gehen sollen. Es gibt Fahrradträger für die Anhängerkupplung, die zwei Velos tragen können, aber auch Modelle, auf denen drei oder vier Räder nebeneinander fixiert werden können.

3.2. Masse und Klasse – die maximale Traglast

Vorsicht vor Überlastung!

Haben Sie unter der Vielzahl von Fahrradträgern für Anhängerkupplungen Ihren Testsieger gefunden, sollten Sie sich vor dem Beladen unbedingt über die Stützlast Ihrer Anhängerkupplung informieren. Angaben dazu finden Sie in der Betriebsanleitung Ihres Autos oder als kleinen Vermerk im Kofferraum oberhalb der Anhängerkupplung. Für Mittelklasse-PKW wie beispielsweise einen VW Golf ist eine Stützlast von etwa 75 Kilogramm üblich. Das kombinierte Gewicht von Halterung und Fahrrädern darf diesen Wert nicht überschreiten!

Ebenso wichtig wie die Anzahl der Fahrräder, die transportiert werden können, ist die maximale Traglast der Halterung. Meist liegt diese zwischen 40 und 60 Kilogramm; einige Modelle halten sogar Belastungen von bis zu 70 Kilogramm aus. Vor dem Kauf sollten Sie also in Erfahrung bringen, welches Gewicht Ihr Rad auf die Waage bringt. Rennräder wiegen dank ihres schlanken Rahmens und der schmalen Bereifung fast immer weniger als zehn Kilogramm, während ein vollgefedertes Mountainbike oder ein gut ausgestattetes Trekkingrad schnell 13 bis 17 Kilo schwer sein kann. Bei schwereren Rädern ist die Maximallast also schnell erreicht.

3.3. Klappe, die Zweite – den Träger um- und zusammenklappen

Ein entscheidender Faktor für den Fahr- und Nutzungskomfort eines Fahrradträgers, der an der Anhängerkupplung befestigt wird, ist außerdem, ob er zusammenklappbar ist, wenn er nicht benötigt wird. So sparen Sie Platz am Auto, wenn Sie kein Rad transportieren, die Halterung aber auch nicht abmontieren wollen. Das macht das Einparken leichter und minimiert auch den Windwiderstand während der Fahrt. Zudem kann der Träger zusammengeklappt auch platzsparender in der Garage oder im Keller verstaut werden.

Wichtig ist außerdem, ob der Fahrradträger ein Scharnier besitzt, mit dem er in beladenem Zustand nach unten oder zur Seite umgeklappt werden kann. Das ist äußerst praktisch für Reisen, da Sie somit weiterhin problemlos an Ihr Gepäck im Kofferraum herankommen, ohne die Fahrräder abnehmen zu müssen.

3.4. Finger weg – der Diebstahlschutz

Diebstahlschutz
Ein Diebstahlschutz am Träger selbst ist sinnvoll, wenn dieser bei längerer Abwesenheit montiert bleibt und Ihr Wagen nicht in der Garage steht.

Besonders, wenn Sie den Fahrradträger längere Zeit am Auto montiert lassen wollen, ergibt eine Diebstahlsicherung in Form eines vorinstallierten Schlosses Sinn. Entweder findet sich ein abschließbares Feststellgewinde in der Verbindung zwischen Kupplung und Träger, oder ein Vorhängeschloss sichert den Verriegelungshebel.

Wie sich bei den Fahrradträgern für die Anhängerkupplung aus unserem Vergleich zeigt, ist eine Diebstahlsicherung für die Fahrräder ebenso wichtig. Diese liegt entweder als Schloss an den Halterungsklemmen des Trägers oder in Form eines Kabelschlosses vor, das die Räder am Träger anschließt.

Tipp: Lassen Sie mehrere Räder für längere Zeit unbeaufsichtigt auf dem Träger stehen, lohnt sich ein weiteres Kabelschloss, mit dem alle Bikes zusammen angeschlossen werden. Durchschnittlich lassen Zweirad-Diebe nach drei Minuten von ihrer Beute ab. Ein weiteres Schloss kann Ihnen also wichtige Minuten verschaffen!

Fahrradträgre Anhängerkupplung Vergleich

4. Schwer beladen – E-Bike-Fahrradträger für Anhängerkupplungen

Der Trend zeigt: E-Bikes werden in Deutschland immer beliebter. Im Jahr 2015 wurden in Deutschland etwa 535.000 Zweiräder mit Elektromotor verkauft (Quelle: Zweirad-Industrie-Verband ZIV). Möchten Sie nun Ihr E-Bike auf einem Fahrradträger für die Anhängerkupplung mit in den Urlaub nehmen, sollten Sie vor dem Kauf einige Punkte bedenken.

E-Bike Gewicht
E-Mountainbikes mit leistungsstarkem Akku erreichen schnell ein Gewicht von über 20 kg.
  • schwere Technik: Ein E-Bike-Antrieb allein bringt bis zu neun Kilogramm auf die Waage; Ihr Elektro-Fahrrad wiegt, je nach Fahrrad-Typ, gut und gerne 25 Kilogramm. Das muss der Kupplungsträger aushalten können.
  • die richtigen Maße: E-Bikes sind dank der verbauten Technik etwas breiter als herkömmliche Fahrräder. Auch wenn ein Heckträger Platz für vier Räder bietet, passen daher maximal zwei E-Bikes auf die Halterung.
  • nützliches Zubehör: Das Beladen geht deutlich leichter von der Hand, wenn Sie Ihr E-Bike über eine Laderampe auf den Träger schieben können. Viele Marken wie Eufab, Thule oder Westfalia haben solche Auffahrschienen als optionales Zubehör im Programm.

Wichtig ist, auch bei speziell für E-Bikes ausgezeichneten Fahrradträgern für die Anhängerkupplung, dass Sie die maximale Stützlast Ihrer Anhängerkupplung nicht überschreiten! Wollen Sie zwei E-Bikes transportieren, wird die Kupplung bereits mit 50 bis 60 Kilogramm belastet. Zuzüglich des Eigengewichts des Trägers ist die durchschnittliche Belastungsgrenze von 75 Kilogramm schnell erreicht.

e-bike
E-bike-Fahrradträger müssen wesentlich mehr Gewicht aushalten können.

Unser Tipp: Entfernen Sie zum Transport den Akku Ihres E-Bikes und lagern Sie ihn im Kofferraum. Das schafft mehr Spielraum für die Belastung des Fahrradträgers.

5. Sicher unterwegs – Tipps und Tricks für eine gute Fahrt

Damit Sie und Ihre Zweiräder gut am Ziel ankommen, gilt es, während der Fahrt einige Dinge zu beachten, um Ihre Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten.

  1. Geschwindigkeit: Vom Gesetzgeber wird keine Höchstgeschwindigkeit vorgeschrieben, die Sie mit einem Fahrradträger auf der Anhängerkupplung einhalten müssen, jedoch sollten Sie laut den Angaben der meisten Hersteller nicht schneller als 130 km/h fahren.
  2. Größe: Bedenken Sie beim Einparken und Rückwärtsfahren, dass Ihr Fahrzeug über einen halben Meter länger ist, wenn Sie einen Fahrradheckträger montiert haben.
  3. Kennzeichnung: Auch wenn eine Warntafel zur Kennzeichnung in Deutschland nicht verlangt wird, ist eine solche optische Absicherung für andere Verkehrsteilnehmer hilfreich.
  4. Fahrverhalten: Bedenken Sie, dass Ihr PKW durch die zusätzliche Last am Heck bei Brems- und Ausweichmanövern träge reagiert. So verlängert sich beispielsweise der Bremsweg bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h und zusätzlicher Last um knapp 20 Meter im Vergleich zu einem PKW ohne Beladung.

6. Kombinierte Testkompetenz – Stiftung Warentest und ADAC testen Fahrradträger

Sicherheit
Eine stabile Befestigung an der Anhängerkupplung sichert die Räder auch bei abrupten Bremsmanövern.

Im Jahr 2011 haben sich die Experten des Automobilclubs ADAC mit den professionellen Testern der Stiftung Warentest zusammengetan und 14 Fahrradträger für die Montage an der Anhängerkupplung und auf dem Dach auf Herz und Nieren geprüft.

Untersucht wurde das Fahrverhalten bei Vollbremsungen, beim Ausweichen und auf einer Schlechtwegstrecke. Außerdem wurden Handhabung, Sicherheit und Haltbarkeit mit in die Bewertung einbezogen. Lediglich vier Modelle erhielten das Gesamturteil "gut". Besonders bei Ausweichmanövern und beim Aufpralltest fielen einige Heck- und Dachträger unangenehm auf und lockerten sich sehr stark.

Als besonders stabil, sicher und leicht zu handhaben, erwiesen sich zwei Modelle des schwedischen Herstellers Thule. Aber auch die deutschen Firmen Eufab und Atera konnten mit ihren Fahrradträgern bei den Experten punkten.

7. Fragen und Antworten rund um das Thema Fahrradträger für die Anhängerkupplung

7.1. Gibt es PKW mit eingebautem Fahrradträger?

Tatsächlich gibt es das sogenannte Flexfix System aus dem Hause Opel, das bei einigen Modellen des Autoherstellers ab Werk unter dem Kofferraumboden verbaut ist. Möchten Sie ein Fahrrad mit diesem System transportieren, lässt sich der Flexfix-Träger einfach aus dem hinteren Stoßfänger herausziehen und aufklappen. Da die Räder im Windschatten des Autos positioniert sind, ist der Mehrverbrauch an Kraftstoff bei diesem Träger sehr gering.

Kleine Schwächen hat das System jedoch:

Für Räder mit besonders langem Radstand sind die Führungsschienen etwas zu kurz. Anhängekupplung gibt's keine – und das System ist nicht nachrüstbar.

Thiemo Fleck
(Redakteur bei Auto, Motor und Sport)

Wie das Flexfix-System in der Anwendung aussieht, demonstriert das folgende Video:

7.2. Wie hoch ist der Kraftstoff-Mehrverbrauch bei Fahrradträgern für die Anhängerkupplung?

Durch das erhöhte Gesamtgewicht und den höheren Windwiderstand müssen Sie damit rechnen, bei beladenem Heckträger spürbar mehr Kraftstoff zu verbrauchen. Laut ADAC steigt der Verbrauch im Vergleich zu einem unbeladenen Fahrzeug um bis zu 18 Prozent bei 130 km/h an. Die ideale Reisegeschwindigkeit für spritsparendes Fahren mit Fahrradträger liegt bei etwa 100 km/h: Der Durchschnittsverbrauch steigt um lediglich acht Prozent.

7.3. Kann ich einen Fahrradträger für die Anhängerkupplung auch am Wohnmobil anbringen?

wohnmobil träger
Auf Reisen mit dem Wohnmobil immer dabei: der Fahrradträger am Heck.

Sofern Ihr mobiles Heim eine Anhängerkupplung vorweisen kann, stellt das Montieren eines Kupplungsträgers kein Problem dar. Verfügt das Wohnmobil über keine entsprechende Vorrichtung, lässt sich eine Anhängerkupplung leicht nachrüsten. Den Einbau und besonders das korrekte Verkabeln sollte jedoch ein Fachmann übernehmen.

7.4. Muss die Fahrradhalterung in der Zulassung vermerkt werden?

Nein, ein Vermerk in der Zulassung des Fahrzeugs ist nicht notwendig. Jedoch liefern die meisten Hersteller eine Betriebserlaubnis mit, welche die für den Träger zugelassenen Fahrzeugtypen beinhaltet. Haben Sie eine solche Betriebserlaubnis nicht erhalten, können Sie diese beim Hersteller anfordern oder den Heckträger vom Technischen Überwachungsverein (TÜV) genehmigen lassen.

 

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