Akku-Ladegerät Vergleich 2019

Die besten Ladegeräte für Batterien im Vergleich.

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Kaufberatung zum Akku-Ladegerät Test bzw. Vergleich 2019

  • Akku-Batterien können zwischen 100 und 1.000 Ladezyklen durchlaufen und schonen damit Ihren Geldbeutel und die Umwelt. Um sie wieder mit Strom zu füllen, brauchen Sie ein Akku-Ladegerät.
  • Haben Sie viele verschiedene Akku-Batterietypen im Haushalt, empfiehlt sich ein Universalladegerät, das die größte Flexibilität bietet, dafür aber langsamer lädt. Ein-Typ- oder Schnellladegeräte sind hier zeitnaher am Ziel. Haben Sie keine Steckdose, ist ein USB-Ladegerät eine Option.
  • Achten Sie darauf, dass der Ladestrom des Geräts nicht deutlich höher als der Strom ist, den die Batterie speichern kann, sonst kann es schnell zur Überlastung kommen, die dem Akku schadet.

Akku-Ladegerät Test
Viele mobile Elektrogeräte beziehen ihre Energie aus Batterien. Als diese ihre Blütezeit erlebten, wurde gleichzeitig auch ihr größter Nachteil offensichtlich. Lange Zeit dominierten Einweg-Batterien den Markt, was zum einen kostenintensiv und zum anderen trotz Recyclings nicht gerade umweltfreundlich war. Mit der Markteinführung der Akku-Batterien wurde der größte Kritikpunkt effektiv ausgehebelt. Bis zu 1.000 Ladezyklen können gute Akku-Batterien durchlaufen.

Dafür, sie immer wieder mit neuem Strom zu befüllen, ist ein Akku-Ladegerät günstig. In unserem Akku-Ladegerät-Vergleich 2019 erklären wir Ihnen den Unterschied zwischen den diversen Ladegerät-Typen und die verschiedenen Funktionen, anhand derer Sie sich für Ihren persönlichen Akku-Ladegerät-Testsieger entscheiden können.

1. Kosten sparen und Umwelt schonen – Das Batterieladegerät und seine Vorzüge

Akku-Ladezeit berechnen

Wie lange eine Batterie braucht, um vollständig aufgeladen zu sein, lässt sich mit einer einfachen Formel berechnen: Akku-Kapazität (in mAh) durch den Ladefaktor des Batterieladegeräts (mA) teilen und das dann mit dem Faktor 75 multiplizieren.
Beispiel: (2000 : 800) x 75 = 187,5 Minuten bzw. ca. 3:08 Stunden.

Ein Batterieladegerät ist aus mehrerlei Hinsicht eine gute Investition für Sie. Zwar sind die Anschaffungskosten für Akku-Batterien zunächst höher als bei Einwegbatterien, jedoch können Akku-Batterien je nach Qualität zwischen 100 und 1.000 Ladezyklen durchlaufen. So wird schnell ersichtlich, wie schnell sich das Ganze entlastend auf Ihren Geldbeutel auswirken wird.

Die Stiftung Warentest hat zwar noch keinen Akku-Ladegeräte-Test durchgeführt, doch das muss Sie nicht abhalten, bei der Suche nach dem besten Akku-Ladegerät für Ihre Bedürfnisse auf bestimmte Kategorien zu achten. Haben Sie einen hohen Verbrauch an aufladbaren Batterien, sollten Sie ein Akku-Ladegerät kaufen, das möglichst viele Akkus gleichzeitig mit Strom versorgen kann. Neben Modellen, die nur eine Akkubatterie fassen können, gibt es auch jene, die Platz für vier, acht oder gar zwölf Batterien bieten.

Der Ladestrom, der dabei fließt, entscheidet auch, wie schnell die Aufladung abgeschlossen werden kann. Dieser wird in Milliampere (mA) angegeben und kann zwischen 300 und 1.000 mA liegen. Zudem ist interessant, ob das Ladegerät für nur einen Batterie-Typ ausgelegt oder auf bestimmte Größenordnungen beschränkt ist und ob es verschiedene Typen gleichzeitig laden kann.

Richtig entsorgen: Immer noch viel zu viele Batterien landen aus Bequemlichkeit oder Unwissenheit der Verbraucher im normalen Hausmüll. Da gehören sie aber keineswegs hin! Ihre Inhaltsstoffe sind ätzende Säuren und bedürfen einer spezielleren Behandlung beim Recycling. Um diesen Vorgang zu unterstützen, entsorgen Sie verbrauchte Einwegbatterien oder defekte Akku-Batterien am besten im Sondermüll oder in Geschäften mit Sammelboxen.

2. Von universalen Alleskönnern zu USB-Spezialisten – Ladegeräte-Typen im Überblick

Die Hersteller haben von ihren Marken mehrere Bauarten auf den Markt gebracht, die unterschiedliche Eigenschaften aufbieten, denen in verschiedenen Akku-Ladegerät-Tests unterschiedliche Wichtigkeit zugeschrieben wird. Damit Sie sich besser für eine Ausführung entscheiden können, stellen wir sie Ihnen in unserer Kaufberatung einzeln vor:

Ladegerät-Typ Beschreibung
Universalladegerät

 

 

 

 

 

 

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Der Allrounder unter den Batterieladegeräten bietet Ihnen die größte Vielfalt beim Aufladen unterschiedlicher Batterie-Typen. Ob AAA-Mikrozellen, AA-Mignon, D-Monozelle oder 9-Volt-Block – das Universalladegerät ist kompatibel mit unterschiedlichen Akkus und kann diese auch gleichzeitig mit Elektrizität versorgen.

 

Abstriche müssen Sie dafür bei zwei Aspekten machen. Einerseits wird jeder Batterie-Typ nicht so effektiv aufgeladen wie mit einem Ladegerät, das speziell für diesen Typ gedacht ist. Andererseits kann eine Überladung stattfinden, wenn Sie in einem Gerät parallel mehrere verschiedene Batterien aufladen. Eher selten sind Ladegeräte mit Prozessorsteuerung zu finden, die den jeweiligen Ladestand erkennt und entsprechend das Aufladen für diesen Akku dann individuell beendet.

Ein-Typ-Ladegerät

 

 

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Wie der Name schon verrät, kann das Ein-Typ-Ladegerät nicht mit der Vielfalt des Universal-Ladegeräts mithalten, sondern ist stattdessen nur für einen Batterietyp ausgelegt. Im Falle von AA-Batterien kann es aber vorkommen, dass er auch AAA-Akkus aufnehmen kann. Auch hier gibt es Varianten mit und ohne Prozessorsteuerung.

 

Da sie so klar auf eine bestimmte Akkuform festgelegt sind, können sie sie auch effektiver laden. Wenn Sie also wissen, dass Sie keine D- oder 9V-Batterien im Haushalt nutzen, ist so ein Modell die bessere Wahl.

Schnellladegerät

 

 

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Wenn Sie keine Zeit verlieren und die Akku-Batterien in möglichst kurzer Zeit wieder auf Spannung bringen wollen, bietet sich die Anschaffung eines Schnellladegeräts an. Es ermöglicht eine Aufladezeit von etwa einer halben Stunde und arbeitet dafür mit sehr hohem Ladestrom.

 

Das hat jedoch die negative Folge, dass die Batterien dadurch die maximal mögliche Zahl an Aufladezyklen, die sie eigentlich durchlaufen könnten, nicht mehr erreichen können.

USB-Ladegerät

 

 

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Haben Sie gerade mal keine freie Steckdose in Reichweite, könnten aber auf einen Computer mit USB-Anschlüssen als Stromquelle zurückgreifen, stellt ein USB-Ladegerät eine gute Option dar. Es bezieht den Strom, den es an die Akku-Batterien abgibt, über ein USB-Kabel.

 

Da die Menge an übertragener Elektrizität zumindest bei USB 2.0-Ports allerdings geringer ist als bei der Steckdose, wirkt sich das auch auf die Dauer des Ladevorgangs aus.

Hitze bei Überladung: Neben der schon erwähnten Prozessorsteuerung, die eine Überladung verhindert, gibt es noch einen anderen Faktor zu bedenken, den Sie selbst im Blick haben sollten. Beim Aufladevorgang entsteht Wärme und je nachdem, wie viel Strom zugeführt ist, steigt diese Temperatur auch. Die mA-Angabe ist dafür bei Akkus von großer Wichtigkeit, denn wenn die mA-Zahl des Batterieladegeräts deutlich höher ist, besteht die Gefahr der Überlastung und Schädigung des Akkus.

 

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