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Steckdosenleiste Vergleich 2018

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Kaufberatung zum Steckdosenleiste Vergleich bzw. Test 2018

  • Steckdosenleisten dienen mit ihren Steckplätzen als Stromverteiler, sofern für eine Vielzahl von Elektrogeräten zu wenige Steckdosen zur Verfügung stehen.
  • Grundsätzlich lassen sich Steckdosen in Modelle mit und solche ohne Schalter unterteilen. Darüber hinaus gibt es Unterschiede bei der Ausstattung (z. B. Überspannungsschutz), der Flexibilität (mit und ohne Kabel) und der verwendeten Technik (z. B. Master-Slave-System).
  • Master-Slave-Steckdosen sind in der Lage mehrere Nebengeräte (Slaves) an ein Hauptgerät (Master) zu koppeln. Das bedeutet, dass beim Ein- und Ausschalten des Masters auch sämtliche Slaves ein- und ausgeschaltet werden.

steckdosenleiste-test

In den meisten Haushalten lassen sich zahlreiche Elektrogeräte finden, die uns einerseits das Leben erleichtern, andererseits aber auch für Unterhaltung und Spaß sorgen sollen. Doch um die Vielzahl von Geräten zeitgleich betreiben zu können, reichen die in der Wohnung oder im Haus vorhandenen Steckdosen in der Regel nicht aus. Wer dennoch bspw. nicht auf den zeitgleichen Anschluss von Fernseher, HiFi-Anlage, Digitalreceiver und Blue-Ray-Player verzichten möchte, der sollte auf Steckdosenleisten zurückgreifen, die als Stromverteiler den Anschluss mehrerer Geräte an eine einzige Stromquelle erlauben.

Falls auch Sie auf der Suche nach Ihrem persönlichen Steckdosenleisten-Testsieger wegen der vielen Modelle, Marken und Hersteller den Durchblick verloren haben, empfehlen wir Ihnen einen Blick in unseren Steckdosenleisten-Vergleich 2018. Hier stellen wir Ihnen die besten Steckdosenleisten vor und geben in unserer Kaufberatung wichtige Informationen zu den unterschiedlichen Arten. Darüber hinaus verraten wir Ihnen, worauf Sie beim Kauf einer guten Steckerleiste besonders achten sollten.

1. Warum Steckdosenleisten unverzichtbar sind

Funktion einer Steckdosenleiste

Eine Mehrfach-Steckdosenleiste stellt mehrere Steckeranschlüsse bereit, die bei Verbindung mit der Steckdose dank interner Parallelschaltung mit Strom versorgt werden und so als Stromverteiler dienen.

Steckdosenleisten, manchmal auch als Mehrfach-Steckdose, Steckdosenverteiler, Stromleiste oder Mehrfach-Steckdosenleiste bezeichnet, sind aus den meisten Haushalten kaum wegzudenken. Der Grund dafür liegt in der Vielzahl elektronischer Geräte, die in vielen Haushalten vorhanden sind und zeitgleich betrieben bzw. ans Stromnetz angeschlossen werden sollen. Um den Anschluss zahlreicher Geräte zu ermöglichen, reichen die vorhandenen Stromanschlüsse in der Regel nicht aus, sodass die Zuleitung von Strom aus derselben Steckdose zu mehreren Geräten nur über die Nutzung eines entsprechenden Verteilers möglich ist.

steckdosenleiste-anordnung-45-grad
Steckdosenleiste mit Kanten aus Aluminium und im 45-Grad-Winkel gedrehten Steckplätzen.

Verwendet werden dazu unterschiedliche Modelle: So gibt es neben der klassischen Mehrfach-Steckdose, deren Steckplätze mit Strom betrieben werden, sobald sie selbst an eine Steckdose angeschlossen wird, auch Steckdosenleisten mit Schalter, bei denen die Stromzufuhr bei Nichtgebrauch von Geräten an allen oder jeweils einzelnen Steckplätzen ausgeschaltet werden kann.

2. Steckdosenleisten-Typen im Überblick

In jedem guten Steckdosenleisten-Test sollte neben der Unterteilung in Leisten mit und ohne Schalter, abhängig von Besonderheiten und Funktion, eine Einteilung in verschiedene Kategorien vorgenommen werden.

Steckdosenleisten-Typ Eigenschaften und Besonderheiten
Steckdosenleiste

 

steckdosenleiste-mit-kabel

  • mit Kabel und dadurch flexibel
  • mit und ohne Schalter erhältlich (einige Modelle sogar mit je einem Schalter je Steckplatz)
  • unterschiedliche Ausführungen (meist drei- bis zwölffach)
Abzweigstecker

 

abzweigstecker

  • ohne Kabel, wird direkt auf die Steckdose gesteckt
  • mit und ohne Schalter erhältlich (in der Regel nur ein Schalter für gesamte Leiste)
  • unterschiedliche Ausführungen (meist zwei- bis vierfach)
Master-Slave-Steckdosenleiste

 

 

master-slave-steckdosenleiste

  • dank Kabel flexibel einsetzbar
  • mit und ohne Schalter erhältlich (nur ein Schalter für gesamte Leiste)
  • definiert ein Gerät als Master, die anderen als Slaves
  • Stromversorgung aller Geräte in Abhängigkeit vom Master (ist dieser angeschaltet, werden alle anderen Verbraucher ebenfalls versorgt)
  • unterschiedliche Ausführungen (mindestens vier- bis fünffach)
Teurere Modelle verfügen zusätzlich zu den oben genannten Besonderheiten über einen Netzfilter und einen Überspannungsschutz. Eine solche Technik dient vor allem der Sicherheit: Während ein Netzfilter u. a. das Stromversorgungsnetz vor Störungen der im Haushalt vorhandenen elektrischen Geräte bewahrt, bietet ein Überspannungsschutz Sicherheit bei Blitzeinschlägen und sonstigen Faktoren, die für Überspannungen des Stromnetzes verantwortlich sein können.

3. Kaufkriterien für Steckdosenleisten: Darauf müssen Sie achten!

In unserem Steckdosenleisten-Vergleich haben wir uns mit den wichtigsten Kaufkriterien für Steckerleisten auseinandergesetzt, die wir Ihnen in diesem Kapitel näher vorstellen möchten.

3.1. Steckerart

In Deutschland gibt es verschiedene Stecker-Typen, die sich voneinander abgrenzen lassen: Besonders verbreitet sind neben Schuko-Steckern, Konturen- und sogenannte Eurostecker.

Schuko-Stecker

schuko-stecker
Typischer Schuko-Stecker mit zwei runden Kontaktstiften und Schutzkontakt.

Beim Steckersystem Schuko (Schutz-Kontakt) handelt es sich um eines der in Deutschland und Europa gebräuchlichsten (rundförmigen) Steckersysteme, bei dem die Stecker über einen Schutzkontakt (seitlich eingelassene Kontaktflächen) mit einem Erdleiter verbunden sind. Um Stromschläge zu vermeiden, müssen alle Geräte, die über ein leitfähiges Gehäuse verfügen, mit entsprechenden Schuko-Steckern ausgestattet sein. International werden Schuko-Stecker auch als Stecker-Typ F bezeichnet.

Eurostecker

eurostecker
Flache Bauart eines Eurosteckers in der klassischen Farbe schwarz.

Der Eurostecker wird bis auf einige wenige Ausnahmen in ganz Europa verwendet. Er besitzt eine flache Bauform und wird international als Stecker-Typ C klassifiziert. Im Gegensatz zu Schuko-Steckern wurde auf Erdung und Schutzkontakte verzichtet, weshalb nur elektrische Geräte mit Schutzisolierung mit Eurosteckern ausgestattet sein können. In der Regel handelt es sich dabei um Haushaltskleingeräte, die eine Belastung von maximal 2,5 Ampere nicht überschreiten.

Konturenstecker

Konturenstecker werden international als Variante des Stecker-Typs C mit rundem Kragen angesehen, die äußerlich den Schuko-Steckern ähneln. Im Gegensatz zu ihnen verfügen sie jedoch über keine Schutzkontakte und sind nicht geerdet, sodass sie lediglich bei schutzisolierten Geräten zum Einsatz kommen können. Ausgelegt sind sie vor allem für elektrische Geräte, die eine Belastung von 2,5 Ampere oder mehr aufweisen.

Wichtig: Bedenken Sie, dass alle hier vorgestellten Stecker-Typen in die klassischen Steckdosenleisten mit rund ausgebuchteten Steckplätzen passen. Wenn Sie hingegen Leisten kaufen, die für flache Eurostecker vorgesehen sind, dann können weder Konturen- noch Schuko-Stecker eingesteckt werden.

3.2. Anzahl der Steckplätze, Kabellänge und Anordnung

usb-steckdosenleiste
Vierfach-Steckerleiste mit 45-Grad-Winkel-Dosen und USB-Anschlüssen als Zubehör.

Wichtige Faktoren beim Kauf von Steckdosenleisten stellen natürlich auch die Anzahl der Ausgangsstecker sowie die Kabellänge dar. Überlegen Sie daher vorab, wo Sie die Steckerleiste installieren möchten, wie viele Geräte angeschlossen werden sollen, und wie lang das Kabel der Steckerleiste für den unproblematischen Gebrauch mindestens sein müsste.

Angeordnet sind die Dosen der Mehrfach-Steckdosenleisten übrigens entweder im 90- oder 45-Grad-Winkel, wobei Modelle mit 45-Grad-Winkel zu bevorzugen sind, da hier das Einstecken mehrerer Stecker ohne gegenseitige Behinderung besser möglich ist.

Bei der Beliebtheit von Steckdosenleisten mit unterschiedlich vielen Steckplätzen liegen insbesondere Fünffach-Steckdosen im Trend. Die besonders hohe Anzahl an Steckdosenplätzen eignet sich besonders für die Verwendung in Großraumbüros oder für den heimischen Arbeitsplatz, da neben einem PC oder Laptop auch der vielfach genutzte Drucker und weiteres Bürozubehör wie die Schreibtischlampe gleichzeitig genutzt werden können, ohne viel Kabelsalat zu produzieren.

3.3. Ein- und Ausschalter

steckdosenleiste-schalter-und-ueberspannungsschutz
Bei dieser Steckdosenleiste mit Schalter und Überspannungsschutz (Sicherheits-Steckerleiste) lassen sich sämtliche Dosen einzeln an- und ausschalten.

Auf dem Markt gibt es, wie bereits im ersten Kapitel erwähnt, Modelle mit Schalter und solche ohne. Handelt es sich bei Ihrem Modell bspw. um eine Dreifach-Steckdose mit Schalter, können Sie diese durch Knopfdruck jederzeit in und außer Betrieb nehmen, ohne die jeweiligen Geräte von den Steckplätzen der Leiste zu entfernen. Ist Ihre Steckdosenleiste einzeln schaltbar – verfügt sie also an jeder Dose über einen Schalter – können Sie je nach Bedarf sogar nur einzelne Geräte durch Knopfdruck von der Stromversorgung abkoppeln.

3.4. Master-Slave-Funktion

steckdosenleiste-master
Master-Slave-Steckdose: Beim Ein- und Ausschalten des "Mastergerätes" werden auch die "Slavegeräte" entsprechend ein- und ausgeschaltet.

Besonders praktisch, aber auch teurer sind Master-Slave-Systeme. Sie lohnen sich immer dann, wenn ein Konglomerat von Geräten, die einem ganz bestimmten Zweck dienen und die mehr oder weniger abhängig von einem "Hauptgerät" sind, gemeinsam an eine Steckdosenleiste angeschlossen werden.

Als Beispiel können Geräte wie Spielekonsolen oder Blue-Ray-Player dienen, die nur verwendet werden können, wenn der Fernseher eingeschaltet ist. Wählt man nun bspw. den Fernseher als Master-Gerät, so werden alle anderen angeschlossenen Geräte als Slaves behandelt. Das bedeutet, dass sie in Abhängigkeit vom Zustand des Fernsehers automatisch ein- und ausgeschaltet werden.

Bei der konsequenten Nutzung von manuell und automatisch abschaltbaren Steckdosenleisten (Master-Slave) kann viel Strom gespart werden könne. Somit kann der Stromverbrauch von solchen Geräten reduziert werden, die auch im Standby-Modus noch Energie verbrauchen. Alleine das Einsparungspotential in einem privaten Haushalt beläuft sich auf bis zu 350 Kilowattstunden jährlich. Nicht zu denken, wie hoch der unnötige Stromverbrauch in einem Großraumbüro ist. 

Wenn Sie sich beim nächsten Mal dabei ertappen, im Baumarkt oder Online-Shop eine günstige Steckdosenleiste in den Warenkorb zu legen, sollten Sie diese nicht kaufen sondern zum besseren Modell, der Steckdosenleiste mit Abschaltautomatik, greifen und längerfristig Strom einsparen. Im Gegensatz zur Steckdosenleiste, die manuell abgeschaltet werden muss und somit öfter mal vergessen wird auszuschalten, können Sie hier die gewünschte Zeitperiode automatisch einstellen. 

Hier nochmal die Vor- und Nachteile einer Master-Slave-Steckdose gegenüber klassischen Steckdosenleisten und Abzweigsteckern:

  • praktische Kopplung mehrere Nebengeräte an ein Hauptgerät
  • separates Ein- und Ausschalten der einzelnen Geräte entfällt
  • stromsparend
  • teurer in der Anschaffung

steckdosenleiste-vergleich

4. Sicherheitshinweise

Die Sicherheit spielt bei Stromverteilern natürlich ebenfalls eine wichtige Rolle. Um sich nicht unnötigen Gefahren auszusetzen, sollten Sie daher dringend einige Dinge beachten:

  1. steckdosenleiste-sicherheit
    Steckdosenleisten müssen frei stehen und dürfen nicht mehrfach ineinander gesteckt werden.

    Mehrfach-Steckdosenleisten dürfen keinesfalls aneinander gekoppelt werden, um bspw. eine nahezu unbegrenzte Anzahl von elektrischen Geräten zu betreiben. Steckerleisten können nämlich nicht unbegrenzt belastet werden, sodass bei Überlastungen die Kurzschluss- und Brandgefahr steigt.

  2. Steckerleisten dürfen nicht abgedeckt betrieben werden, da die Abdeckung (z. B. Decke) durch die hohe Temperaturentwicklung der Leiste anfangen könnte, zu brennen.
  3. Steckdosenverteiler mit Schalter sind nur bei gezogenem Stecker spannungsfrei, sodass selbst, wenn die Leiste ausgeschaltet und kein Leuchten am Schalter zu erkennen ist, bei unsachgemäßem Umgang eine Gefahr durch Stromschläge ausgeht.

Wichtig: Achten Sie außerdem darauf, Ihre Steckdosenleiste nicht zu überlasten. Experte Axel Hoffmann wies ausdrücklich darauf hin, dass die Strom- und Leistungsaufnahme aller angeschlossenen Geräte beachtet und auf die Maximalleistung der Steckdosenleiste abgestimmt sein sollte.

Rechenbeispiele:

  • Steckdosenleiste mit max. 3.680 Watt: Angeschlossen sind TV (100 W), DVD (20 W), Spielekonsole (100 W), Stereoanlage (500 W), Stehlampe (60 W), Ladegerät (20 W)
    Alle 6 Geräte zusammen haben 800 Watt. Das stellt für die Steckerleiste kein Problem dar.
  • Steckdosenleiste mit max. 3.680 Watt: Angeschlossen sind Waschmaschine (2.000 W), Wäschetrockner (2.000 W)
    Beide Geräte zusammen haben 4.000 Watt. Das bedeutet: Überlastung!

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Steckdosenleisten

5.1. Was kosten Steckdosenleisten?

steckdose-guenstig
Eine günstige 3-fach-Steckdosenleiste kann bereits für unter zehn Euro erworben werden.

Wer eine günstige Steckdosenleiste kaufen möchte, kann schon bei Preisen zwischen 3 und 10 Euro fündig werden. Modelle der u. a. für Steckdosenleisten bekannten Unternehmen Brennenstuhl oder Belkin können aber auch zwischen 10 und 40 Euro kosten. Häufig richtet sich der Preis jedoch nicht allein nach Bekanntheit des Herstellers und der Qualität des Produktes, sondern wesentlich auch nach der Anzahl der Steckplätze.

5.2. Hat die Stiftung Warentest einen Steckdosenleisten-Test durchgeführt?

Einen Steckdosenleisten-Test hat die Stiftung Warentest zuletzt im Jahr 2011 durchgeführt. In der Ausgabe 07/2011 hat sie 19 geprüfte Steckdosen mit und ohne Überspannungsschutz unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass insgesamt elf Exemplare bei der elektrischen Sicherheit nur mangelhaft waren.

5.3. Gibt es wasserdichte Steckdosenleisten?

Wasserdichte Steckdosen, die in sehr feuchten Räumen oder im Garten installiert werden, sind in der Regel mindestens mit der Schutzart IP44 ausgestattet. Das bedeutet, dass sie sowohl gegen das Eindringen von Fremdkörpern mit einem Durchmesser von mehr als einem Millimeter als auch gegen Spritzwasser geschützt sind. Eine Übersicht zu den einzelnen Schutzarten erhalten Sie in nachfolgender Tabelle:

erste Ziffer Schutz gegen Berührung und Fremdkörper zweite Ziffer Schutz gegen Wasser
 0
  • kein Schutz
0
  •  kein Schutz
1
  • großflächige Körperteile (z. B. Handrücken)
  • große Fremdkörper (Ø mehr als 50 mm)
1
  • senkrecht fallendes Tropfwasser
2
  • Finger
  • Mittelgroße Fremdkörper (Ø mehr als 12 mm)
2
  • schräg fallendes Tropfwasser (bis 15 Grad)
3
  • Drähte und Werkzeuge (Ø mehr als 2,5 mm)
  • kleine Fremdkörper (Ø mehr als 2,5 mm)
3
  • Sprühwasser bis 60 Grad
4
  • Drähte und Werkzeuge (Ø mehr als 1 mm)
  • kornförmige Fremdkörper (Ø mehr als 1 mm)
4
  • allseitiges Spritzwasser
5
  • vollständige Berührung
  • Staubablagerung
5
  • Strahlwasser
6
  • vollständige Berührung
  • Staubeintritt
6
  • starkes Strahlwasser
-  - 7
  • zeitweises Untertauchen
-  - 8
  • dauerhaftes Untertauchen

 

 

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