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Notstromaggregat Vergleich 2018

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Kaufberatung zum Notstromaggregat Vergleich bzw. Test 2018

  • Ein haushaltsübliches Notstromaggregat wird mit Benzin betrieben und stellt dem Nutzer dafür elektrischen Strom zur Verfügung. So wird Elektrizität verfügbar, wo weit und breit keine Steckdose vorhanden ist.
  • Die Anwendungsbereiche sind zahlreich. Betrieben werden können mit dem Stromerzeuger beispielsweise elektrische Gartengeräte im Schrebergarten. Auch kann er eine Musikbox betreiben. Davon abgesehen nutzen auch Rettungskräfte und Landwirte diese Generatoren.
  • Notstromaggregate unterscheiden sich vor allem in Verbrauch und Laufzeit. Sparsame Geräte können nur wenige elektrische Geräte versorgen, sind dafür im Betrieb günstiger. An starke Stromerzeuger lassen sich mehrer Verbraucher anschließen, doch ihr eigener Benzin-Verbrauch ist auch dementsprechend höher.

Notstromaggregat Test

Sicherlich kennen Sie die Ärgernisse eines Stromausfalls: Die Lampen gehen aus, der Gefrierschrank ebenfalls, auch der Fernseher und das Telefon quittieren den Dienst. Wesentlich gravierender können sich solche Vorkommnisse auf Krankenhäuser und Kernkraftwerke auswirken, wo von einer stabilen Stromversorgung Leben und Tod abhängen. Daher besitzen besonders empfindliche Bauten Notstromaggregate. Im Falle eines Stromausfalls übernimmt kurzzeitig eine Batterie, bis das Aggregat seinen Dieselmotor gestartet hat und die Stromversorgung übernimmt.

Elektrische Heckenschere
Mit einem Notstrom-Aggregat können viele Gartengeräte betrieben werden, so wie etwa diese elektrische Heckenschere.

Es gibt allerdings auch andere Anwendungsbereiche für diese Stromerzeuger – zum Beispiel den eigenen Garten. Natürlich wollen Sie dort nicht am offenen Herzen operieren oder Atome spalten (zumindest hoffen wir das), aber vielleicht den Rasen mähen oder die elektrische Heckenschere zum Einsatz bringen. In diesem Fall kann sich ein tragbarer Stromgenerator bezahlt machen.

1. Wie funktioniert ein Notstromaggregat?

Der Stromgenerator besitzt einen Motor, welcher Kraftstoff verbraucht. Dabei handelt es sich um einen gewöhnlichen Ottomotor. Bei den haushaltsüblichen Geräten wird dieser Motor durch einen Seilzug gestartet. Ein Generator wandelt die mechanische Bewegung der Motoren-Zylinder in elektrische Energie um. Der Stromgenerator besitzt ein oder zwei Steckdosen, welche vom Nutzer verwendet werden können.

Haushaltsstrom in Mitteleuropa hat 230 Volt, weswegen Stromaggregate hierzulande dieselbe Spannung anbieten. Höhere Notstrom-Spannungen, wie sie beispielsweise bei einem 400 V-Anschluss benötigt werden, erhalten Sie nur mit Spezialgeräten. Allerdings sind gelegentlich zusätzliche 12 V-Anschlüsse verfügbar, mit denen etwa eine Autobatterie aufgeladen wird.

Die vielen Namen des Aggregats

Beim Notstromaggregat handelt es sich eigentlich um ein Stromerzeugungsaggregat. Es ist auch als Stromgenerator bekannt.

1.1. Von Zweitaktmotoren und Viertaktmotoren

Geläufig sind heutzutage zwei Modelle: der 2-Takt-Motor und der 4-Takt-Motor. Zweitakter haben in der Regel eine geringere Leistung und sind nicht immer ganz so zulässig wie ihre 4-taktigen Brüder. Vor dem Kauf eines Viertaktmotors sollten Sie allerdings überlegen, ob Sie die gebotene Leistung überhaupt benötigten, um nicht unnötig Benzin zu verschwenden.

1.2. Der richtige Kraftstoff für den richtigen Motor

Kraftstoff Eigenheiten
Benzin In unserem Notstromaggregat-Vergleich finden Sie ausschließlich Benzin-Generatoren. Diese sind für den Endverbraucher am praktischsten und passen vor allem zu seinem Anwendungsbereich. Bei Zweitakt-Benzinmotoren wird ein Benzin-Öl-Gemisch benötigt, welches Sie selbst zusammenmischen müssen. Dabei wird in der Regel ein sehr kleiner Teil Öl einer großen Menge Benzin beigefügt.
Diesel Stationäre Netzersatzanlagen, welche ein ganzes Gebäude versorgen, verwenden einen großen Motor, welcher mit Diesel betrieben wird. Für Otto Normalverbraucher kommen diese Maschinen nicht in Betracht.
Gas Gas-betriebene Notstromaggregate sind oft teuer. Dafür ist ein solcher Stromgenerator leise und durchaus sparsam. Außerdem ist die Geruchsentwicklung (welche erfahrungsgemäß der Entspannung im Garten einen Strich durch die Rechnung macht) weniger störend. Leider sind sie auch alles andere als preiswert und die schwere Flüssiggas-Flasche, welche für den Betrieb benötigt wird, macht sie oft eher zur Belastung als zur Erleichterung. Allerdings lassen sich herkömmliche Benzin-Notstromaggregate auf Gas umrüsten. Mehr dazu erfahren Sie am Ende dieses Ratgebers in den FAQs.

Zwar gibt es auch Dieselgeneratoren für besondere Geräte, doch diese sind für den Heimanwender in der Regel eine Nummer zu groß.

1.3. Hohe Leistung nur für hungrige Geräte

Stromerzeuger aus dem Notstromaggregat-Vergleich 2018 lassen sich in unterschiedliche Kategorien einteilen. Einige bieten nur 600 Watt Leistung, andere ein Vielfaches davon. Allerdings ist das beste Notstromaggregat für Sie nicht zwingend auch das kräftigste. Hohe Leistung bedeutet nämlich auch: hoher Verbrauch. Stromaggregate, die wenig Leistung haben, sind wesentlich sparsamer als Spritschleudern, die auf mehrere tausend Watt kommen.

Häcksler Garten Notstromaggregat
Braucht besonders viel Strom: Der Häcksler.

Prüfen Sie, wie groß der Leistungs-Hunger Ihrer Maschinen ist. Dabei kommt es nicht nur auf die Art des Geräts, sondern auch auf die einzelne Marke an. Auf der Verpackung beziehungsweise in der Bedienungsanleitung finden Sie den Wert. Zur Referenz sind hier einige beliebte Gartengeräte und die für sie übliche Leistung:

  • elektrische Heckenschere: ca. 400 - 600 Watt
  • Rasenmäher: ca. 1.000 - 2.000 Watt
  • Häcksler: ca. 2.000 - 3.000 Watt

Wie Sie sehen, ist die Bandbreite des Watt-Bedarfs sehr groß. Wenn Sie ein Notstromaggregat mit niedriger Leistung erwerben, wird Ihr Häcksler nur müde lächeln und nicht den kleinsten Zweig zerschneiden. Haben Sie hingegen ein wahres Monster-Aggregat für eine kleine Strauchschere erworben, können Sie zusehen, wie Ihr Geld unnötig im Benzinmotor verbrannt wird.

Wichtig: Wenn Sie mehrere Geräte anschließen und parallel verwenden möchten, müssen Sie deren Verbrauch zusammenrechnen.

1.4. Sicherheit

Notstromaggregate müssen geerdet sein, um statische Aufladung ableiten zu können. Viele Geräte haben eine Art Metallkäfig, über den der Strom in den Boden fließt. Es ist aber unter Umständen notwendig, eine separate Erdung einzurichten. Diese kann zum Beispiel aus einem Erdungsspieß bestehen, also einer langen Metallstange, welche in den Boden gerammt wird. In diesem Fall übernimmt der Spieß die Erdung. Alternativ gibt es auch eine Erdungsklemme, die beispielsweise mit einer Leitplanke an der Fahrbahn verbunden wird. Ob und wenn ja, welche Zusatzmaßnahmen Sie ergreifen müssen, verrät Ihnen die Bedienungsanleitung.

Für besonders sensible Elektronik wird ein inverter Stromerzeuger benötigt. Dabei handelt es sich um ein Stromaggregat, das nur besonders geringe Schwankungen bei der Stromspannung zulässt. Solche kurzzeitige Spannungsspitzen treten auch bei Blitzeinschlägen häufig auf. Für empfindliche Geräte, die so großen Schaden nehmen können, sollte daher ein inverter Stromerzeuger organisiert werden.

Notstromaggregate sollten unbedingt vor Regen geschützt werden. Nässe kann einen Kurzschluss im Gerät erzeugen und es schwer beschädigen. Zudem bildet sich Rost.

2. Die vielen Anwendungsbereiche des Notstromaggregats

Elektrische Rasenmäher im Test

Stiftung Warentest empfiehlt, bei elektrischen Rasenmähern genau hinzusehen. Nur zwei Geräte schnitten dort gut ab, da die Handhabung oft umständlich ist.

Klassischer Anwendungsbereich ist der Garten. Hier gibt es besonders viele Maschinen, die mit Strom betrieben werden müssen: Rasenmäher, Strauchschere, Häcksler, Kettensäge und Laubbläser sind nur einiger der Geräte, welche uns die Arbeit im Grünen erleichtern.

Ebenso kann unterwegs eine Musikanlage betrieben werden, für die ein Akku nicht ausreichen würde. Beachten Sie aber, dass Stromgeneratoren nicht gerade flüstern. Wenn ein Stromaggregat leise ist, kommt es trotzdem auf stolze etwa 60 Dezibel, wohingegen laute Geräte sogar 90 Dezibel überschreiten. In puncto Lautstärke können sie mit einer stark befahrenen Straße locker mithalten.

Beim Betrieb in Ihrem Garten ist das weniger das Problem, da Rasenmäher & Co. ohnehin mehr Lärm machen, aber auf einer kleinen Strandparty mit schöner Musik kann es (selbst bei Heavy-Metal-Klängen) sinnvoll sein, den Generator ein wenig abseits zu platzieren und mit einem Verlängerungskabel die Distanz zu überbrücken.

Zapfwellen-Generator
Ein Zapfwellen-Generator auf einem Traktor.

Manche Landwirte sind zudem auf Aggregate angewiesen, um etwa elektrische Weidezäune oder bestimmte Maschinen außerhalb des eigenen Hofes zu betreiben. Hier kommen unter anderem auch besondere Zapfwellen-Generatoren zum Einsatz. Diese besitzen keinen eigenen Motor, sondern werden – wie der Name schon verrät – an die Zapfwelle beispielsweise eines Traktors angeschlossen und dadurch von diesem betrieben.

Nicht zuletzt sind auch Rettungskräfte auf mobile Notstromaggregate angewiesen. Muss im Katastrophenfall eine Wasseraufbereitungsanlage betrieben werden, so ist das nur mit Notstrom möglich. Außerdem benötigt die Feuerwehr Stromerzeuger, um im Einsatz zum Beispiel Tauchpumpen und Beleuchtungs-Apparaturen zu betreiben. Als Motor für die Wasserpumpen wird allerdings der des eigenen Fahrzeugs verwendet.

Kurzum: Die Liste der Anwendungsmöglichkeiten ist lang und wird in Zukunft eher noch länger als kürzer werden. Unsere Abhängigkeit von Elektrizität ist so hoch, dass wir auch außerhalb der eigenen vier Wände nicht auf sie verzichten können. Stromerzeuger sind ausgesprochen praktisch und kommen als wahre Wunderwaffen daher. Allerdings muss man auch einige Kosten in Kauf nehmen – sowohl finanzielle für das Benzin, als auch metaphorische. Wir haben daher für Sie noch einmal die wichtigsten Vor- und Nachteile von Notstromaggregaten kurz zusammengefasst:

  • gewähren Unabhängigkeit vom Stromnetz
  • halten bei einem Stromausfall wichtige Geräte in Betrieb
  • machen Elektrizität an naturnahen Orten verfügbar
  • Benzinverbrauch ist kostspielig
  • hohes Gewicht
  • recht laut

3. Wichtige Kaufkriterien

Einige wichtige Aspekte des Notstromaggregats, wie etwa Motorentyp und Leistung, sind Ihnen mittlerweile bekannt. Darüber hinaus gibt es noch einige weitere, wichtige Unterschiede zwischen den Geräten, die wir Ihnen kurz vorstellen möchten.

3.1. Gewicht

Notstromer mit Rollen
Besonders praktisch: Ein Notstromaggregat mit Rollen und Griff lässt sich leicht transportieren.

Ob das Gewicht eine Rolle spielt, hängt sehr stark davon ab, was Sie mit dem Gerät geplant haben. Wenn es nur einmal in den Schrebergarten gebracht werden muss und danach dort verbleibt, können Sie bei den Kilogramm ruhig ein Auge zudrücken. Anders verhält es sich dann, wenn das Gerät auf Reisen mit soll, häufig aus dem Auto hinausgeholt und wieder hineingestellt werden muss.

Einige Stromgeneratoren haben Rollen, damit sie leichter bewegt werden können. Meistens sind diese nur auf einer Seite befestigt, damit die Apparaturen ähnlich wie eine Schubkarre gekippt und dann achtsam weggefahren werden.

3.2. Startsystem

Verbreitet ist der Reversierstarter bzw. Seilzugstarter, da er sich über Jahrzehnte hinweg als verlässliches Instrument bewiesen hat. Bei diesem mechanischen Anlasser zieht der Nutzer am Griff eines Zugseils, welches den Motor in Gang setzt. Wesentlich angenehmer ist der sogenannte E-Start zu bedienen. Hier springt das Gerät ganz einfach auf Knopfdruck an.

3.3. Laufzeit

Benzinkanister für das Notstromaggregat
Wenn absehbar ist, dass eine Tankfüllung für Ihre Zwecke nicht ausreicht, sollten Sie einen Ersatzkanister mit Benzin mitnehmen.

Signifikante Unterschiede gibt es auch bei der Laufzeit von Stromaggregaten. Kleinen Geräten geht bereits nach wenigen Stunden der Saft aus. Bei anderen genügt die Tankfüllung hingegen locker für einen halben Tag. Die Laufzeit errechnet sich aus Tank-Volumen und Verbrauch. Wenn Sie absehen können, dass eine Tankfüllung nicht ausreichen wird, ist es sinnvoll, einen zusätzlichen Benzinkanister mitzunehmen.

3.4. Verbrauch

Einige Stromerzeuger sind kräftige Benzinschlucker, wohingegen andere einigermaßen sparsam arbeiten können. Kleine Geräte kommen mit einem halben Liter pro Stunde aus. Je größer die Leistung des Geräts ist, desto höher ist auch dessen Verbrauch. Starke Generatoren verbrauchen mehrere Liter pro Stunde. Wer so ein Modell von Sonnenauf- bis untergang laufen lässt, ist schnell einen Fünfziger los.

4. Wichtige Hersteller und Marken von Notstromaggregaten

Unsere Kaufberatung wäre nicht vollständig ohne eine kleine Liste der beliebtesten Hersteller. Sicherlich werden Sie auf der Suche nach Ihrem Notstromaggregat-Testsieger bei einer der vielen Marken- und Nischenprodukte fündig.

  • Bosch
  • DENKQBAR
  • Dometic
  • Eberth
  • Einhell
  • Eisemann
  • ELMAG
  • Endress
  • Fullex
  • Fuxtec
  • Geko
  • Güde
  • Honda
  • Hyundai
  • ITC Power
  • Krafthertz
  • Matrix
  • Pramac
  • Rotek
  • Scheppach
  • SDMO
  • Unicraft
  • Zipper

5. Fragen und Antworten rund ums Thema Notstromaggregat

5.1. Kann ich ein Notstromaggregat auf Gas umrüsten lassen?

Ja, bei vielen Geräten ist das möglich. Wir raten aber dringend, nicht einfach selbst Hand anzulegen, da bei unsachgemäßer Verarbeitung schwere Unfälle die Folge sein können. Ziehen Sie einen Fachmann heran, der die notwendigen Bauteile und Expertise für den Umbau mitbringt.

In diesem kurzen Video können Sie ein umgerüstetes Stromaggregat im Betrieb sehen:


Es ist gegebenenfalls auch möglich, einen Stromerzeuger so umzubauen, dass er sowohl mit Benzin als auch Gas versorgt werden kann.

5.2. Was kostet ein gutes Notstromaggregat?

Ein günstiges Notstromaggregat ist bereits für 100 € zu haben. Diese Geräte sind nicht per se schlechter, haben allerdings keine besonders große Leistung. Wenn Sie mehr als etwa 800 Watt Leistung für Ihre elektrischen Geräte zur Verfügung haben möchten, müssen Sie mehr Geld in die Hand nehmen.

Ein besonders leistungsfähiges Gerät, das auch eine Weile halten soll, kostet mehrere hundert Euro. Prinzipiell ist es auch möglich, ein Notstromaggregat gebraucht zu kaufen, allerdings sollten Sie dann ganz genau auf die Funktionstüchtigkeit achten. Wenn das Gerät schon Monate und Jahre im Schlamm eines Blumenbeets oder Sand eines Badestrandes geschuftet hat, kann sich der Geiz rächen. Dasselbe gilt auch, wenn Sie ein Notstromaggregat mieten.

5.3. Welches Öl wird für ein Notstromaggregat benötigt?

Riesen-Bonbons
Bekannt für ihre enorm hohe Viskosität: Riesen-Bonbons.

Halten Sie sich auf jeden Fall an die Vorgaben in der Bedienungsanleitung.

Bei der Wahl des richtigen Öls kommt es in erster Linie auf dessen Viskosität an. Dieser Begriff bezeichnet die Fließfähigkeit des Öls, oder, vereinfacht gesagt, wie flüssig oder zäh es ist. Niedrige Viskositäts-Werte (und damit niedrige Zähigkeit) bedeuten, dass das Öl flüssig ist und den Motor leichter laufen lässt. Bei zähem Öl reißt hingegen der Schmierfilm nicht so leicht, es ist insgesamt belastbarer.

Bei Motorölen steht dabei, wie zähflüssig diese bei niedrigen und bei hohen Temperaturen sind. Die Viskosität (= Zähigkeit) eines Öls wird in diesem Format angegeben: "5W 40". In diesem Beispiel hat das Öl einen Viskositäts-Wert von 5W (das W steht hier ganz einfach für Winter), wenn die Temperatur niedrig und einen Viskositäts-Wert von 40, wenn sie hoch ist.

Die Viskosität allein sagt noch nichts über die Qualität des Öls aus.

Ein gewöhnliches Mineralöl mit einem Wert von beispielsweise 10W 40 ist für einen durchschnittlichen Stromgenerator absolut ausreichend.

5.4. Welches Notstromaggregat ist für ein Einfamilienhaus geeignet?

Kurz gesagt: Ein großes. Die Geräte aus den meisten Notstromaggregat-Tests sind nicht dazu geeignet, ein ganzes Haus mit Notstrom zu versorgen. Die Hälfte von ihnen könnte nicht einmal einen Fön ausreichend versorgen. Ihr Einsatzgebiet beschränkt sich auf ein bis zwei Gartengeräte, Musikboxen oder Lampen, die außerhalb des Hauses betrieben werden sollen. Für die Versorgung Ihres Eigenheims benötigen Sie ein extra dafür gebautes Gerät, welches wesentlich teurer ist.

 

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