Heizkörper & -systeme

Heizungsmodernisierung

Heizungsmodernisierung und ihre zahlreichen Vorteile

wasser-heizung-duo

Auch wenn es ähnlich klingt, um Mode geht es bei der Modernisierung der Haustechnik nicht. Im Heizungskeller sind Äußerlichkeiten nichts, Sparsamkeit und geringer Schadstoff-Ausstoß dagegen alles. Eventuell lohnt sich der Umstieg auf einen anderen Energieträger.

Nach Angaben der "Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft" sind gut vier Millionen Heizungsanlagen hierzulande veraltet und müssen dringend ausgetauscht werden. Sie kosten ihre Besitzer beziehungsweise die Mieter Jahr für Jahr unnötig Geld und die belasten die Umwelt mit Schadstoffen und Unmengen von Kohlendioxid.

Andererseits sind die guten, alten Bullermänner mit durchgehend hoher Kesseltemperatur in einem auf modernem Niveau gedämmten und abgedichteten Haus fehl am Platz, bullern für einen warmen Heizungskeller, den Schornstein und den beschleunigten Klimawandel.Moderne Heizungsanlagen haben nicht nur die Vorteile eines kleineren Platzbedarfes und der verminderten Verdreckung.Dank leicht lesbarer Displays geben Heizgeräte wie Wärmepumpe, Pelletkessel oder Solaranlagen ihren Besitzern in der Regel alle nötigen Informationen, die man für ein wirtschaftliches und verantwortungsbewusstes Heizen benötigt.

Werfen Sie doch einmal einen Blick in Ihren Heizungskeller. Im schlimmsten Fall sitzt dort ein energiefressendes Ungetüm. Wenn Sie dann noch Ihre Heizöl- oder Gasrechnung zur Hand nehmen, werden Sie feststellen, dass es Zeit für eine neue Heizung ist, denn alte Heizungen sind wahre Energieverschwender.

Bis zu 40 Prozent weniger Energie verbrauchen die modernen Niedertemperaturkessel für Öl oder Gas ohne Komfortverlust oder geringere Raumtemperaturen.

High-tech statt Energiefresser

Wenn Sie dann noch einen Taschenrechner und Ihre Heizöl- oder Gasrechnung zur Hand nehmen, werden Sie schnell feststellen, dass es Zeit für eine neue Heizung ist. Denn bei Ölpreisen von bis zu 50 Cent je Liter ist jeder Tropfen Öl oder Hauch Erdgas zuviel. Und alte Heizungen sind wahre Energieverschwender, verglichen mit modernen Heizkesseln. Bis zu 40 Prozent weniger Energie verbrauchen die modernen Niedertemperaturkessel für Öl oder Gas der Firma Viessmann.

Ohne Komfortverlust oder geringere Raumtemperaturen - im Gegenteil! Das sind bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus gut und gerne 800 - 1.000 Liter Öl oder Kubikmeter Gas, die einfach so durch den Schornstein rauschen oder völlig unnötig den Heizkeller heizen.

Wieviel das in Ihrem Geldbeutel ausmacht, können Sie sich leicht selbst ausrechnen. Zudem vermeiden Sie Ärger mit dem Schornsteinfeger. Der hat es nämlich von Amts wegen auf altersschwache Energiefresser abgesehen. Denn nach den geltenden Verordnungen müssen ungenügende Altanlagen bis spätestens 1.11.2004 ausgetauscht werden.

Werfen Sie doch einmal einen Blick in Ihren Heizungskeller. Im schlimmsten Fall sitzt dort ein energiefressendes Ungetüm. Wenn Sie dann noch Ihre Heizöl- oder Gasrechnung zur Hand nehmen, werden Sie feststellen, dass es Zeit für eine neue Heizung ist, denn alte Heizungen sind wahre Energieverschwender.

Bis zu 40 Prozent weniger Energie verbrauchen die modernen Niedertemperaturkessel für Öl oder Gas ohne Komfortverlust oder geringere Raumtemperaturen.

Heizungscheck

Ins Visier nehmen sollte man vor allem Heizungen, die älter als 15 Jahre sind. Meistens völlig überdimensioniert blasen Sie einerseits einen Gutteil der Energie als heiße Luft durch den Kamin und zum anderen heizen sie unnötig und unkontrolliert den Heizraum, obwohl die Wärme dort nicht gebraucht wird.

Alte Heizung.

Wie gut ist meine Heizung?

Wie gut eine Heizanlage die im Brennstoff enthaltene Energie in Wärme umsetzt, erkennen Sie an mehreren Kennzahlen: Die erste ist der so genannte Abgasverlust. Er wird bei der jährlichen Emissionsmessung vom Bezirksschornsteinfeger gemessen und auf dem Messprotokoll vermerkt. 12 Prozent Abgasverlust bedeuten, dass rund ein Achtel der verbrauchten Energie ohne Nutzen durch den Kamin verschwinden. Dieser Wert ist auch ausschlaggebend für die Austauschfristen (s.u.).

Neue Heizung.

Vor allem bei sehr alten Kesseln, zum Beispiel bei auf Gas oder Ölbetrieb umgebaute Umstellbrandkessel, sind die so genannten Oberflächenverluste noch größer als die Abgasverluste. Oberflächenverluste sind der Teil der Wärme, der durch die schlechte Dämmung von Heizkessel und Warmwasserspeicher verloren geht. Durchschnittlich gehen bei einem alten Kessel dadurch rund 18 Prozent der eingesetzten Energie einfach verloren. Dazu kommen noch einmal 5 Prozent verschwendeter Brennstoff, die durch unnötiges Auskühlen des Kessels verloren gehen. Zusammen mit dem Abgasverlust gehen also etwa 32 - 35 Prozent der teuer bezahlten Energie verloren und sorgen statt für warme Räume für eine Belastung der Erdatmosphäre, Stichwort Treibhauseffekt.

Zum Vergleich: Moderne Niedertemperaturkessel für Öl oder Gas verlieren nur rund 1 Prozent über Auskühl- und Oberflächenverluste und setzen 92 und mehr Prozent des eingesetzten Öls oder Gas in Heizwärme um.

K.O. vom Schornsteinfeger

Am einfachsten ermitteln Sie die Leistungsfähigkeit Ihres Heizkessels über das Messprotokoll des Schornsteinfegers, das meistens auch auf einen Aufkleber am Heizkessel notiert ist. Dort steht auch, wann der Oldie spätestens das Feld räumen muss. Und das ist gar nicht mehr so lange hin. Denn je nach Leistung der Anlage (gemessen in Kilowatt / kW) und ihrer Qualität (gemessen am Abgasverlust in %) müssen alte Heizkessel auch schon vor dem Stichtag 1.11.2004 verschwinden. Sehr schlechte Kessel sogar schon dieses Jahr! Und jeder Tag, den Sie warten bedeutet, dass Sie bares Geld zum Schornstein hinaus heizen.

Die Tabelle zeigt, wann Sie spätestens Ihren alten Heizkessel austauschen müssen:

(Kesselleistung | 4 - 25 kW | 25 - 50 kW)

(Zulässiger Abgasverlust | 12% | 10%)

  • Grenzwert um 1% überschritten | Austausch spätestens 1.11.2004 | Austausch spätestens 1.11.2004
  • Grenzwert um 2% überschritten | Austausch spätestens 1.11.2002 | Austausch spätestens 1.11.2002
  • Grenzwert um 3% überschritten | Austausch spätestens 1.11.2001 | Austausch spätestens 1.11.2001

Komfortabel Heizen

"Was bringt mir ein neuer Heizkessel?" ist sicher eine der Fragen, die Sie sich stellen. Dass Sie eine Menge Heizkosten sparen und keinen Ärger mit dem Schornsteinfeger mehr zu fürchten brauchen, haben Sie ja schon gelesen. Darüber hinaus bieten die Markenheizkessel der Firma Viessmann, einem der führenden Heiztechnik Hersteller in Europa, Technik vom Feinsten: Die Niedertemperaturheizkessel, sind speziell auf Gas oder Öl ausgelegt und werden je nach Wunsch mit oder ohne integrierte Warmwasserbereitung geliefert. Der hochmoderne Gasvormischbrenner funktioniert mit seiner elektronischen Zündung vollautomatisch und garantiert auf Jahre hinaus eine sehr schadstoffarme Verbrennung - zu Gunsten der Umwelt. Die Kessel werden komplett mit allen benötigten Baugruppen geliefert:

  1. Wärmebedarfsgeführte Fuzzy-Logik-Regelung
  2. Vitotronic 150 Kesselkomplettanbindungsstation mit Umwälzpumpe
  3. Kugelabsperrhähne, Thermometer, Kesselanbindungsverrohrung, Differenzdruckventil und Wärmedämmung der Anbindungsstation
  4. Armaturen-Kleinverteiler komplett mit Sicherheitsventil, Manometer, Schwimmerentlüfter und vorgefertigter Wärmedämmung
  5. Boilerverbindungsverrohrung mit Umwälzpumpe, Anschlussschläuchen und Wärmedämmung der Anschlussverrohrung

Je nach Modell sorgt ein Viessmann Vitocell Warmwasserbereiter mit 130 l Inhalt vom Typ H100 (Stahlwarmwasserbereiter mit Zweischicht- Emailierung und innenliegendem Wärmetauscher) für reichlich warmes Wasser, sodass Ihnen auch nach mehreren Duschen hintereinander nicht das warme Wasser ausgeht. Da der Speicher unter dem Kessel platziert ist, wird der Raum im Heizkeller optimal genutzt. Vor allem die komfortablen Einstellmöglichkeiten der Heizungsregelung bedeuten eine deutliche Verbesserung gegenüber alten Modellen. So lässt sich für jeden Tag ein anderes Programm einstellen. Dadurch fängt der Kessel zum Beispiel am Wochenende später an zu heizen als von Montag bis Freitag. Auch Heizpausen oder unregelmäßige Nutzungsintervalle lassen sich leicht einstellen. Selbstverständlich bieten die Kessel die übliche Garantie von 2 Jahren auf den Kesselblock und von ½ Jahren auf die Elektronik. Durch die ausgereifte Technik brauchen Sie bei fachgerechter Installation in Zukunft keine Sorge mehr zu haben, dass Ihnen unerwartet die Heizung ausfällt, was ja meistens bei ungemütlichen Minusgraden der Fall ist.

Neue Heizung

Vitola 100 Heizkessel.

Ein Heizungsaustausch dauert je nach örtlichen Gegebenheiten 1-3 Tage. Natürlich ist es besser, den Austausch in der warmen Jahreszeit vorzunehmen, wenn die Heizung nicht benötigt wird. Einige Markenheizkessel werden zur Selbstmontage angeboten. Vorgefertigte Baugruppen ermöglichen eine schnelle und einfache Montage. Eine Beschreibung der Kesselelektronik und Bedienermanual sowie eine Erläuterung der Anschlüsse liegt bei. Ohne grundlegende Kenntnisse sollten Sie aber lieber einen fachkundigen Bekannten um Hilfe bitten. Auf Anfrage vermitteln wir Ihnen einen Fachbetrieb, der Ihre neue Heizung gegen gesonderte Rechnung montiert. Wichtig! Der Anschluss an die Gasleitung darf nur von autorisierten Fachbetrieben durchgeführt werden.

Energieträger wechseln?

Der Wechsel von Öl zu Gas oder umgekehrt bedarf der reiflichen Überlegung. Beide bieten gewisse Vor- und Nachteile: Heizöl ist in der Regel günstiger als Erdgas, dafür muss Lagerraum für entsprechende Tanks bereit gehalten werden, was zusätzliche Kosten und Wartung bedeutet. Auch muss man sich rechtzeitig um die neue Lieferung kümmern.

Durch gemeinsamen Einkauf, zum Beispiel mit dem Nachbarn, lässt sich der Einkauf wegen der größeren Liefermenge günstiger gestalten. Erdgas hat bei Neubauten mittlerweile einen Marktanteil von rund 70%. Vorteile sind die problemlose Lieferung und der geringere Platzbedarf im Haus. Auch ist der Schadstoffausstoß durch die geringeren Schwefelmengen im Erdgas etwas günstiger.

Die Energieausnutzung ist bei den angebotenen Niedertemperatur- Spezialkessel für Öl und Gas aber gleichwertig. Bei der Einrichtung eines Gasanschlusses entstehen Anschlusskosten, die je nach örtlicher Gegebenheit und Energieversorger etwa zwischen 1.500 und 4.000 DM liegen. Allerdings gewähren zahlreiche Energieversorger Umsteigern einen Zuschuss auf die Anschlusskosten. Genaues erfahren Sie bei Ihrem örtlichen Gasversorger.

Fazit: Der Umstieg lohnt sich aus finanziellen Gründen in der Regel nicht. Nur wenn der Platz des Öltanks dringend benötigt wird oder andere wichtige Gründe dafür sprechen, kann der Wechsel des Energieträgers lohnend sein.

Was kostet das?

Zu den Preisen der Heizkessel kommen noch Kosten für Kleinteile und Montage. Die Montagekosten hängen davon ab, ob Sie selbst montieren oder die Montage in Auftrag geben. Auch die örtlichen Gegebenheiten in ihrem Heizkeller sind ausschlaggebend für die Montagekosten, sodass eine Schätzung nicht möglich ist.

Vitola 100 Heizkessel.

Geld vom Staat

In Verbindung mit der Installation einer Solaranlage besteht die Möglichkeit, auch für die Modernisierung der Heizung Geld vom Staat zu bekommen. Und zwar genau soviel, wie es an Zuschuss für die Solaranlage gibt. Bei Flachkollektoren beträgt die Förderung zurzeit 125 Euro je Quadratmeter Brutto-Kollektorfläche. Im Fall des Viessmann Vitosol 100 Solarsystems mit 2 Vitosol 100 Flachkollektoren mit 5 Quadratmeter Kollektorfläche sind dies 625 Euro für die Solaranlage und 625 Euro für die Heizung, zusammen also immerhin 1.250 Euro.

Voraussetzung ist, dass die bestehende Heizanlage älter als 10 Jahre ist und das Haus vor 1995 gebaut wurde. Der Zuschuss darf höchstens 20 Prozent der Ausgaben für die Energieeinsparung betragen. Die gleichen Konditionen gelten übrigens für Investitionen in Wärmedämmung, neue Fenster oder eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Weitere Informationen, die Richtlinien und die Förderanträge gibt es beim Bundesamt für Wirtschaft. Dort stehen die Richtlinien und Förderanträge zum Download bereit.

Solaranlage.

Warmes Wasser von der Sonne

Natürlich hat eine Solaranlage noch andere angenehme Seiten, als "nur" für zusätzlichen Zuschuss für die Heizungsmodernisierung zu sorgen. Denn Solaranlagen übernehmen bis zu 60 % der Warmwasserbereitung. Entsprechend groß ist die Energieeinsparung. Dazu kommt, dass in den Sommermonaten, wenn nur warmes Wasser gebraucht wird, der Heizkessel vollständig abgeschaltet werden kann.

Dieses Thema wurde für Sie von heimwerker.de in Zusammenarbeit mit Viessmann ausgearbeitet. Kontakt Viessmann Werke GmbH & Co Viessmannstr. 1 35107 Allendorf (Eder) Telefon: 06452 / 70-0 Email: info@viessmann.com Internet: www.viessmann.de

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Man darf der Branche ein Interesse am Verkauf ihrer neuesten Produkte unterstellen, doch die Aussagen der Schornsteinfeger, der Energieberater und Energieagenturen laufen im Grunde auf das Gleiche hinaus. Und fairerweise muss man erwähnen, dass selbst Vertreter der Industrie auf die Notwendigkeit einer Rundum-Modernisierung hinweisen.Ein neuer Kessel alleine reicht nicht aus, neue Fenster, Außendämmung, neue Türen

wasser-heizung-duo

Auch wenn es ähnlich klingt, um Mode geht es bei der Modernisierung der Haustechnik nicht. Im gehören mit zu einer kompletten sinnvollen Heizungssanierung, am besten auch ein neues Wärmeverteilsystem (ein Lüftungssystem kann in dem nun sehr viel dichteren Haus ebenfalls nicht schaden).

Heizungsmodernisierung und ihre zahlreichen Vorteile

Heizungskeller sind Äußerlichkeiten nichts, Sparsamkeit und geringer Schadstoff-Ausstoß dagegen alles. Eventuell lohnt sich der Umstieg auf einen anderen Energieträger.

Nach Angaben der "Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft" sind gut vier Millionen Heizungsanlagen hierzulande veraltet und müssen dringend ausgetauscht werden. Sie kosten ihre Besitzer beziehungsweise die Mieter Jahr für Jahr unnötig Geld und die belasten die Umwelt mit Schadstoffen und Unmengen von Kohlendioxid.

Andererseits sind die guten, alten Bullermänner mit durchgehend hoher Kesseltemperatur in einem auf modernem Niveau gedämmten und abgedichteten Haus fehl am Platz, bullern für einen warmen Heizungskeller, den Schornstein und den beschleunigten Klimawandel.Moderne Heizungsanlagen haben nicht nur die Vorteile eines kleineren Platzbedarfes und der verminderten Verdreckung.Dank leicht lesbarer Displays geben Heizgeräte wie Wärmepumpe, Pelletkessel oder Solaranlagen ihren Besitzern in der Regel alle nötigen Informationen, die man für ein wirtschaftliches und verantwortungsbewusstes Heizen benötigt.

Unterschiedliche Heizungsanlagen

Öl-Brennwertkessel, Gas-Brennwertkessel, kleine Blockheizkraftwerke, Holzpelletkessel, Solaranlagen und Wärmpumpen erklären wir Ihnen hier kurz und übersichtlich mit den Kosten, die ohne Montage zu erwarten sind.

Achtung: Die Abgase einer Brennwert-Anlage sind kühler, der Druck ist geringer, so dass der Querschnitt der Abgasführung kleiner sein muss. Auf dem Weg nach oben kann der Taupunkt unterschritten werden, was die Versottung an den Wandungen des Kaminschachts begünstigt. Mit kompletten Nachrüstsätzen, inklusive Keramik-, Metall- oder Kunststoffrohren, die in den bestehenden Schacht eingezogen werden, ist die Anpassung kein Problem. Ob noch ein Gebläse gebraucht wird, um den Abgasen aufs Dach zu helfen, können die Fachleute nach Begutachtung vor Ort entscheiden. Kosten (ohne Montage)Gas-Brennwertkessel ab ca. 4.000 EuroÖl-Brennwertkessel ab ca. 5.000 Euro

Bessere Ausnutzung von Gas oder Öl durch gleichzeitige Erzeugung von Wärme und Strom liegt in unser aller Interesse und wird daher gefördert. Betreiber von Mini-Blockheizkraftwerken sind von der Öko- sowie der Mineralöl- und Stromsteuer befreit, der ins Netz eingespeiste Strom wird vergütet. Die Vergütung erhöht sich, wenn beispielsweise Rapsöl verwendet wird. Informationen rund um Technik und Wirtschaftlichkeit kleiner Blockheizkraftwerke versammelt die Website www.minibhkw.de. Kosten (ohne Montage)ab ca. 20.000 Euro

Ein auf Niedrigenergie-Standard modernisiertes Einfamilienhaus benötigt drei bis sechs Tonnen Pellets im Jahr. Sie müssen trocken gelagert werden, in einem Raum von zehn bis zwölf Quadratmeter Größe mit Schrägböden, in einem Silo aus Kunststoffgewebe oder draußen im Garten, in speziellen Erdtanks aus Beton oder Kunststoff. Über Förderschnecken oder Saugrohre versorgt sich die Einheit mit Brennstoff. Die Kessel laufen vollautomatisch, wie konventionelle Zentralheizungen, einziger Unterschied ist die regelmäßige Entleerung des Aschekastens.

Kosten (ohne Montage):

ab ca. 10.000 Euro

In der Regel benötigt man im Einfamilienhaus vier bis sechs Quadratmeter Kollektorfläche zur Warmwasserbereitung, zehn bis 18 sollten es für die Heizungsunterstützung sein. Altbauten bieten nicht immer die idealen Voraussetzungen für Solaranlagen, also zum Beispiel eine genau nach Süden ausgerichtete Dachfläche. Dem lässt sich mit Anpassung in Art und Größe abhelfen. Vakuumröhren-Kollektoren etwa sind etwas effektiver – dafür teurer – als Flachkollektoren. Ersatzweise können Kollektoren auf Garage oder Carport aufgeständert werden.

Mehr dazu lesen Sie auch unter 'Solarenergie: Solaranlage einbauen'Kosten (ohne Montage)Warmwasserbereitungsanlage ab ungefähr 4.000 EuroKombianlage zur Heizungsunterstützung ab circa 8.000

Wichtigste Kenngröße ist die "Jahres-Arbeitszahl", die das Verhältnis von eingesetzter zu gewonnener Energie angibt. Unter guten Bedingungen kann das Viereinhalbfache der Arbeitsenergie bereitgestellt werden: Jahres- Arbeitszahl 4,5. Beste Wärmequelle ist das Grundwasser, nur wird man nicht überall die Genehmigung zur Anlegung von Schöpf- und Sickerbrunnen bekommen, der Aufwand ist zudem recht hoch. Erdsonden für Sole/Wasser- Wärmepumpen sind einfacher zu realisieren, die Sole durchläuft das Rohr in der Sonde und entnimmt dem Boden so die Energie.

Luft/Wasser- Wärmepumpen benötigen lediglich einen Aufstellort in Gebäudenähe. Zur Außenaufstellung gibt es auch Beton-Absorber, mit Leitungssystemen versehene massive Beton-Fertigteile. Die Energieversorger liefern Betreibern von Elektro- Wärmepumpen aus nahe liegenden Gründen Strom zu Sondertarifen. Kosten (ohne Montage):mit Erschließung der Wärmequelle circa 15.000–20.000 Euro

Verschiedene Arten von Heizungskesseln

Die alten Standardheizkessel verwerten günstigstenfalls 70 Prozent der im Brennstoff enthaltenen Energie. Niedertemperaturkessel kommen auf circa 85 Prozent, Brennwertkessel nahe an die 100er-Marke.Brennwertkessel erreichen das dank Dämmung des Kessels, durch modulierenden Betrieb und insbesondere die Nutzung der in den Abgasen enthaltenen Wärme. Sie wird dem Wasserdampf entzogen, der dabei kondensiert, daher sind Gas-Kessel den Öl-Kesseln in dieser Hinsicht leicht überlegen, weil Gas mehr Wasserstoff enthält. Ein weiterer Vorteil ist sein geringerer Schwefelgehalt, weswegen das Kondensat kaum Schwefelsäure enthält. Zwar vertragen einige der neueren Öl-Brennwertkessel auch den herkömmlichen Stoff, doch fährt man mit "Heizöl EL schwefelarm" meist besser.

Moderne Brennwertkessel lassen sich Dank Ihren kompakten Abmessungen, dem ansprechenden Äußeren und dem raumluftunabhängiger Betrieb bequem in Kellerräumen oder im Wohnbereich aufstellen.Besonders gut lassen sich Gas-Brennwertkessel mit Solarspeicher in Wohn- oder Arbeitszimmer integrieren - sie sind laut Hersteller stille, verträgliche Zeitgenossen in unauffälligem Design.

Nicht nur ökologisch interessant ist die Möglichkeit, Bio-Öl beizumischen, ein Verfahren, das in naher Zukunft höchstwahrscheinlich sogar vom Staat verordnet wird. So wie man an der Tankstelle "normalen" Diesel mit einem Schuss Rapsmethylester bekommt.

Anpassung der Abgasanlage: Weicht der Standard- oder Niedertemperaturkessel dem Brennwertgerät, ist es oft erforderlich, den Schornstein umzurüsten: Die Abgasführung muss kleiner im Durchmesser und dazu korrosionsbeständig sein. Ein Rohr aus Edelkeramik wird in den Kaminschacht eingesetzt.

Die Vision einer neuen Energielandschaft beinhaltet neben dem Einsatz der Erneuerbaren – Sonne, Holz, Biogas, Wind – die dezentrale Versorgung. Jeder für sich und bei Überschuss zusätzlich für alle anderen. In Mehrfamilienhäusern, in Häusern mit Schwimmbad oder in Gewerbebetrieben, wie Bäckereien, kurz, dort wo der Wärmebedarf übers Jahr groß genug ist, lohnt sich die Installation eines Mini-Blockheizkraftwerkes. Ein Mini-BHKW ist ein mit einem Verbrennungsmotor betriebener Generator, dessen Abwärme dem Haus zur Verfügung gestellt wird, während der Strom ins Netz eingespeist werden kann. Dafür gibt's vom Energieversorger Geld, weswegen lange Laufzeiten sich lohnen. Die Wärme muss dann allerdings einen Abnehmer finden. In den jüngeren, besser isolierten Ein- und Zweifamilienhäusern ist das kaum zu erwarten, für Gebäude ab vier Wohnparteien ist das BHKW hingegen eine überlegenswerte Alternative.

Mini-Blockheizkraftwerke, die aus Rapsöl Wärme und Strom machen, sind CO2-neutral wie die Holzheizung.

Heizkosten sparen und dabei eine gemütliche wohlige Atmosphäre schaffen - das kann man mit einem nachträglichen Einbau eines Kaminofens erreichen.

Durch die heutzutage üblichen gut abgedichteten und gedämmten Wohnräume bieten sich für einen Einbau von Kaminöfen raumluftunabhängige Feuerstätten an. Dabei wird die Verbrennungsluft wie auch die Abluft durch einen Schornstein mit Zwei- Wege- Abgas- Schacht gewährleistet.

Steht kein Schornstein zur Verfügung so gibt es inzwischen die Möglichkeit, auch massive Schornsteine in relativ kurzer Zeit nachträglich einbauen.

Wärmepumpen

Soll eine Wärmepumpe die alte Heizung ersetzen, gilt das Thema ganzheitliche Sanierung in besonderem Maße.

Wärmepumpen entziehen dem Grundwasser, dem Erdboden oder der Außenluft Energie und verdichten sie, unter Einsatz von Strom. Wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Je höher das Temperaturniveau, das sie bereitstellen müssen, desto mehr Energie verbrauchen, desto weniger effektiv arbeiten sie. Wurde jedoch zuvor die Außenhülle gedichtet und gedämmt, wurden die Radiatoren durch Fußbodenheizung und gegebenenfalls andere Flächenheizungen ersetzt, die lediglich 35 anstatt 55 und mehr Grad Vorlauftemperatur benötigen, kann eine Wärmepumpe ihren Beitrag leisten.

Wegen des geringen Aufwands kommen im Zuge einer Modernisierung bevorzugt Luft-Wärmepumpen zum Einsatz. Außenluft als Quelle ist im Winter allerdings weit weniger ergiebig als zum Beispiel das Erdreich, das mit Erdsonden, die man bis zu 80 Meter und tiefer in den Boden versenkt, erschlossen wird. Für die Aufstellung von Wärmepumpen können Räume wie Keller, Abstellkammer oder Hauswirtsschaftsraum genutzt werden.

Sollte im Haus nicht genügend Platz zur Verfügung stehen, so gibt es auch Luft/Wasser-Wärmepumpen, die sich zur Aufstellung im Außenbereich eignen, wichtig dabei ist der Schutz des Gehäuses gegen Korrosion!

Nicht unterschätzt werden dürfen zudem vor allem bei außen aufgestellten Luft/Wasser-Wärmepumpen die Strömungs- und Ventilatorgeräusche  - erkundigen Sie sich beim Hersteller!

Brennstoffe - fossil oder erneuerbar

Die Diskussion um Feinstaubbelastung durch Holzfeuerung hat die Begeisterung für Holzpellet- Anlagen etwas gedämpft, obwohl sie anerkannt die niedrigsten Emissionsraten haben. Das Öko-Institut Freiburg listet auf seiner Website www.ecotopten.de die Geräte mit den besten Werten auf.Was neben der Unabhängigkeit vom Gas und Ölpreis und der Vermeidung von CO2-Ausstoß für diese moderne Variante des Heizens mit Holz spricht, ist der Komfort: Die Anlage läuft wie alle anderen Zentralheizungen vollautomatisch, modulierend nach Wärmebedarf.

Den Brennstoff kann man dort lagern, wo vormals der Öltank stand, oder in einem unterirdischen Pelletspeicher im Garten. Wie Heizöl werden Pellets im Tankwagen geliefert, es sei denn, man hat nur einen Einzelofen für den Wohnraum, dann kauft man sackweise.

Bei Flüssiggas handelt es sich um Gas, dass durch Druck (und Kühlung) verflüssigt wurde. Es wird komprimiert von Tankfahrzeugen transportiert und in speziellen Flüssiggasbehältern mit zum Teil sehr großem Fassungsvermögen gelagert.

Sehr große Flüssiggastanks können sich mehrere Verbraucher oder auch ganze Siedlungen teilen und sich so unabhängig von der Versorgung durch ein großes Netzwerk machen. Flüssiggastanks können auf drei unterschiedliche Arten aufgestellt werden: oberirdisch, halb erdgedeckt und ganz erdgedeckt (wobei Gastanks ab einer gewissen Größe immer unter der Erde aufgestellt werden).

Eine Aufstellung oberhalb der Erde ist die preiswerteste Alternative mit dem geringsten Installations- und baulichen Aufwand: Nötig ist nur genügend Platz und eine einfache Betonplatte. Ein paar Aushubarbeiten aber kein Fundament sind nötig, um den Tank halb in der Erde verschwinden zu lassen, so dass nur noch circa 70 cm des Tanks zu sehen sind. Durch Büsche und Sträucher lässt sich diese obere Hälfte gut verstecken.

Gänzlich in der Erde versenkt beeinträchtigt ein Flüssiggastank weder das empfindliche Auge noch den Hobbygärtner und ist auch für kleinere Gärten geeignet. Um den Tank im Boden verschwinden zu lassen sind Installations-, Fundament- und Aushubarbeiten notwendig, zu sehen ist dann am Schluss nur noch die Abdeckplatte (Durchmesser circa ein Meter).

Fossiles Heizöl soll und muss in Zukunft Konkurrenz bekommen. Eine Alternative wäre BTL, "biomass to liquid", das aus Holz und auch aus speziell für die Erzeugung von BTL angebauten Nutzpflanzen hergestellt wird. Diese stark wasserhaltigen Biomassen werden getrocknet, zu Synthesegas gewandelt und dann verflüssigt.

Wenn heutzutage von einer Biomasseheizung die Rede ist, dann geht man davon aus, dass diese Heizkessel entweder mit Scheitholz, mit Holzhackschnitzel oder mit Pellets befeuert werden. Doch es gibt noch weitaus mehr Rohstoffe, mit denen eine solche Heizung beschickt werden kann. Grundsätzlich können viele Arten von Pflanzenresten, die aus Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Landschaftspflege stammen, thermisch verwertet werden, um Häuser zu heizen und Warmwasser bereit zu stellen.

Benötigt wird ein Biomassebrenner

Eine herkömmliche Biomasseheizung, die mit Holz, Hackschnitzel oder Pellets bestückt wird, kann jedoch nicht mit unterschiedlichen Pflanzenresten arbeiten. Hier wird ein spezieller Biomassebrenner benötigt. Dabei tun sich die Anlagen von Biokompakt hervor.

Diese Brenner können eine Vielzahl an unterschiedlichen Pflanzenrohstoffen verwerten. Möglich ist das beispielsweise mit Heu aus der Landwirtschaft, mit Pressrückständen von Raps, mit gepressten Getreideresten und sogar mit Kirschkernen, die als Abfallprodukt bei der Marmeladenproduktion anfallen. Dies ist eine ganz besonders günstige Art, sein Haus zu heizen. Wenn diese „Gratis“-Rohstoffe mal eben nicht verfügbar sind, kann der Brenner natürlich auch auf konventionelle Art und Weise mit Holz, Hackschnitzel und Pellets betrieben werden.

Besonders im ländlichen Raum angesagt

Gerade wer auf dem Land Haus- oder Hofeigentümer ist, wird besonderes Interesse an den Multibrennern haben. Wo in der näheren Umgebung verwertbare Biomasse anfällt, ist oft schnell herausgefunden: Ob Sägewerke, Ölmühlen, Konserven- oder Marmeladenhersteller – sie sind oft dankbar, wenn sie Abnehmer für die Biomassereste finden. Landwirte haben den größten Vorteil, sie können nämlich eigenen Ressourcen nutzen.

Zu beachten ist, dass Biomasse aus unterschiedlichen Quellen schwankende Energiegehalte und Feuchtigkeitsgrade aufweist. Auf diese wechselnden Bedingungen muss sich eine Biomasseheizung selbstständig einstellen. Deswegen wird eine hoch entwickelte Sensorik und Elektronik benötigt, um die Luftführung und den Abbrand zu regeln.

Maßnahmen zur Haus- und Heizungsmodernisierung

Kaum ein Haus gleicht dem anderen. Eine energetische Modernisierung sollte so genau und umsichtig geplant werden wie ein Neubauprojekt, die Maßnahmen und Komponenten optimal auf das Gebäude und aufeinander abgestimmt. Wer Fehlentscheidungen vermeiden will, wendet sich zumindest im Vorfeld an einen Energieberater, dessen Dienstleistung vom BAFA, das "Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle" finanziell gefördert wird. Er informiert ebenso über weitere Möglichkeiten, die vielleicht bestehen, etwa den Anschluss an ein Nahwärmenetz. Und nicht vergessen, die Energieeinsparverordnung (EnEV) wird in ihrer nächsten Fassung, wahrscheinlich ab 2008, den Energiepass auch für Altbauten zur Pflicht machen. Man kann ihn natürlich jetzt schon ausstellen lassen. Häuser mit diesem Papier, das den neu errungenen energetischen Standard festhält, steigen im Wert.

Versorgung durch die Sonne

Familie Dirschedl im bayerischen Leuchtenberg lässt ihr Zweiparteinhaus nach der Modernisierung zu mehr als 50 Prozent von der Sonne versorgen. Das funktioniert mittels einer thermischen Solaranlage von beeindruckenden Ausmaßen: über anderthalb Meter dick, gute zwei Meter und dreißig hoch ist der Warmwasserspeicher. Der Kollektor bringt es auf 42 Quadratmeter, wogegen herkömmliche Anlagen zwischen vier und zwölf Quadratmeter aufweisen. Sie können der konventionellen Heizung zu bis zu zwei Dritteln die Warmwasserbereitung abnehmen. Die größeren Kombianlagen unterstützen die Raumheizung und decken meist bis zu einem Fünftel des Gesamtbedarfs. Aber es ist mehr drin, wie man am Beispiel in Leuchtenberg sehen kann. Von gut 6000 Litern im Jahr ging der Ölverbrauch des Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung auf 1.300 Liter zurück, woran daneben der Kachelofen und die flankierenden Dämm- und Abdichtungsmaßnahmen wie Außendämmung und Wärmeschutzfenster ihren Anteil haben.

Vor der ModernisierungNach der Modernisierung

Solarthermie-Anlagen

Gängige Solarthermie-Anlagen funktionieren allesamt nach demselben Prinzip: In den Kollektoren auf dem Dach erhitzt sich der Wärmeträger aus Wasser und Frostschutzmittel, fließt in den Solarspeicher und gibt dort die Energie an den Speicherinhalt ab.

Oder das Heizwasser selber kursiert im Solarsystem und wird an kalten Tagen von der konventionellen Heizanlage über dem Gefrierpunkt gehalten. Der Hausbesitzer muss natürlich entscheiden, ob die Solaranlage nur der Warmwasseraufbereitung oder auch der Stromgewinnung dienen soll.Sollte eine Dachrenovierung am Eigenheim notwenig werden, so kann bei der Dachsanierung gleich eine Reihe Flachkollektoren zur solaren Wärmeerzeugung integrieren, die gut zu den neuen Dachfenstern passen.

Kontrollierte Lüftung mit Wärmerrückgewinnung (Zeichnung: ZWS).

Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung

Bei einer Sanierung im Altbau wird möglichst luft- und wärmedicht gedämmt, um einen überflüssigen Verlust an Energie und Wärme zu vermeiden. Ausreichend frische Luft ist jedoch wichtig, um ein hygienisches Wohnklima zu erhalten und im schlimmsten Falle der Bildung von Schimmelpilzen entgegen zu wirken.

Um Energieverluste durch regelmäßgies Lüften in Ihrem Haus zu verringern, bietet sich bei einer isolierenden Sanierung  Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung an. Dabei wird die durch die Lüftungsanlage abgesaugte Abluft genutzt, um die Zuluft zu temperieren.

In konsequent wärme- und luftdicht sanierten Altbauten verbessert diese Art der kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung erheblich das Wohnklima und die Energiebilanz.

Zuschüsse und günstige Darlehen

Die Telefonhotlines der Förderinstitutionen des Bundes sind eine Möglichkeit, aktuelle Informationen zu sammeln.

Deutsche Energie-Agentur

Einen ersten Überblick über die Landschaft der Fördertöpfe bietet die Website der dena der Deutschen Energie-Agentur: http://www.thema-energie.de Tel.: 08000 / 73 67 34 (kostenloses Infotelefon)

Fördermitteldatenbank: http://www.foerderdata.de

BAFA – Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Das BAFA unterstützt Investitionen in thermische Solaranlagen und in Pellet- oder Scheitholzkessel durch Zuschüsse. Vor-Ort-Energieberatung: Bezuschusst werden nur die Leistungen derjenigen, die auf Qualifikation und Unabhängigkeit hin geprüft wurden. Die Liste der antragsberechtigten Energieberater kann von der Website des Amtes heruntergeladen werden, sie wird regelmäßig aktualisiert. Bafa Tel.: 06196 / 9 08–6 25Fax: 06196 / 9 08–8 00

KfW – Kreditanstalt für Wiederaufbau

Die KfW hilft mit zinsgünstigen Darlehen, wenn es um erneuerbare Energien, also zum Beispiel solare Wärmeerzeugung, oder umfassende Modernisierung geht, je nach Schwerpunkt im Rahmen des "CO2- Gebäudesanierungsprogramms" oder des Programms "Wohnraum modernisieren (ÖKO-PLUS)"; http://www.kfw-foerderbank.deTel.: 01801 / 33 55 77 (bundesweit zum Ortstarif)Fax: 069 / 74 31–42 14

 

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