Hausbau

Produkttest: Mehrzwecksauger WD 6 P Premium von Kärcher

In vielen Haushalten ist das Staubsaugen bereits Männersache – in der Werkstatt sogar ganz sicher. Wenn das bei Euch ebenso der Fall ist, dann haben wir hier das ultimative Männerspielzeug im Test: den Mehrzwecksauger WD 6 P Premium von Kärcher.

In der Werkstatt oder auch im Job sollte ein Sauger allerdings nicht als Spielzeug betrachtet werden. Sicher ist: Wo gehobelt wird, fallen Späne und wo geschliffen wird, entstehen Unmengen an Staub, die möglichst nicht eingeatmet werden sollen.

Bei vielen Arbeiten ist ein guter Werkstattsauger daher unverzichtbar. Lässt er sich zusätzlich für weitere Saugarbeiten nutzen und saugt bei der Reinigung des Pools das letzte schmutzige Wasser auf, wird die Kauferklärung vor der Frau erleichtert.

Der Mehrzwecksauger WD 6 P Premium von Kärcher erfüllt alle diese Anforderungen und wirbt mit Energieeffizienz und einer ultrastarken Saugleistung. Wir werden der Sache im folgenden Test auf den Grund gehen.

Technische Daten WD 6 P Premium von Kärcher

(Herstellerangaben)

  • Tatsächliche Saugleistung – 260 Air Watt
  • Energieverbrauch – 1300 Watt
  • Geräuschentwicklung – 71 dB(A)
  • Behältergröße – 30 Liter
  • Behältermaterial – Edelstahl
  • Anschlusskabel – 6 m
  • Nennweite Zubehör – 35 mm
  • Spannung – 220 / 240 Volt
  • Gewicht ohne Zubehör – 9,1 kg
  • Wasseraufnahme mit Handgriff – 20 L
  • Wasseraufnahme mit Bodendüse – 18 L
  • Abmessungen (L × B × H) – 418 mm x 382 mm x 694 mm

Verpackung und (interessantes) Zubehör

Zubehör WD 6 P Premium von Kärcher

Zubehör WD 6 P Premium von Kärcher

Der WD 6 P Premium wird in einem normalen Karton geliefert und der Inhalt ist ohne großen Schnick-Schnack lose enthalten oder in einer Tüte verpackt. Da die Verpackung später nicht mehr benötigt wird, ist hier weniger mehr und es gibt daran nichts auszusetzen.

Dennoch wurde vermutlich bedingt durch diesen Transport (oder bereits in der Produktion) ein Edelstahlrohr ein wenig beschädigt (auf dem Titelbild zu erkennen).

Als Zubehör wird mitgeliefert:

  • Saugschlauch 35 mm / 2,2 m
  • dünner Saugschlauch 1 m
  • gebogener Handgriff
  • 2 Saugrohre je 0,5 m
  • umschaltbare Nass- und Trockensaugdüse
  • Fugendüse
  • zuschneidbarer Gummiadapter
  • Zubehörhalterung
  • ein Vliesfilterbeutel
  • fünf Rollen zum Anstecken

Alles zusammen ein ausreichendes Zubehörpaket und besonders neugierig macht der zusätzliche dünne Saugschlauch. Wenn dieser noch ausreichend Saugleistung gestattet, dürfte er beim Gebrauch handgeführter Elektrowerkzeuge für deutlich mehr Bewegungsfreiheit sorgen.

Der Aufbau des Saugers beschränkt sich auf das Anstecken der Rollen und anbringen der Zubehörhalterung. Es dauert keine fünf Minuten und der WD 6 P von Kärcher ist einsatzbereit. Die meiste Zeit benötigt hierbei das Anbringen aller Zubehörteile.

Die vielen Halterungen lassen hierfür genug Spielraum und mit der Zeit wird sich sicher ein eigenes System entwickeln, da nicht jeder jedes Zubehörteil am Sauger nutzt.

Der erste Eindruck zeigt sich stylisch und macht neugierig

Der Mehrzwecksauger WD 6 P Premium von Kärcher sieht schon stylisch aus und die Anschlüsse sowie Einstellmöglichkeiten machen neugierig auf den Funktionsumfang. Obligatorisch ist die Möglichkeit den Sauger mittels Schalter oder Master-Slave-Funktion über eine integrierte Steckdose und das genutzte Werkzeug einzuschalten.

Gebläseanschluss mit automatischem Verschluss

Kein Standard ist hingegen die Möglichkeit, die Leistung für beide Einschaltfunktionen stufenlos zu regulieren. Das macht natürlich nur Sinn, wenn so viel Saugleistung zur Verfügung steht, dass bei Bedarf auch weniger reichen würde und somit die Lautstärke reduziert wird – das werden wir natürlich testen.

Regulierung der Saugleistung

Die Verarbeitung der einzelnen Komponenten wirkt insgesamt sehr hochwertig und auch die Verwendung von fünf Laufrollen gefällt.

Damit sollte der Mehrzwecksauger stets einen guten Stand haben und sich auch über unebene Untergründe gut führen lassen. Interessant ist ein zusätzlicher Anschluss für eine Blasfunktion.

Es handelt sich hierbei zwar primär um einen Sauger, aber wenn es die Möglichkeit gibt, werden sich sicher Situationen finden lassen, in denen diese Option genutzt wird – sei es als Laubbläser, Grillhilfe oder beim Aufblasen des Gästebettes.

Ablassöffnung zum schnellen Entleeren

Ebenfalls auffällig ist die Ablassöffnung im Edelstahlgehäuse. Während andere Nasssauger zum Entleeren umständlich demontiert werden müssen, reicht hier das Öffnen einer Kappe.

Das erleichtert sicher die nächste Endreinigung beim Poolabbau. Hierfür muss der Sauger nur abgeschaltet und die Kappe mit einer kleinen Umdrehung (kein Gewinde) geöffnet werden – ein Featur, das Sinn macht und gefällt.

Der Mehrzwecksauger von Kärcher überzeugt bereits beim ersten Eindruck durch eine solide Grundausstattung, gute Verarbeitung und interessante Funktionen, die über einen "normalen" Sauger hinausgehen.

Als Besonderheiten sind die Flüssigkeitsablassöffnung, der Gebläseanschluss und die regelbare Blas- und Saugleistung zu nennen. Weitere Ausstattungsmerkmale, wie die integrierte Filterreinigung, werden wir im praktischen Teil genauer testen. Im theoretischen Testteil kann der WD 6 P Premium bereits überzeugen und macht neugierig auf mehr.

Vor allem die Werbung "Der High-end-Mehrzwecksauger WD 6 P Premium besticht durch seine ultra hohe Saugleistung bei einem Stromverbrauch von nur 1300 Watt." (Zitat Kärcher) muss sich erst noch beweisen.

Bedienungsanleitung mit Potenzial

Die Bedienungsanleitung enthält die wichtigsten Funktionen.

Bevor ein elektrisches Gerät eingeschaltet wird, sollte natürlich immer die Bedienungsanleitung gelesen werden. So auch im Test.

Die Bedienungsanleitung wirkt auf den ersten Blick recht umfangreich, was jedoch auf die mehrsprachige Ausführung zurückzuführen ist, der deutsche Teil umfasst lediglich sechs Seiten.

In der ersten Umschlagseite befinden sich ausklappbare Bilder, wie es bereits bei vielen Bedienungsanleitungen gehandhabt wird und was sich bewährt hat: So lässt sich der Inhalt lesen und leicht mit den deutlichen Bildern abgleichen.

Insgesamt wirkt die Anleitung, mit vielen schwarz hinterlegten Inhaltspunkten und Zahlen für die Bildbeschreibung, auf den ersten Blick recht unübersichtlich. Schnell kommt man jedoch damit zurecht und kann ihr alles Nötige entnehmen.

Damit ist die Bedienungsanleitung kein besonderes Beispiel für Perfektion, ist aber nutzbar und nachdem wir sie gelesen haben, gab es keine weiteren Unklarheiten zur Bedienung. Damit erfüllt sie ihren Zweck und wird später kaum noch benötigt.

Der praktische Test mit Oha-Effekt

Die Bedienungsanleitung ist gelesen – der Mehrzwecksauger WD 6 P Premium von Kärcher ist fachgerecht aufgebaut und kann nun das erste Mal eingeschaltet werden.

Staubbeutel dichtet perfekt ab

Laut den angegebenen technischen Daten erreichen nun rund 70 dB unsere Ohren, was für einen Sauger normal und nicht sonderlich leise erscheint. Wird jedoch die Hand an den Saugschlauch gehalten, kommt der "Oha-Effekt": Da steckt ordentlich Kraft dahinter und damit hebt sich der Kärcher doch ein wenig von alltäglichen Saugern ab.

Bei ähnlicher Leistungsaufnahme und Geräuschentwicklung bietet er deutlich mehr Saugkraft. Selbst auf niedrigster Stufe scheint die Leistung vielen Aufgaben gewachsen zu sein und der Kärcher ist dann neben einem Werkzeug im Einsatz nicht mehr zu hören. Damit lässt sich sagen, dass die Geräuschkulisse im Verhältnis zur Saugkraft sehr gering ausfällt.

Beutel passt sich der Behälterform an

Bevor wir nun die Saugleistung an verschiedenen Werkzeugen testen, soll ein Staubbeutel eingesetzt werden.

Der WD 6 P Premium kommt zwar dank einer Filterkassette auch ohne Beutel aus, aber auch dieser Test gehört dazu und lässt keinen Grund zur Beanstandung: Der Kunststoffring des Beutels lässt sich leicht aufstecken, rastet merklich ein und sitzt perfekt.

Wie perfekt er sitzt, zeigt der Versuch ihn wieder zu lösen. Beim Abheben des Staubbeutels sieht man deutlich, wie sich der Filtervlies absolut perfekt um den Auslass schmiegt und diesen abdichtet. Da sollte kein Krümel daneben gehen, was wir mit einer intensiven Reinigung der Werkstatt getestet haben – leider nicht ganz ohne Spuren:

Minimaler Staubdurchlass im Behälter

Abgesehen davon, dass bereits lange verschollen geglaubte Schrauben und Muttern unter den Schränken hervor gesaugt wurden, müssen nun auch einige Fuge der teilweise verlegten Gehwegplatten ohne Füllung auskommen.

Der Kärcher saugt alles ein, was nicht irgendwo verschraubt oder verklebt ist – ein beeindruckendes Ergebnis.

Auch die Kontrolle des Staubbeutels beeinträchtigt unsere Meinung nicht: Der Beutel hat sich gut dem Behälter angepasst, was sein recht großes Fassungvermögen nicht einschränkt.

Bis auf leichte Staubspuren am Einlass ist der Behälter absolut sauber. Der Staubbeutel hat somit den gesamten Schmutz aufgenommen.

Was der WD 6 P Premium von Kärcher an verschiedenen Werkzeugen leistet

Für diesen Test wurden einige verschiedene Werkzeuge am WD 6 P Premium angeschlossen, um zum einen die Saugleistung zu testen und zum anderen zu sehen, wie sinnvoll der genutzte Anschlussdurchmesser genutzt werden kann.

Wie bisher und bereits vermutet, erfüllt der Sauger absolut unsere Vorstellungen. Der dünnere Schlauch erwies sich dabei als sehr praktisch und dürfte als Standardausstattung gerne zu jedem Sauger gehören. Die Werkzeuge lassen sich viel einfacher handhaben und der Saugschlauch wird nicht als störend empfunden.

Folgende Werkzeuge wurden getestet:

Saugleistung mit großem Saugschlauch Saugleistung mit kleinem Saugschlauch Saugleistung mit Adapter
Akku-Handkreissäge Bosch grün sehr gut gut nicht nötig
Oberfräse Bort sehr gut sehr gut nicht nötig
Akku-Stichsäge Bosch grün passt nicht mäßig nicht nötig
Bandsäge Westfalia sehr gut sehr gut nicht nötig
Handkreissäge Bosch blau sehr gut gut nicht nötig
Mini-Kreissäge Black+Decker passt nicht passt nicht gut
Schwingschleifer Bosch grün passt nicht passt nicht sehr gut

Der Test hat gezeigt, dass der dünnere Schlauch in vielen Fällen absolut ausreichend ist und gute bis sehr gute Ergebnisse liefert.

Kreis- und Handkreissägen verteilen ihre Späne sehr weit, wofür der Saugschlauch und die Saugleistung nie groß genug sein können. Es empfiehlt sich daher immer einen großen Schlauch zu verwenden.

Alle getesteten Werkzeuge im Überblick

Die Akku-Stichsäge schnitt beim Versuch der Späneabsaugung generell schlecht ab und es ist zu bezweifeln, dass andere Sauger hier ein besseres Ergebnis erzielen würden. Beeindruckend ist die Absaugung bei der Verwendung der Oberfräse: Selbst der kleine Schlauch mit minimaler Saugleistung ist hier völlig ausreichend.

Saubere Arbeitsfläche auf der Bandsäge

Ebenso interessant ist die Tatsache, dass die meisten Geräte ohne Adapter direkt mittels großen und/oder kleinen Schlauch angeschlossen werden konnten. Das zeigt, dass der Anschlussdurchmesser gut gewählt wurde und sich offenbar als Normmaß entwickelt.

Kein Span unter der Oberfräse

Hier können sich Werkzeughersteller gerne anschließen, denn selbst Werkzeuge eines Herstellers unterscheiden sich offenbar im Maß des Sauganschlusses.

Handkreissägen hinterlassen immer Späne

Wir sind mit dem Testergebnis des Saugers und seiner Saugleistung sehr zufrieden.

Test des Filterreinigungssystems

Das Filterreinigungssystem – bei der Verwendung des Saugers ohne Staubbeutel – ist eine tolle Erfindung. Es muss nicht in teure Staubbeutel investiert werden und der Filter kann ohne Öffnen des Saugers gereinigt werden

Filterkassette mit Flusen und Schmutz

Ausgelegt ist diese Möglichkeit jedoch hauptsächlich auf Schleifstaub. Bei der Absaugung von Spänen bei der Holzbearbeitung gelangen keine Späne in die Filterkassette und auch für normale Reinigungsarbeiten in der Werkstatt, bei der auch Flusen und ähnliches eingesaugt werden, sollte der Staubbeutel verwendet werden.

Filterkassette mit Schleifstaub

Langfaserige Stoffe lassen sich offensichtlich nicht mit dem Filterreinigungssystem aus der Kassette entfernen, wie unser Test gezeigt hat.

Das große Problem der Filterkassetten ist Schleifstaub. Dieser ist leicht und setzt sich nicht einfach im Staubbehälter ab, sondern gelangt zu einem hohen Prozentsatz in den Filter. Das erste Bild der Filterkassette zeigt das nach einer vorsichtigen Entnahme sehr deutlich.

Anschließend wurde die Kassette ungereinigt wieder eingesetzt und der Reinigungsvorgang nach Vorgabe durchgeführt. Das Ergebnis war erstaunlich: Der Schleifstaub wurde fast vollständig aus der Filterkassette entfernt.

In größeren Abständen empfielt es sich jedoch generell die Filterkassette intensiv zu reinigen. Druckluft erwies sich hierbei als sehr praktisch, es ist jedoch auch möglich, die Filterkassette auszuwaschen.

Nach der Nutzung des Filterreinigungssystems

Nasssaugen mit ordentlich Druck

Test der Saugleistung beim Nasssaugen

Um die Saugleistung von Flüssigkeiten zu testen, haben wir einen kleinen Versuchsaufbau gestartet und hatten bei der Umsetzung doch einige Probleme.

Dass ein Nass- oder Mehrzwecksauger Flüssigkeiten saugen kann, steht sicher außer Frage und bedarf kaum eines Testes. Entscheidend ist jedoch, wie schnell und mit welcher Leistung er diese Aufgabe meistern kann.

Hierfür wollten wir die Zeit messen, die der WD 6 P Premium von Kärcher benötigt, um 10 Liter Wasser aus einem Wassereimer zu saugen – selbst mit zwei Personen und nach mehreren Versuchen kein einfaches Unterfangen.

Der Saugschlauch ließ sich nicht dicht über den Boden des Eimers halten, um diesen in einem Durchgang so weit wie möglich zu entleeren. Mit dem Einschalten des Saugers erzeugte dieser einen so starken Sog, dass sich der Schlauch am Boden des Eimers festsaugte.

Ein daher nicht ganz reelles Ergebnis liegt damit zwischen 3 und 5 Sekunden. Genauer ist es kaum nötig und das Ergebnis spricht eindeutig für sich: Auch mit Flüssigkeiten ist der Sauger von Kärcher nicht zu bremsen.

Beim Entleeren zeigte der Kärcher dann doch die erste kleine Schwäche, soweit man diesen Punkt als Schwäche bezeichnen kann.

Die angebrachten fünf Rollen am Sauger ermöglichen stets einen guten Stand und ein gutes Rollverhalten auf unebenen Untergründen. Eventuell sollte jedoch die Anordnung ein wenig variiert werden: Wird der Sauger nach vorne angekippt, um sämtliches Wasser aus der Auslassöffnung laufen zu lassen, bildet eine einzelne Rolle vorne den Kipppunkt, was den Vorgang ein wenig unhandlich gestaltet.

Die Vermutung liegt jedoch nahe, dass die Anordnung absichtlich so gewählt wurde. Bilden zwei Rollen vorne einen leichteren Kipppunkt, könnte der Sauger beim Ziehen am Schlauch ebenso einfacher kippen. Demnach stellt die Anordnung vermutlich einen Kompromiss und keine Schwäche dar.

Ein überzeugendes Testergebnis

Unsere Bewertung

Erstklassige Verarbeitung, enorme Saugleistung, komfortable Ausstattung, gutes Zubehörpaket und keine festzustellenden Unzulänglichkeiten: Bei einem solchen Testgerät können wir nur fünf Sterne vergeben und unsere absolute Kaufempfehlung aussprechen.

Der WD 6 P Premium von Kärcher kann mit einer Qualität aufwarten, die keine Mängel zulässt. Bei einer recht angenehmen Lautstärke und einer regelbaren Saugleistung, die den Sauger noch leiser arbeiten lässt, überzeugt er mit einer extrem guten Saugkraft, die auch vor Wasser nicht Halt macht. Das Filterreinigungssystem erwies sich bei der Arbeit mit Schleifstaub als äußerst effektiv und ermöglicht somit den Einsatz mit und ohne Staubbeutel.

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von etwa 240 € (online ab etwa 180 €) liegt er im normalen Budget und weist gegenüber Vergleichsmodellen dieser Preisklasse eine sehr gute Ausstattung und damit eine gutes Preis-Leistungs-Verhältnis vor. Somit findet der Kärcher seinen Platz im gewerblichen und privaten Bereich.

Auch wenn für viele der "Kärcher" ein Hochdruckreiniger ist – Kärcher kann nicht nur ordentlich Druck machen, sondern ebenso enormen Unterdruck beim Saugen erzeugen.

 

Hat Ihnen dieser Ratgeber gefallen?

Aktuelles User-Feedback

4,6/5 aus 8 Bewertungen
 
Kommentare
  • Ich habe mehrere Produkte von Kärcher und sie sind allesamt super und erleichtern den Alltag extrem. Der Kärcher saugt wirklich alles. Besonders, wenn zuvor der Boden geschruppt wurde, wird der restliche Dreck mit dem Schmutzwasser schlierenfrei aufgesaugt; auch bei Pflastersteinen.
    Hasse 14.09.2017 08:48:31 antworten
Neuen Kommentar veröffentlichen