Ballsport

Tischkicker selber bauen: Anleitung in 8 Schritten für echte Fußballfans

Tischkicker im Einsatz

Am Kicker tragen Erwachsene und Kinder spannende Spiele aus und so manch ein Spieler entwickelt mit den an Stangen befestigten Spielerfiguren raffinierte Techniken, um seine Gegenspieler auszutricksen.

Somit darf der Tischfußball auf keiner Fußballparty fehlen. Handwerklich geschickte Fußballfans können ihren eigenen Kicker bauen und die Trikots der Figuren in den Farben ihrer Lieblingsmannschaft anmalen.

Diese Bauanleitung führt Heimwerker Schritt für Schritt durch das Bauprojekt bis zum fertigen Kicker.

1. Werkzeuge und Geräte: Was braucht man, um einen Kicker selber zu bauen?

Den folgenden Tabellen können Sie entnehmen, was Sie benötigen, um alleine, mit Freunden oder den eigenen Kindern einen Tischkicker selber zu bauen.

Werkzeuge und Geräte:

Art Bedarf
Werkzeuge
  • Zwingen
  • Hammer
  • Vorstecher
  • Handhobel
  • Sechskantschlüssel Satz
  • Handschleifklotz
  • Tacker
Geräte

Materialliste für Kicker:

Position Anzahl Bezeichnung Länge Breite Dicke Material
1 2 Seite lang 1480 300 30 Multiplex
2 2 Seite kurz 680 270 18 Multiplex
3 2 Deckel 680 138 30 Multiplex
4 2 Innenseite 680 175 18 Multiplex
5 2 Ballrampe 680 120 18 Multiplex
6 2 Verstrebung 680 146 30 Multiplex
7 4 Bein breit 700 120 30 Multiplex
8 4 Bein schmal 700 90 30 Multiplex
9 2 Querstrebe Beine 460 120 30 Multiplex
10 8 Fuß 90 90 30 Multiplex
11 1 Bodenplatte 1198 678 19 Span/ Mdf

Erforderliches Zubehör für den Tischfußball:

Anzahl Bezeichnung
2 Stangen D = 16 (15,9) mm, 2 Loch
4 Stangen D = 16 (15,9) mm, 3 Loch
2 Stangen D = 16 (15,9) mm, 5 Loch
22 Figuren und Schrauben, 11 je Mannschaft
8 Griffe
16 Gleitlager für Stangen
16 Innenrosette für Lager
16 Vollgummipuffer für Stangen
24 Kunststoffgleitring für Stangen
4 Stellring für Torwartstange
2 Torzähler
2 Toreinsatz Kunststoff, 190 mm
1 Spielfeld/Korpus (Maße 1220 x 706 x 10), Ecken hochziehbar
4 Stellfuß M12
4 Einschraubmuffe M12
8 Einschlagmuffe M10
8 Maschinenschraube M10 x 50
4 Gewindestangen M8
8 Muttern und evtl. Unterlegscheiben M8
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2. Holz-Tischkicker selber bauen: Anleitung in 8 Schritten

In der folgenden Anleitung beschreiben wir Schritt für Schritt, wie Sie vorgehen müssen, um einen Tischkicker aus Holz selber zu bauen. Heimwerker.de wünscht Ihnen viel Erfolg mit unserer Anleitung zum Thema Tischkicker selber bauen!

2.1. Schritt 1: Holz sägen

Die einzelnen Teile anhand der Angaben in der Materialliste zusägen. Da die Muliplex-Platten 18 bzw. 30 mm stark sind, empfiehlt es sich, ein scharfes Sägeblatt zu verwenden. Nur so kann man eine saubere Schnittkante erzielen. Große Teile am besten mit der Handkreissäge mit Führungsschiene zuschneiden.

Für den Zuschnitt der kleineren Teile am besten eine Tischkreissäge verwenden und immer einen Schiebestock benutzen, damit die Verletzungsgefahr minimiert wird. Die vier Füße des Kickers (Pos. 10 in der Materialliste) bestehen aus jeweils zwei 30 mm starken Platten, die aus Reststücken mit Verschnittzugabe zusammengeleimt wurden.

Nach dem Trocknen nach Vorgabe die Füße zusägen. Da beim Ablängen kleiner Teile, z. B. der Füße, am Schiebetisch der Einsatz eines Schiebestockes nicht immer geeignet ist, muss in solchen Fällen leider auf diese Hilfe verzichtet werden.

Stattdessen den größtmöglichen Sicherheitsabstand zum Sägeblatt einhalten und die Schutzhaube über dem Sägeblatt so weit wie möglich nach unten schieben.

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Zunächst sägen Sie die Holzplatten zu. | Die Reststücke für Füße werden verleimt. | Kleine Teile müssen abgelängt werden.

2.2. Schritt 2: Löcher bohren

Die beiden Innenseiten (Pos. 4) werden an der Unterkante schräg abgeschnitten, sodass eine Seite kürzer ist. Am späteren Tisch gibt diese Schräge die Neigung des Ballauswurfes vor. In die beiden Verstrebungen (Pos. 6), die später unterhalb der Spielfläche liegen werden, wird mit der Tischkreissäge jeweils eine Nut geschnitten.

Für die Stangenlager, den Balleinwurf und -auswurf – entsprechend der Skizze – Löcher in die Seiten (Pos 1.) bohren oder fräsen. Beim Fräsen wurde eine 24 mm Kopierhülse und ein 12 mm Fräser benutzt. Bei den Löchern für die Stangenlager (d = 28 mm) muss das Loch in der Frässchablone 40 mm groß sein.

Das entspricht der Differenz zwischen Kopierhülsen- und Fräseraußendurchmesser, addiert mit dem Durchmesser des Lochs (24-12+28). Mit der Stichsäge oder Oberfräse den Ausschnitt für das Tor in beide Innenseiten (Pos. 4) sägen bzw. fräsen. Auch hier muss die Kontur der Schablone ringsum 6 mm größer sein.

Wenn mit der Oberfräse gearbeitet wird, die Platte in der Tiefe in zwei Durchgängen vollständig durchfräsen.

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Nut an der Unterkante schräg abschneiden. | Bohren Sie Löcher für die Stangen. | Danach sägen Sie den Ausschnitt für das Tor in beide Innenseiten.

Beim zweiten Durchgang in einer Ecke anfangen, damit der Abfall nach unten fällt und es nicht zu Beschädigungen oder Verkeilungen kommt.

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2.3. Schritt 3: Fräsen

Für das Spielfeld Nuten fräsen mit einem 10 mm Fräser und einer 13,8 mm Kopierhülse. Die Fräsungen in der Schablone wurden zuvor mit einem 14 mm Fräser ausgeführt. Zum Bau der Schablone wurde die Fräse mit einer Führungsschiene geführt. Darauf achten, dass die Frästiefe an den Seiten (Pos. 1) und an den beiden Innenseiten (Pos. 4) unterschiedlich ist.

Auf der Schablone für die Nut in den Seiten befinden sich auch 14 mm Bohrungen für Schraubenlöcher, die auch mit mit den gleichen 10 mm Fräsungen komplett durch die Seiten (Pos. 1) gefräst werden. Falls die Länge des Fräsers nicht ausreichend ist, werden die Fräslöcher mir einem Bohrer nachgebohrt.

Um ein sauberes Bohrloch zu erhalten, kann es manchmal nötig werden, die Drehzahl der Fräse zu vermindern. Nachdem alle Fräsungen ausgeführt wurden, die Einzelteile der Seitenkästen nummerieren und die genaue Position der Einzelteile mit einem Schreinerdreieck kennzeichnen.

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Für das Spielfeld Nuten fräsen mit einem 10 mm Fräser und einer 13,8 mm Kopierhülse. | Im Anschluss daran werden die Löcher nachgebohrt. | Kennzeichnen Sie die Positionen der Teile.

2.4. Schritt 4: DOMINO-Dübel

DOMINO-Löcher für die Verbinder in die Einzelteile fräsen. DOMINO-Dübel sind spezielle Lamellendübel bzw. Flachdübel. Man kann aber auch Runddübel verwenden. Die Ballrampe unterhalb der Tore (Pos. 5) wird nicht mit dem Torkasten verklebt. Stattdessen wird sie mit Dübeln in die kurze Seite (Pos. 2) gesteckt und von unten an der Innenseite festgeschraubt.

Dazu die Schräge der Ballrampe auf der Innenfläche der kurzen Seite anzeichnen und an dieser Linie die Rampe festspannen. Anschließend drei Positionen für die Dübel markieren. Die Dübellöcher waagerecht in die Rampe und senkrecht in die Seite fräsen.

Mit einer Kanten- oder Oberfräse alle Kanten fasen. Dadurch entsteht eine so genannte offene Brüstung, leichter Materialversatz ist nicht mehr spürbar. Leim in die Löcher geben und Dübel in die Seiten einschlagen. Anschließend auch in die Gegenlöcher des Deckels (Pos. 3) Leim geben und alles zusammenstecken. Auf bündigen Abschluss der Außenkanten achten. Alles mit Zwingen fixieren.

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Im nächsten Schritt DOMINO-Löcher für die Verbinder fräsen. | Mit einer Kanten- oder Oberfräse alle Kanten fasen. | Alle Kicker-Bauteile verleimen.

2.5. Schritt 5: Füße und Beine

Jeweils ein Loch von 20 mm für die Einschraubmuffen in die vier Füße (Pos. 10) bohren. In diese Muffen werden später die Höhen-Stellfüße eingedreht, um Bodenunebenheiten auszugleichen. Die Muffen mit einer gekonterten Schraube M12 oder einem passenden Eindreher in die Füße eindrehen.

Anschließend Positionen der Füße auf den Innenseiten der Beine anzeichnen. DOMINO-Löcher fräsen, welche die Bretter (Pos. 7 + 8) zu einem L-förmigen Bein verbindet. Viermal wiederholen. Die Füße an der angezeichneten Stelle festspannen, Positionen für Dübel markieren und Dübellöcher fräsen.

Auch die Position der seitlichen Querstreben (Pos. 9) auf den Beinen markieren und passende Löcher fräsen. Kanten der Beine und Füße fasen. In die Dübellöcher der Füße Leim geben und Dübel einschlagen.

Füße zunächst mit der kurzen Seite der Beine verbinden, dann Dübel in die Beine einbringen und anschließend alles zusammenspannen. Überschüssigen Leim nach dem Aushärten mit einem scharfen Stemmeisen entfernen.

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Ein Loch für Eindrehmuffen in Füße bohren. | Den Fuß mit den Beinen verbinden. | Füße und Beine anschließend verkleben.

2.6. Schritt 6: Zusammenstecken vorbereiten

Die Zwingen an den Torkästen entfernen und die Ballrampe von unten an die Torseite schrauben. Die Positionen der Verstrebungen (Pos. 6) auf der Innenfläche der Seitenteile (Pos. 1) anzeichnen. Die Streben flach an dieser Position festspannen und die DOMINO-Löcher zunächst senkrecht in die Seiten und dann waagerecht in die Verstrebungen fräsen.

Wenn die Beine ausgespannt sind, mit einer Tischkreissäge in mehreren Schritten eine Aussparung an der Oberseite heraussägen. Durch diese Aussparung drückt das Gewicht des Oberteils später nicht auf die Schrauben, sondern wird nach unten in die Beine weitergeleitet.

Beine mit den Querstreben (Pos. 9) verleimen. Auch Torkästen und Seiten mit DOMINO-Dübeln verbinden. Dafür in die Deckel, die kurzen Außenseiten des Torkastens und die Seiten DOMINO-Löcher fräsen. Am besten mit einer mittleren Breiteneinstellung, dann lässt sich alles einfacher zusammenstecken. Auch hier kann man wieder alternativ Runddübel verwenden.

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Verschrauben Sie die Ballrampe von unten an die Torseite. | Sägen Sie Aussparungen für die Querstrebe in die Kicker-Beine. | Danach fräsen Sie die DOMINO-Löcher.

2.7. Schritt 7: Ecken und Banden

Durch die schräge Nut in den Seitenteilen und seitlich der Tore sind die Ecken des Spielfeldes nach oben gezogen, der Spielball rollt automatisch immer wieder zur Mitte hin. Ebenso werden die Außenbanden nach oben gebogen. Dafür wird von unten eine 6 mm breite Nut gefräst (Frästiefe 6 mm).

Der Biegeffekt entsteht durch eine 6,5 mm breite Leiste (Pos. 12), die in die Nut eingeschlagen wird. Allerdings muss die Leiste vorher mit einem Handhobel angeschrägt werden, um leichter in die Nut zu gleiten.

Außerdem darf die Leiste nicht bis ganz nach unten in die Nut eingeschlagen werden, um ein Spalten des Spielfeldes zu vermeiden. Der Überstand der Leiste wird mit dem Handhobel entfernt.

Vor dem Einbau der Stangenlager und dem Schleifen den Kicker einmal probeweise zusammenbauen, um mögliche Fehler zu entdecken. Gleich auch die 19 mm dicke Bodenplatte (Pos. 11) unter dem Spielfeld einlegen und kontrollieren, ob ein kleiner Abstand zu den Verstrebungen (Pos. 6) besteht. Falls ja, kann dieser später mit einem Moosgummistreifen abgedichtet werden.

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Für den Biegeeffekt fräsen Sie die Nut. | Schrägen Sie die Leiste mit einem Handhobel an. | Mit einem Moosgummistreifen dichten Sie den Kicker ab.

2.8. Schritt 8: Einzelteile zusammenbauen

Alle Flächen und Kanten schleifen; zuletzt mit der feinen P 180 Körnung. Die Oberflächen mindestens zweimal mit Öl oder Lack behandeln. Anschließend die Lager für die Stangen, die Abdeckungen auf der Gegenseite und den Balleinwurf in vorgesehenen Löcher einschrauben. Damit die Positionierung einfacher gelingt, die mittleren Löcher auf einer Linie ausrichten und die Schraubenpositionen mit einem Vorstecher markieren.

Der Toreinsatz wird in der Aussparung mit zwei Zwingen nach oben gedrückt und mit zwei Tackerklammern auf jeder Seite fixiert. Anhand der Skizze die Einzelteile des Kickertisches zusammenbauen. Vier durchgehende Gewindestangen halten die Einzelteile zusammen, sodass Stabilität und Sicherheit auch bei einem wilden Fußballturnier gewährleistet sind.

Um die Beine zu befestigen, den Tisch umdrehen und die Beine auf ihren späteren Positionen festspannen. Mit einem 10 mm Bohrer Löcher für die Befestigungsschrauben in die Beine bohren. Beine wieder ausspannen und die Löcher mit einem 12 mm Bohrer erweitern. Von innen die Einschlagmuffen M10 in die Beine drücken anschließend die Beine fest mit dem Tisch verschrauben.

Die Griffe auf die Stangen aufstecken und einschlagen. Die Stangen durch die Stangenauflager schieben und mit den Spielfiguren bestücken. Die beiden Torwartstangen erhalten als einzige auf jeder Seite einen Stellring aus Metall. Ansonsten gilt folgende Abfolge: Ein Kunststoffring, ein Gummipuffer, ein Kunststoffring, dann Spielfiguren und dann Kunststoffringe und Gummipuffer.

Spielfiguren mit passenden Schrauben an den Stangen befestigen. In den Stangenlagern sollten die Stangen etwas Spiel haben und sich ohne Schmierung leicht drehen lassen. Vor dem Spiel sollten sie dennoch mit etwas Silikonspray eingesprüht werden. Die Torzähler in zuvor gefrästen Nuten oder einfach oben auf die Ablagen schrauben. Den Kickertisch mit den Stellfüßen ausrichten und schon kann das Fußballturnier beginnen.

tischkicker-fertig

Bauen Sie die Einzelteile nun zusammen. | Schrauben Sie danach die Beine fest. | Sobald die Spielfiguren aufgesteckt sind, kann die erste Partie starten.

3. Baupläne, Skizzen und Maße: Tischkicker selber bauen leicht gemacht

Bevor Sie sich voller Leidenschaft in das DIY-Bauvorhaben stürzen, empfehlen wir Ihnen vor dem Selber bauen des Tischfußballs einen Blick auf die folgenden Skizzen zu werfen, damit Sie eine bildliche Vorstellung von den Ausmaßen und dem Zusammenspiel der einzelnen Komponenten haben.

Grundriss:

Kicker - Maßraster von oben
Querschnitt A-A:

Kicker - Maßraster von der Seite
Querschnitt B-B (Seitenansicht):

Kicker - Maßraster von der Strinseite
Details:

Kicker - Maßraster von Details

Kicker - Logo Festool
Mit freundlicher Genehmigung von Festool

4. Videoanleitung: Kickertisch selber bauen

Sehen Sie in dem folgenden Video, wie man einen Tischkicker Schritt für Schritt selber baut:

5. Tischkicker-FAQ: Was es sonst noch zu wissen gibt

Wir hoffen, dass wir Sie mit unserer Bauanleitung zum Thema Tischkicker selber bauen inspirieren konnten. Was es sonst noch zu wissen gibt, haben wir abschließend für Sie in diesem Kapitel auf Heimwerker.de zusammengefasst.

5.1. Aus welchen Materialien kann man einen Mini-Tischkicker für Kinder selber bauen?

Es muss nicht unbedingt ein großer Kicker mit Standfüßen aus Holz sein – für Erwachsene mag das Spielen im Stehen zwar angenehmer und rückenschonender sein, doch ist der Tischkicker für Kinder gedacht, sollten Sie eher eine kleinere Variante in Betracht ziehen und zum Beispiel einen Tischkicker aus Pappe selber bauen. Da der Nachwuchs eh am liebsten auf dem Boden spielt empfiehlt es sich auch, einen Schuhkarton-Tischkicker selber zu bauen.

5.2. Wie hoch sind die Kosten beim Tischkicker selber bauen?

Zunächst: Es entstehen deutlich weniger Kosten beim Eigenbau, als Sie mit Blick auf die umfangreiche Material- und Werkzeugliste vermuten mögen. Viele der genannten Werkzeuge sind in einer gut sortierten Hobby-Werkstatt bereits vorhanden oder können von Freunden oder Nachbarn ausgeliehen werden. Insgesamt liegen die Materialkosten bei ca. 50 – 100 Euro – je nachdem, in welcher Größe Sie Ihren Tischkicker planen. Wenden Sie sich an den Baumarkt Ihres Vertrauens für einen konkreten Kostenvoranschlag und eine Kaufberatung.

5.3. Spielfiguren für den Tischkicker selber bauen oder günstig kaufen?

Was darf auf keinem Spielfeld fehlen? Na klar, die Figuren! Wer Zeit und Muße sparen will, der kauft sich entsprechende Figuren einfach online. Wer über handwerkliches Geschick und Liebe zum Detail verfügt, schnitzt sich die Figuren hingegen selber aus Holz und bemalt sie anschließend. Allerdings handelt es sich dabei um eine sehr zeitraubende Aufgabe: Immerhin benötigen Sie insgesamt 22 Figuren. Insofern überwiegen die Vorteile des schnellen Online-Kaufs.

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