Garagentorantrieb Vergleich 2019

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Kaufberatung zum Garagentorantrieb Test bzw. Vergleich 2019

  • Ein Garagentorantrieb erspart Ihnen das händische Öffnen und Schließen der Garage. Stattdessen können Sie den Motor per Handsender, Smartphone-App oder Codetaster an der Außenwand die Arbeit machen lassen.
  • Wichtig vor dem Kauf ist, dass Sie die Fläche und das Gewicht Ihres Garagentors kennen, da es bei den Torantrieben in puncto Zugkraft unterschiedliche Modelle gibt.
  • Besitzen Sie ein Rolltor, eignet sich ein Garagentorantrieb nicht, da schon ein Motor vorhanden ist. Alte Flügeltore benötigen aufgrund ihrer Konstruktionsweise einen speziellen Drehtorantrieb.

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Hinderniserkennung

Zu den Standardfunktionen für Ihre Sicherheit gehört bei Garagentor-antrieben auch die Hinderniserkennung. Die Sensoren bemerken, wenn dem Tor ein Gegenstand im Weg ist und bewirken, dass es dann wieder etwas nach oben bewegt wird. Diese Abschaltautomatik ist EU-Vorschrift und erhöht die Sicherheit.


Je nach Bauart wiegt ein Garagentor bis zu 100 kg. Obgleich das durch die Aufhängung vielleicht nicht voll spürbar ist, stellt es für viele Garagenbesitzer jedoch eine körperliche Belastung dar. Zudem kostet es Zeit und Nerven, jedes Mal das Tor zu öffnen, das Auto rauszufahren, das Tor zu schließen und wieder in den Pkw einzusteigen. Wenn es dann auch noch in Strömen regnet oder winterliche Temperaturen herrschen, sehnen sich sicher viele nach mehr Komfort.

Für genau diesen Wunsch ist ein Garagentorantrieb günstig, motorisiert er doch diese Arbeit für Sie. Warum Sie auf der Suche nach Ihrem persönlichen Garagentorantrieb-Testsieger auf Aspekte wie die Fläche und das Gewicht des Tors achten müssen und für welche Torarten sich die Aufrüstung anbietet, erklären wir Ihnen in unserem Garagentorantrieb-Vergleich 2019.

1. Eine untrennbare Einheit: Garagentorantrieb und Garagentoröffner

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Handsender sind meist schon dabei, lassen sich aber auch separat kaufen.

Ein Garagentorantrieb wird bei einigen modernen Garagen, die neu gebaut werden, direkt mitinstalliert. Sollten Sie aber erst nachträglich auf den Geschmack gekommen sein, ist es glücklicherweise möglich, dass Sie den Antrieb nachträglich ins Garagentor einbauen können. Grundsätzlich besteht ein Garagentorantrieb aus zwei Hauptkomponenten.

Zunächst ist da der Elektromotor selbst. Er wird mit einer Führungsschiene am Garagentor montiert und kann das Tor dann hochziehen und herablassen. Um diesen Kraftakt zu vollbringen und auch, um jederzeit im Standby-Modus für Signale bereit zu sein, ist er auf permanente Stromzufuhr angewiesen. Per Kabel müssen Sie ihn an eine normale 240 V-Steckdose anschließen. Zudem verfügt er über ein Empfangsmodul für den zweiten, elementaren Bestandteil jedes ein- und ausfahrbaren Garagentors.

Die Rede ist vom Garagentoröffner. Diesen gibt es in verschiedenen Formen, wobei der Garagentoröffner-Handsender – den Sie mobil mit sich führen können, um aus dem Auto heraus das Tor fernzusteuern – die beliebteste und am meisten verbreitete Variante ist.

Er wird oft schon mitgeliefert, wenn Sie einen Garagentorantrieb kaufen und kommuniziert per Funk über ein Empfangsmodul am Antrieb. Geht er kaputt oder verloren, bieten die Hersteller oft auch Ersatzteile an, aber natürlich zum Markenpreis.

Sesam öffne dich: Es gibt auf dem Markt auch noch andere Toröffner-Optionen. Neben Handsendern von anderen Marken bzw. Herstellern, die auch kompatibel sind, solange sie auf derselben Frequenz funken, können Sie auch eine Smartphone-App mit Empfangsmodul für den Antrieb nutzen – das ist aber noch recht selten. Schon gebräuchlicher, aber mit mehr handwerklichem Aufwand bei der Montage verbunden, ist ein Codetaster, der an die Außenwand montiert wird und den Zugang zur Garage über einen PIN-Code gewährt.

2. Die Maße und das Gewicht des Garagentors sind entscheidend

Der beste Garagentorantrieb kann nur dann einwandfrei funktionieren, wenn die Rahmenbedingungen stimmen und er der Aufgabe technisch gewachsen ist. Dafür ist Ihre Aufmerksamkeit gefragt, denn es kommt auf das Wissen um die Fläche und das Gewicht des Tors an. Überschreiten diese die Leistungsfähigkeit des Geräts, kann der Garagentorantrieb den Test nicht bestehen. Weitere Kriterien, die damit verbunden sind, heißen Zugkraft und Laufgeschwindigkeit.

2.1 Tor-Maße

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Manche Torantriebe verfügen über eine Beleuchtung.

Bei der Wahl des passenden Garagentorantriebs sind die Torfläche und das Torgewicht entscheidende Rahmendaten. Die Fläche wird in m² angegeben und lässt sich entweder durch Messen errechnen (Höhe x Breite) oder durch einen Blick in Ihre Unterlagen. Dort finden Sie auch das Gewicht.

2.2 Zugkraft

Elektrische Garagentorantriebe gibt es mit unterschiedlich starker Zugkraft, was angesichts der variierenden Torgrößen auch sinnvoll ist. Diese wird in der Maßeinheit Newton (N) angegeben. Für ein normalgroßes, handelsübliches Garagentor ist eine Zugkraft von 500 N gewohnheitsgemäß ausreichend. Wir raten Ihnen dennoch dazu, das Gesamtgewicht des Tores vorab genau zu überprüfen, um keinen Fehlkauf zu tätigen.

2.3 Laufgeschwindigkeit

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Per mitgelieferter Führungsschiene kommt der Torantrieb unter die Decke.

Auch die Schnelligkeit, mit der Ihr Garagentor sich öffnet und schließt, ist eine Kategorie, die teils abhängig von der Torgröße, dem Gewicht und auch der Zugkraft des Torantriebs ist. Durchschnittlich kann der Elektromotor das Tor pro Sekunde etwa 10 bis 20 cm bewegen.

2.4 Tor-Art

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Frage, welches Tor Sie überhaupt mit einem Garagentorantrieb ausstatten wollen, denn nicht alle Varianten eignen sich für die Installation.

Die vier gängigsten Modelle haben wir Ihnen in unserer Kaufberatung aufgelistet:

Tor-Typ Beschreibung

Sektionaltor

Besteht aus klappbaren Teilen, dadurch kann es vertikal nach oben und unten fahren, ohne Raum zum Schwingen zu benötigen. Es ist besonders gut für große Pkw geeignet und hat meist schon einen Antrieb verbaut. Die nachträgliche Aufrüstung ist möglich.

Schwingtor / Kipptor

Zum Öffnen und Schließen schwingt oder kippt das Tor nach innen oder außen. Dafür braucht es ca. die Hälfte seiner Länge. Auch hier lässt sich ein Garagentorantrieb installieren, bei einem Kipptor braucht der Antrieb zusätzlich noch einen Kipptorbeschlag.

Rolltor

Ein Rolltor ist von der Funktionsweise einem Rollladen sehr ähnlich. Seine Auf- und Abrollfunktion läuft über einen eigenen Motor, sodass ein Garagentorantrieb hier überflüssig ist.

Flügeltor

Sehr alt und kaum noch neu gebaut wird das Flügeltor, das sehr raumgreifend ist, bei Schnee blockiert und offenstehend ein beliebtes Ziel von Windböen ist. Ein Garagentorantrieb unter der Decke ist hier nicht brauchbar. Wollen Sie es doch motorisieren, brauchen Sie einen selteneren Flügeltorantrieb (auch: Drehtorantrieb).

Nützliche Features: Der Garagentorantrieb lässt sich noch durch weitere Annehmlichkeiten aufrüsten. Ein separater Codetaster für die Wand erleichtert den Zugang mehrerer Personen mit PIN-Code, ohne separate Handsender zu kaufen. Letzteres geht aber natürlich auch. Zudem ist die Installation einer Lichtschranke möglich, die Hindernisse besser erkennt. Das kann helfen, denn wie die Stiftung Warentest – selbst noch ohne Garagentorantrieb-Test – schon 2006 berichtete, kann das Tor bei davorstehenden Autos durchaus Schäden anrichten.

 

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