Pflanzenlampen Vergleich 2019

Die besten Pflanzenlampen im Vergleich.

Ökologie und eigener Anbau liegen im Trend. Dabei greifen Hobbygärtner nicht nur zu heimischen Sorten. Auch exotische Arten wie Avocados oder Zitrusfrüchte werden angebaut. Diese brauchen jedoch viel Licht zum Wachstum. Ob zum Überwintern oder um Ihre Zimmerpflanzen gesund zu halten. Pflanzenlampen sind die idealen Helfer.

Für die richtige Kaufentscheidung ist es hilfreich, sich kurz mit Lichteigenschaften und den physikalischen Einheiten Lux und Lumen vertraut zu machen. Ebenso erklären wir Ihnen, wie Sie Pflanzenlampen montieren können. Treffen Sie die richtige Entscheidung mit Hilfe unserer Kaufberatung zu den Pflanzenlampen-Tests!

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Kaufberatung zum Pflanzenlampen Test bzw. Vergleich 2019

  • Blaues und rotes Licht sind für das Wachstum von Pflanzen entscheidend. Lampen mit Vollspektrum imitieren das Sonnenlicht. Dieses wird auch als weißes Licht bezeichnet.
  • Pflanzen brauchen je nach Gattung 450 bis 1500 lux an Licht. Für lichthungrige Pflanzen sollte die Pflanzenlampe ausreichend Leistung haben. Wie viel Leistung Ihre Pflanzenlampe benötigt, können Sie mit einer Formel errechnen.
  • Pflanzenlampen eignen sich am besten zur Deckenmontage. Alternativen können batteriebetriebene Pflanzenlampen sein. Wer sich eine Pflanzenlampe selber bauen will, setzt am besten auf Pflanzenlampen mit GU10 Fassung oder E14 Sockel.

pflanzenlampen-test

Mit der steigenden Beliebtheit von tropischen Früchten wie der Avocado oder Limetten steigt auch die Neugier darauf, sich in deren Anbau selbst zu versuchen. Das Gleiche gilt für heimische Pflanzen wie Erdbeeren oder Tomaten.

Zudem ist ökologischer Anbau hip wie nie. Eine junge Generation hat das Thema Landwirtschaft für sich entdeckt und weiterentwickelt. Besonders in der Großstadt ist Selbstanbau durch Phänomene wie Urban Gardening wieder zurück ins Bewusstsein gerückt. Gleichzeitig bietet die Großstadt kaum Möglichkeiten, sein Interesse in diesem Feld auszuleben.

Pflanzenlampen können nicht nur dabei helfen, den kleinen Traum vom Selbstanbau zumindest ein Stück weit Wirklichkeit werden zu lassen. Mit Pflanzenlampen können Sie Ihre Zöglinge auch über den Winter retten. Zudem greifen Pflanzenlampen auch Ihren Zimmerpflanzen beim Wachstum unter die Blätter. Moderne Technik macht es möglich.

Welche Eigenschaften Pflanzenlampen haben sollten, damit ihr Projekt nicht zu hängenden Köpfen bei Ihnen und Ihren Pflanzen führt, erklären wir auf Heimwerker.de in unserer Kaufberatung 2019.

1. Was ist eine Pflanzenlampe?

Photosynthese
Die Photosynthese ist ein Stoffwechselprozess von Pflanzen. Dabei wandeln diese anorganische in organische Stoffe um. So werden aus Kohlenstoffdioxid, Wasser und Sonnenlicht die Stoffe Glucose und Sauerstoff gebildet. So führt es zum Wachstum der Pflanzen. Ein Prozess, der das Leben auf der Erde erst möglich macht.

Unter Pflanzenlampe verstehen die meisten vermutlich erst einmal nichts. Wer nicht mit einem grünem Daumen gesegnet ist oder sich um seine Zimmerpflanzen sorgt, der hat den Begriff "Pflanzenlampe" sicher noch nie gehört. Dabei beschreibt er bestens, worum es sich handelt.

1.1. Blaue und rote Spektralfarben helfen Pflanzen und Blumen beim Wachstum

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Ein Prisma macht das Prinzip der Spektralfarben erkennbar.

Eine Pflanzenlampe ist eine lichtspendende Vorrichtung, welche speziell dafür konstruiert ist, das für Pflanzen so wichtige Sonnenlicht zu imitieren und damit die Pflanzen mit ausreichend Licht für die Photosynthese zu versorgen. Die Lichtenergie der Sonne wird zudem für den eigenen Wachstumsprozess genutzt. Genau dort setzen Pflanzenlampen an.

Durch künstliche Beleuchtung wird die Pflanze zum Wachstum angeregt. Für Pflanzen ist Licht aus dem blauen und roten Spektralbereich ausschlaggebend, also Licht mit einer Wellenlänge von circa 400 bis 500 nm (Blau) und 650 bis 800 nm (Rot). Der Spektralbereich dazwischen umfasst diverse Nuancen von grünem sowie gelbem Licht. Beides ist für das Wachstum der Pflanzen jedoch nicht primär verantwortlich.

Grünes und gelbes Licht werden daher auch beim Einsatz von LED-Pflanzenlampen ausgespart. Die LEDs in Pflanzenlampen setzen sich üblicherweise aus blauen und roten LEDs zusammen. In Zusammensetzung geben Sie ein violett erscheinendes Licht ab. Sie eignen sich also nicht als reguläres Leuchtmittel für die Nacht- oder Schreibtischbeleuchtung.

Hinweis: In wissenschaftlichen Studien fand man heraus, dass auch grünes Licht die photosynthetischen Prozesse der Pflanzen zu begünstigen scheint. Jedoch in weit geringerem Ausmaß als es blaues und rotes Licht bewirken. Zudem sind blaue LEDs gegenüber grünen sparsamer im Energieverbrauch, weshalb Hersteller in der Produktion auf blaue LEDs setzen.
Interessant: Blaues und rotes Licht fördern das Pflanzenwachstum in unterschiedlicher Weise. Blaues Licht regt Chlorophyll A zur Photosynthese an, während rotes Licht eher Cholophyll B anspricht. Daher können Pflanzen je nach Wachstumsphase auch unterschiedliches Licht verlangen.

1.2. Sich überlagernde Spektralfarben bilden weißes Licht

Sonnelicht wird auch als weißes Licht bezeichnet. Vollspektrum-Lampen ahmen Sonnenlicht per LEDs nach.

Sonnenlicht ist für unsere Augen nicht in seinen einzelnen Bestandteilen sichtbar. Jedoch können die Spektralfarben durch ein Prisma aufgeschlüsselt und als monochromatische Farben sichtbar gemacht werden.

Im Alltag begegnen wir diesem Phänomen zum Beispiel in Form eines Regenbogens oder in zerbrochenem Glas. Das Ergebnis sind mehr als 250 Farbtöne, die unser Auge in der Lage ist, voneinander zu unterscheiden. 

In Gänze, also alle Farben zusammengenommen, erscheint uns das Sonnenlicht jedoch unsichtbar, oder - wie man in der Wissenschaft sagt - als "weißes Licht". Weißes Licht ist also die Mischung von Spektralfarben unterschiedlicher Wellenlängen, welche sich gegenseitig überlagern. Demnach ist weißes Licht auch keiner Wellenlänge zuzuordnen.

Für uns erscheint weißes Licht als neutral und hell und ist damit dem natürlichen Tageslicht sehr nahe. Für Pflanzen ist weißes Licht insofern von Bedeutung, als dass es nahezu das volle Farbspektrum des Lichtes wiedergibt. Die Wirkung auf die Pflanze hängt dann jedoch von den bereits erläuterten einzelnen monochronistischen Spektralfarben ab.

2. Stromsparende LED-Technik: Mit Lux und Lumen die richtige Lampe finden

Die Zusammensetzung des Lichtes und die Wirkung der unterschiedlichen Spektralfarben - speziell von Blau und Rot - auf die Pflanze, ist nun klar. Natürlich kann das Licht seine Wirkung nur dann optimal entfalten, wenn es ausreichend vorhanden ist. Das führt uns zu dem vielleicht wichtigsten Kriterium für Wachstumslampen: der Beleuchtungsstärke.

2.1. Pflanzen brauchen unterschiedlich viel Licht, je nach Gattung zwischen 500 und 1500 lux

Info: Auftreffendes Licht wird in der Einheit lux gemessen. "Lux" kommt aus dem Lateinischen und lässt sich mit dem Wort "Licht" übersetzen. Lux ist die also die Einheit, mit der die Beleuchtungsstärke bzw. Lichtstromdichte angegeben wird.

An einem klaren Sonnentag können im direkten Sonnenlicht Werte von bis zu 100.000 lux erreicht werden. Im Schatten eines bewölkten Wintertages erreicht man hingegen nur etwa 5000 lux. Ein gewaltiger Unterschied also.

In einem durchschnittlichen Zimmer liegt der Wert zudem noch einmal deutlich darunter, nämlich unter 1000 lux, weit vom Fenster entfernt sogar unter 500 lux.

Wie viel Licht eine Pflanze zum Wachstum braucht, ist allgemein nicht zu sagen. Je nach Gattung und Herkunft der Pflanze unterscheiden sich die erforderlichen Werte sehr stark. Zimmerpflanzen kommen meist mit Lichtwerten zwischen 400 lux bei geringem Lichtbedarf und 2000 lux bei hohem Lichtbedarf aus. 

Vielleicht sind Ihnen an Pflanzenetiketten schon einmal die Piktogramme aufgefallen. Diese geben vereinfacht an, wie viel Licht die Pflanze benötigt. Man unterteilt dabei in schattig, halbschattig und hell. Hier einige Beispiele, welche Pflanzen wie viel Licht benötigen:

Kategorie Beispiele
Schattig (400 bis 800 lux)
  • Bogenhanf
  • Einblatt
  • Schusterpalme
Halbschattig (800 bis 1200 lux)
  • Begonien
  • Bubikopf
  • Efeu
Hell (>1200 lux)
  • Kakteen
  • Hortensien
  • Strelitzie

2.2. Mit dem Lumen-Wert der Pflanzenlampe lässt sich errechnen, wie viel Licht bei der Pflanze ankommt

Da wir nun die Bedürfnisse der Pflanzen kennen, stellt sich die Frage: Was bedeutet das im Umkehrschluss für die Pflanzenlampe?

Während lux als Einheit der Beleuchtungsstärke Angaben darüber macht, welche Lichtmenge tatsächlich auf einer bestimmten Fläche auftrifft, zählt für Pflanzenlampen, mit welcher Stärke sie Licht abstrahlen.

Info: Lumen ist das lateinische Wort für "Licht" oder auch "Leuchte". Es ist zudem die physikalische Einheit mit welcher der Lichtstrom gemessen wird. Eine 40 Watt Birne strahlt beispielsweise mit etwa 450 lm.

Wenn Sie eine Pflanzenlampe kaufen, ist die entscheidende Frage daher, ob die Pflanzenlampe für die Zimmerpflanzen, die Sie bestrahlen wollen, ausreichend Licht abgibt. Dazu sollten Sie wissen, wie viel Licht (lux-Wert) Ihre Pflanze zum Wachstum benötigt. Die Lumen-Angaben der Lampe helfen Ihnen dabei, zu bestimmen, wie viel Licht bei ihren Pflanzen ankommen wird. Dazu dient folgende Rechnung:

Formel: Die Beleuchtungsstärke (Lux ) errechnet sich aus der Lichtstärke (Candela) geteilt durch den Radius zum Quadrat ODER den Abstand zum Quadrat.
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Wer nicht rechnen will, es aber dennoch genau mag, kann auf ein Lichtmeter zur Lux-Messung zurückgreifen.

Aber Sie müssen an dieser Rechnung nicht verzweifeln! Im Internet finden sich zahlreiche Kalkulatoren, die Ihnen den Rechenvorgang abnehmen. Sie müssen lediglich den Lumen-Wert sowie den Abstrahlwinkel Ihrer Pflanzenlampe und schließlich die Entfernung zur Pflanze eintragen. Als Ergebnis erhalten Sie den lux-Wert, der Ihnen anzeigt, wie viel Licht bei Ihrer Pflanze ankommt.

Hier ein Beispiel: Bei einer Pflanzenlampe, die mit einer Leuchtkraft von 1000 Lumen in einem Winkel von 45° abstrahlt, ergibt sich bei einer Entfernung zur Pflanze von zwei Metern ein Lux-Wert von 463,81 lux (Beleuchtungsstärke). In diesem Fall wäre das Licht zu wenig für Ihre Pflanze.

Im Pflanzenlampen-Vergleich gehen die Leistungsmerkmale der Hersteller stark auseinander. Sie erreichen je nach Marke Werte von 3.200 bis zu 43.000 Lumen. Beide Extreme können ausreichend sein. Dies herauszufinden, dabei hilft Ihnen unsere Rechnung auf Heimwerker.de.

2.3. LED-Pflanzenlampen sind stromsparend und habe eine lange Lebensdauer

Pflanzenlampen werden von zahlreichen Herstellern angeboten, das zeigt der Pflanzenlampen-Vergleich. Dazu zählen:

  • Meizhi
  • Toplanet
  • Sun Master
  • Paulmann
  • Bio Green
  • Albrillo
  • Bestva
  • Roleadro

Es gibt Pflanzenlampen zudem in unterschiedlichsten Ausführungen. Pflanzenlampen mit E14 Sockel, Pflanzenlampen als Röhre, Pflanzenlampen die als Energiesparlampen klassifiziert sind oder auch batteriebetriebene Pflanzenlampen.

Zu finden sind Pflanzenlampen im Baumarkt. Auch bei Ikea gehören Pflanzenlampen zum Sortiment, ebenso bei Obi. Günstige Pflanzenlampen können gelegentlich auch als Angebot im Einzelhandel bei beispielsweise Real oder Aldi erhältlich sein.

In Pflanzenleuchten-Tests setzten alle Hersteller auf die LED-Technik als Leuchtmittel. Manchmal werden daher Pflanzenlampen als LED-Grow Lampe bezeichnet. LED steht für "light-emitting diode". Leuchtdioden sind ideal für Pflanzenlampen, da sie eine hohe Leuchtkraft sowie eine lange Lebensdauer haben. Gleichzeitig sind sie energiesparend und strahlen kaum Hitze ab, welche die Pflanzen bei der Bestrahlung schädigen könnte.

Die Vor- und Nachteile der LED-Technik hier im Überblick:

  • hohe Leuchtkraft
  • lange Lebensdauer bis zu 50.000 Stunden
  • geringer Stromverbrauch
  • niedrige Wärmeentwicklung
  • höherer Anschaffungspreis
  • Leuchtkraft kann bei günstigen LEDs schnell nachlassen
Kostenfalle: So stromsparend LEDs auch sind: Eine hohe Beleuchtungsstärke, benötigt trotzdem viel Leistung. Viel Leistung erhöht wiederum den Stromverbrauch und damit Ihre laufenden Kosten. Die Watt-Zahlen variieren von 24 bis zu satten 548 Watt. Bei voller Leistung und einer Betriebszeit von täglich zwölf Stunden können so Kostenunterschiede von über 50 Euro im Monat entstehen!

2.4. Zusatzfunktionen: Der Blütenmodus unterstützt das Wachstum in der Blütenphase

Hochpreisige Modelle wie der Pflanzenlampen-Testsieger von Meizhi bringen zusätzliche Funktionen wie einen Blütenphase-Modus mit. Dieser ist speziell für die Phase des Blütenwachstums ausgerichtet. In diesem Modus bestrahlt die Pflanzenleuchte die Pflanze mit rotem, langwelligem Licht. So unterstützt die Pflanzenlampe das Wachstum der Blüten in besonderem Maße.

Alle Leuchten der Pflanzenlampen-Tests unterstützen ein Farbspektrum, welches dem Sonnenlicht ähnlich ist. Wie bereits erwähnt, hat Sonnenlicht kein monochronistisches Farbspektrum. Es setzt sich aus einer Vielzahl sich überlagernder Wellenlängen zusammen. Daher auch die Bezeichnung "Vollspektrum".

Sonnenlicht wird auch als "weißes Licht" bezeichnet. Demnach können bei einer Pflanzenlampe weißes Licht und Vollspektrum als synonyme Bezeichnungen auftreten. Eine Pflanzenlampe, die weißes Licht unterstützt, setzt sich also wie Sonnenlicht aus unterschiedlichen Farbspektren zusammen, welche durch die LEDs gebildet werden.

3. Installation: Pflanzenlampen eignen sich zur Deckenmontage

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Für Heimwerker bieten LED-Lampen mit Fassung viel Spielraum für eigene Konstruktionen.

Egal ob im Garten, im Gewächshaus oder in den eigenen vier Wänden als Pflanzenlampe für Ihre Zimmerpflanzen: Die Installation einer Pflanzenlampe kann kompliziert sein, ist jedoch in den meisten Fällen ganz einfach. Sofern Sie Ihre Pflanzenlampe im Bauhaus, bei Obi, Hornbach oder vergleichbaren Baumärkten kaufen, ist Zubehör zur Decken- & Wandmontage nicht weit.

Einige Hersteller liefern die Pflanzenlampe bereits mit entsprechendem Zubehör aus. Pflanzenlampen, die auf LEDs setzen, kommen meist als LED-Panel daher, welches sich ganz leicht an der Decke montieren lässt. Zur Wandmontage eignen sich hingegen nur wenige. Qualitätstests der Stiftung Warentest gibt es hierzu aktuell leider nicht.

Sofern Sie beispielsweise eine LED-Pflanzenlampe mit E14 Sockel oder eine Pflanzenlampe mit GU10 Fassung haben, sind gerade Heimwerkern jedoch kaum Grenzen gesetzt. Mit etwas Geschick lässt sich eine Pflanzenlampe daher auch selber bauen. 

Noch einfacher geht es, wenn Ihre Pflanzenlampe batteriebetrieben ist oder über eine Klemme verfügt. Diese können Sie an einem Schreibtisch befestigen. Jedoch sind diese Modelle seltener zu finden. Eine weitere Variante sind Pflanzenlampen als Stehlampe, die allerdings ebenfalls unüblich sind.

Zu finden sind Pflanzenlampen nahezu in allen gut ausgestatteten Baumärkten. Sie finden auch Zubehör für Pflanzenlampen im Bauhaus, bei Obi oder Hornbach. Pflanzenlampen bei Ikea sind ebenfalls erhältlich.

Tipp: Pflanzenlampen gibt es in vollkommen unterschiedlichen Maßen. Große Lampen bringen oft mehr Leistung, dafür sind kleinere Modelle flexibler in der Montage.

4. Häufige Fragen zum Thema Pflanzenlampen

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Zitronenbäume sind südliche Gefilde gewohnt. Sie benötigen neben angemessen Temperaturen besonders viel Licht.

Die Pflanzenlampen-Tests haben bewiesen, dass Pflanzenlampen das Wachstum Ihrer grünen Freunde positiv beeinflusst. In dieser Kaufberatung 2019 haben wir versucht, Sie detailliert an das Thema heranzuführen. Wir hoffen, dass uns dies gelungen ist.

Sollten Sie trotzdem noch offene Fragen haben, bieten wir Ihnen hier die Antworten auf die im Internet am häufigsten zu findenden Fragen:

4.1. Welche Pflanzenlampe benötigt man für einen Zitronenbaum?

Zitronenbäume sind frostanfällige Pflanzen. Kurz gesagt: Sie überleben Temperaturen unter dem Gefrierpunkt nicht. Zitronenbäume stammen aus den Subtropen. Demnach brauchen Sie es warm und besonders hell.

Da sich Pflanzenlampen zum Überwintern Ihrer Pflanzen hervorragend eignen, versprechen Sie auch die Lösung für Ihren Zitronenbaum. Zitronenbäume werden mitunter recht groß. Sie sollten daher sicherstellen, dass Ihre Pflanzenlampe genug Leistung hat. Sie kommen wahrscheinlich nicht am Einsatz mehrerer Lampen vorbei.

Mit Licht allein ist es nicht getan! Beachten Sie, dass Zitronenbäume neben viel Licht auch Wärme benötigen. Über den Winter können Zitronenbäume daher nur in geschlossenen Räumen überleben.

4.2. Welche Pflanzenlampen eignet sich zum Überwintern von Pflanzen?

Pflanzenlampen unterstützen den Photosyntheseprozess der Pflanze. Viele Pflanzen jedoch reagieren auf die Dunkelheit und Kälte der Herbst- und Wintermonate indem sie Ihre Blätter abwerfen. Ohne Blätter kann auch eine Pflanzenlampe nur wenig ausrichten. Pflanzenlampen sind also nicht bei jedem Pflanzentyp angebracht.

Sinn machen Pflanzenlampen bei Kakteen und anderen Pflanzen, die sehr viel Helligkeit brauchen. Das Gleiche gilt, wenn Sie über den Winter Keimlinge heranziehen wollen. Ein pauschales Urteil, welche Pflanzenlampe am geeignetsten ist, kann also nicht getroffen werden.

Mit denen in dieser Kaufberatung zur Verfügung gestellten Informationen, sollten Sie jedoch in der Lage sein, die beste Pflanzenlampe für Ihre individuellen Ansprüche zu finden. Treffen Sie Ihre Entscheidung, indem Sie auf die Bedürfnisse Ihrer Pflanze eingehen!

 

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