Basteln mit Holz

Bauanleitung Partybox – Lautsprecher selber bauen

partybox-0Erinnern Sie sich noch an Ihre ersten Heimwerkerversuche? Wer hat nicht die Lautsprecher aus alten Radios und Fernseher gesammelt, um ihnen in gezimmerten Holzkisten ein wenig Bass zu entlocken? Doch meist verliert sich das Hobby mit dem ersten Kauf einer "echten" Musikanlage. Leider!

Auch heute fällt es noch schwer die billige Musikanlage aus dem Garten zu entsorgen.... Wenn nur der miese Klang nicht wäre. In fast allen Fällen liegt der jedoch nur an Lautsprecherboxen aus Kunststoff. Diese rasseln, klappern und sind nicht in der Lage, auch nur ein wenig Bass zu zaubern. Stattet man die enthaltenen Lautsprecher jedoch mit einem Gehäuse aus Holz aus, ist der Unterschied phänomenal.

Sehen wir uns in der Werkstatt um, da sind sicher noch alte Lautsprecher zu finden und mit etwas Glück sogar ein Autoradio. Aus der Kombination lässt sich leicht eine transportable Partybox bauen, mit der Sie nicht nur Ihre Gäste bei der nächsten Gartenfeier begeistern.

Benötigte Arbeitsmaterialien und Werkzeuge

Einkauf im Baumarkt - Preise individuell

Material Anzahl Maße
Leimholz 2 (Front, Rückseite) 40 x 50 cm
2 (Ober-, Unterteil) 20 x 50 cm
2 (Seitenteile) 20 x 36,4 cm
2 (Radioabtrennung) 20 x 8 cm
1 (Radioabtrennung) 20 x 25 cm
1 (Abtrennung) 20 x 28,4 cm
Leimholz gesamt 3 Bretter 20 x 80 cm
1 Brett 40 x 120 cm

Vieles an Materialbedarf zum Selbstbau der Lautsprecherbox kann sicher durch Altbestände oder Ersatzlösungen abgedeckt werden. Lüftergitter liegen eventuell von alten Netzteilen rum und auch alte Lautsprecherabdeckungen eignen sich. Beim Netzteil sollte ein wenig probiert werden, da nicht jedes ausreichend entstört ist und Brummgeräusche verursachen kann. Auch die Leistungsaufnahme vom Autoradio kann sehr unterschiedlich sein. In unserer Lautsprecherbox war ein Netzteil mit 15 V und 1,6 A ausreichend. Für eine volle Belastung (sehr laut) wird jedoch mehr Leistung benötigt.

In der Werkstatt zu finden oder online kaufen

Material Anzahl Maße Preis
Lautsprecher 3-Wege-System oder was vorhanden Altbestand
Autoradio Altbestand
Netzteil 12 V 2,5 A (ausprobieren) Altbestand
Noppenschaum rund 0,5 m² 3,60 €
Gummifüße in individueller Größe 4 Stück 6 €
Boxenschutzecken (Metall oder Kunststoff) 8 Stück 15 €
Autoantenne 1 Stück 10 €
Lüftergitter (Lautsprecher- oder Lüfterabdeckung) 2 €
div. Schrauben 2 €

Werkzeugbedarf:

  • Tischkreissäge – Da bei allen Brettern die originale Breite von 20 cm beziehungsweise 40 cm genutzt wurde, kann der Zuschnitt auch im Baumarkt erfolgen.
  • Tischbohrmaschine oder Akku-Bohrschrauber (für die Verwendung einer Lochsäge wird ein kräftiger Bohrschrauber benötigt)
  • Oberfräse (alternativ Stichsäge)
  • Akkuschrauber
  • Stichsäge

Schritt 1: Vorbereitung zum Bau einer Partybox

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Mit einigen Versuchen wird die benötigte Größe ermittelt.

Entscheidend für den Selbstbau einer Lautsprecherbox sind natürlich die vorhandenen Lautsprecher. Die Bauanleitung bezieht sich daher weniger auf exakte Maße und mehr auf die Vorgehensweise.

Im ersten Schritt wird daher probiert, wie die vorhandenen Lautsprecher und das Autoradio optimal angeordnet werden können und wie groß dafür die Front der selbst gebauten Lautsprecherbox werden muss. Im Beispiel wird ein 3-Wege-System mit Bass-, Mittelton- und Hochtonlautsprecher genutzt. Hinzu kommt ein Autoradio mit DIN-Einbaumaßen. Benötigt wird hierfür eine Fläche von 40 x 50 cm. Sinnvoll ist es dabei, sich an Standardmaße von Leimholzplatten zu halten, die in Breiten von 20, 25, 30 und 40 cm erhältlich sind.

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Die Hochtöner und Basslautsprecher werden proportional ausgerichtet.

Bei der Ausrichtung der Lautsprecher ist es wichtig, dass die Hochtöner ganz oben und so weit auseinander wie möglich sitzen. Grund hierfür sind die Schallwellen. Hohe Töne werden sehr geradlinig abgegeben und die Lautsprecher sollten daher in Richtung des Zuhörers zeigen. Zusätzlich bilden die hohen und mittleren Töne den Stereo-Sound, weshalb die Lautsprecher links und rechts angeordnet werden. Tiefe Töne "rollen" hingegen eher über den Boden und sind nicht zu orten. Wo die Tieftöner sitzen, spielt daher kaum eine Rolle.

Richten Sie also die Hochtöner so weit am äußersten Rand wie möglich aus. Derselbe Abstand nach außen und oben schafft ein gleichmäßiges Bild. Beachten Sie jedoch, dass rundherum noch Platz für das Gehäuse bleiben muss.

Die Tieftöner können so tief wie möglich und mittig angeordnet werden. Auch hier muss zwischen den Lautsprechern noch Platz für eine Brettstärke von 18 mm bleiben.

Schritt 2: Mittelpunkte der Lautsprecher anzeichnen

Sind die vier Lautsprecher exakt ausgerichtet, markieren Sie die Bohrungen mit einem Bleistift. Diese Markierungen sind noch nicht die späteren Befestigungslöcher, sie dienen lediglich der Findung der Mittelpunkte.

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1. Verbinden Sie hierzu die Markierungen, sodass sich ein Kreuz bildet. Der Schnittpunkt ist der Mittelpunkt des Lautsprechers und wichtig.
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2. Zur Ausrichtung der mittleren Lautsprecher ziehen Sie eine Linie durch die ermittelten Mittelpunkte der Hoch- und der Tieftöner.
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3. Messen Sie jetzt den Durchmesser der Membrane der Hoch- und Tieftöner - das Maß, welches später auch den Ausschnitt der Lautsprecher bildet. Halbieren Sie den gemessenen Wert, um den Radius zu ermitteln.
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4. Zeichnen Sie die Radien der Hoch- und Tieftöner jeweils vom Mittelpunkt der Kreuze aus auf den angezeichneten Diagonalen an.
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5. Der Mittelpunkt zwischen beiden Markierungen ergibt den späteren Platz der Mitteltöner. Markieren Sie diesen deutlich. Der Abstand aller drei Lautsprecher ist so später exakt gleich.
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6. Damit sich auch das Autoradio symmetrisch einpasst, ziehen sie eine Linie durch die Mittelpunkte der Hochtöner und markieren sie die Mitte als senkrechte Linie. Der benötigte Ausschnitt wird nun jeweils von der Mittellinie aus angezeichnet. Messen Sie hierfür die Höhe und Breite des Radios, halbieren sie den Wert und zeichnen Sie diesen jeweils von der Mittellinie nach oben und unten beziehungsweise nach links und rechts an.

Schritt 3: Ausschnitte der Lautsprecher mit Lochsäge und Oberfräse herstellen

Hochtöner benötigen zumeist nur eine kleine Öffnung, die sich leicht mit einer Lochsäge herstellen lässt. Sauberer wird die Bohrung, wenn Sie von beiden Seiten jeweils bis etwa zur Hälfte bohren. So platzt das Holz beim Austreten der Lochsäge nicht aus und die ausgesägte Scheibe lässt sich leichter aus der Lochsäge entfernen.

Gleiches gilt für das Ausfräsen der größeren Lautsprecher. Auch hier ist es sinnvoll, jeweils nur bis zur halben Brettstärke zu fräsen und das Brett anschließend umzudrehen. So kann das Brett auch direkt auf der Werkbank bearbeitet werden, da der Fräser auf der anderen Seite nicht austritt.

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Kleine Löcher können mit der Lochsäge ausgeschnitten werden.
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Für größere Löcher wird eine Oberfräse benötigt.

Wird der Ausschnitt von beiden Seiten ausgefräst und reißt bei der letzten Zustellung ab, bleibt an der Bruchkante ein Grat stehen, der anschließend mit dem Bündigfräser entfernt wird.

Ein Bündigfräser besitzt ein Kugellager, welches an der Kante entlang geführt wird. Der Fräser darüber besitzt denselben Durchmesser wie das Kugellager und passt somit den restliche Fräsfläche dem Maß der Lauffläche des Lagers an. Erfolgt die Bearbeitung so von beiden Seiten, ergibt sich eine exakt winklige und gerade Schnittkante.

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Der Ausschnitt hinterlässt an der Bruchkante einen Grat.
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Dieser wird mit dem Bündigfräser entfernt.

Schritt 4: Ausschnitt für das Autoradio sägen

Der Ausschnitt des Autoradios erfolgt mittels Stichsäge. Hierzu wird in den Ecken jeweils ein Loch gebohrt, um mit dem Stichsägeblatt eintauchen zu können.

Das exakte Maß des Ausschnittes richtet sich nach den Abmessungen des Radios. Es kann aber auch ein DIN-Einbaurahmen genutzt werden, wie er im Auto Anwendung findet. Der Ausschnitt beträgt dann 180 x 50 mm. Das Radio selbst ist häufig 1 - 2 mm kleiner.

Zur Probe können das Radio und die Lautsprecher eingesetzt und angeschlossen werden. Lassen Sie sich jedoch nicht vom erzeugten Klangbild beeinflussen. Ohne Gehäuse liefert unser selbst gebauter Lautsprecher kaum Bass und klingt noch etwas blechern.

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Das Loch für das Radio wird mit der Stichsäge ausgeschnitten.
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Der erste Probeeinsatz der Lautsprecher.

Schritt 5: Gehäuse für die Lautsprecherbox bauen

Ist die Front fertig vorbereitet und wurden die Lautsprecher wieder entfernt, kann mit dem Zusammenbau des Gehäuses begonnen werden. Als erstes wird hierzu der Rahmen mit der Front verleimt und verschraubt. Ob hierbei mit dem Rahmen begonnen wird oder die Seitenteile nacheinander mit der Front verbunden werden, kann individuell entschieden werden.

Hilfreich ist es jedoch immer, ein Brett sicher auf der Werkbank zu befestigen und eine seitliche Führung (Alu-Schiene) als Hilfe zu nutzen. So schließen die Kanten bündig ab und die Nacharbeit wird minimiert.

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Seitliche Führung für einen leichte Positionierung
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Der Rahmen ist fertig verleimt und geschraubt.
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Die Front wird aufgesetzt.

Schritt 6: Trennbretter in das Gehäuse der Lautsprecherbox setzen

Damit sich die Luftschwingungen der zwei Basslautsprecher nicht gegenseitig beeinflussen, wird der Raum in der Box durch ein Trennbrett aufgeteilt. Zusätzlich muss das Radio ausgegrenzt werden, da dieses zum Wärmeabtransport Luftöffnungen benötigt.

Beginnen wir als erstes mit Radio. Das vorgegebene Maß der kleinen Seitenteile muss individuell angepasst werden. Sie müssen so lang sein, dass das größere waagerechte Brett genau mit der Öffnung zum Radioeinbau abschließt. Das ist nötig, um das später eingebaute Radio darauf ablegen und fixieren zu können. So wird vermieden, dass es klappert.

Anschließend wird das Trennbrett zwischen den Lautsprechern eingesetzt und verleimt. Auf eine Verschraubung kann verzichtet werden, da zusätzlich alle Stöße mit Silikon abgedichtet werden müssen. Dieses sorgt für einen zusätzlichen Halt.

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Trennwände einsetzen
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Alle Stöße mit Silikon abdichten

Schritt 7: Lüftung für das Autoradio einbauen

Für diesen Schritt ist etwas Kreativität gefragt, sodass wir auf Maßvorgaben verzichten möchten. Wichtig ist jedoch, dass das Autoradio eine Lüftung erhält, da es sonst überhitzen kann. Ob die Lüftung aktiv oder passiv erfolgt, richtet sich nach der Größe der Lüftungslöcher und den gegebenen Möglichkeiten. Verwendet werden können Computerlüfter, Lüftergitter, Lautsprechergitter, Lochbleche.... Was gerade vorrätig ist.

Eine aktive Lüftung mittels Computerlüfter hat den Vorteil, dass die Lüftungslöcher nicht so groß ausfallen müssen und mit einem passenden Lüftungsgitter abgedeckt werden können. Der Lüfter (12 V) kann direkt mit der Masse des Autoradios und dem Anschluss für eine Automatikantenne verbunden werden. So schaltet er sich nur ein, wenn das Autoradio genutzt wird.

Werden keine aktiven Lüfter eingesetzt, sollte die Lüftungsöffnung großzügig gestaltet werden. Hierzu könnte sogar der gesamte Bereich über dem Radio ausgesägt und anschließend mit Gitter oder einem Lochblech abgedeckt werden.

Wir haben uns für eine aktive Kühlung mittels Computerlüfter entschieden, da dieser vorhanden war und sich der Aufwand zum Einbau in Grenzen hält. Benötigt werden hierfür jedoch immer zwei Löcher, die bestenfalls diagonal zueinander angeordnet werden, um den Luftstrom größtmöglich am Radio vorbei zu leiten. Besitzt das Radio einen sichtbaren Kühlkörper, kann genau hier die Luftabsaugung platziert werden.

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Einbauöffnung für Lüfter
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Lüfterhalterung auf dem 3D-Drucker gedruckt

Schritt 8: Autoradio und Frequenzweiche verkabeln

Werden, wie im Beispiel, alte Lautsprecher aus Boxen verwendet, so sind diese bereits richtig mit der Frequenzweiche verbunden und der Eingang muss nur noch an das Autoradio angeschlossen werden. Besitzt dieses ISO-Anschlüsse, so können offene ISO-Stecker genutzt werden. Sie bieten den Vorteil, dass sie mit vielen Autoradios kompatibel sind und das Radio auch schnell mal ausgetauscht werden kann.

Die benötigte Anschlussbelegung ist zumeist auf dem Autoradio gekennzeichnet, aber auch genormt und im Internet zu finden. Das Radio selbst, wird mit etwas Silikon fixiert. Das ist sicher nicht die technisch perfekte Lösung, bietet aber ausreichend Halt und verhindert ein Klappern des Radios.

Wichtig ist bei der Befestigung der Frequenzweiche und der Kabelverlegung, dass nichts lose rumliegt. Für die Frequenzweiche sind daher Gummiunterlagen von Vorteil. Die Kabel können mit Kabelbinder gesichert werden. Die Kabelverlegung erfolgt durch kleine Löcher in den Trennwänden, die anschließend auch mit Silikon abgedichtet werden. Die Spannungsversorgung, der Lüfter und die nach außen gelegte Antenne dürfen ebenso nicht vergessen werden.

Auch wenn es sich hier nur um eine Spannung von 12 V handelt, sollte sich jemand um die Anschlüsse kümmern, der damit Erfahrung hat. Daher möchten wir hier nicht intensiver darauf eingehen.

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Frequenzweichen mit Gummiunterlage befestigen
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Auf gute Isolierung der Lötverbindungen achten
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Alle ungenutzten Anschlüsse isolieren

Schritt 9: Funktionsprobe und Gehäuse verschließen

Ein letztes Mal erfolgt ein Funktionstest und die Lautsprecherbox kann verschlossen werden. Hierbei kann gleichzeitig getestet werden, ob Bassreflexöffnungen den Klang verbessern können. Lassen Sie hierzu Musik laufen, halten Sie die Rückwand gegen das Gehäuse und "lüften" sie diese immer mal ein wenig. Sie werden einen Klangunterschied bemerken. Das ist sich keine professionelle Methode, wir bauen aber auch keine HiFi-, sondern eine kleine Partybox. Mit Bassreflexöffnung wird der Bass zumeist etwas verstärkt und satter.

Für Bassreflexöffnungen gibt es spezielles Bassreflexrohr, sodass die Öffnungen nicht nur Löcher sind, sondern als Rohre in den Klangkörper ragen. Die Bohrungen hierfür werden mit einer Lochsäge in die Seitenwände gesetzt.

Wurde auch das zweite Lüftungsloch hinter dem Radio nicht vergessen. Kann nun die Rückwand aufgesetzt werden. Die Verwendung von vielen Schrauben sichert eine gute Auflage und dichtet die Kontaktfläche ab. Zusätzlich kann vor dem Aufsetzen der Rückwand auf alle Rahmenteile eine Spur Silikon gelegt werden.

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Ein Bassreflexrohr verbessert den Sound
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Lüfteröffnung nicht vergessen und verschrauben

Schritt 10: Die äußere Gestaltung unseres Selbstbau-Lautsprechers

Natürlich sollte sich bereits vorher Gedanken gemacht werden, wie die Partybox später aussehen soll. Erfolgt nur ein Anstrich, ist es ratsam, die Ränder der Lautsprecheröffnungen bereits vor dem Einbau der Lautsprecher zu streichen.

Da wir unsere Lautsprecher-Box mit Klebefolie versehen und die Schnittkanten der Lautsprecheröffnungen mit selbst gedruckten Gittern abgedeckt werden, musste nichts vorbereitet werden und das Aufbringen der Folie kann ganz zum Schluss erfolgen. Entschieden haben wir uns für schwarz, da wir mit grünen Lautsprechergittern farbliche Akzente setzen möchten. Auch das Autoradio erhält auf diesem Weg einen neuen Rahmen und ein kleiner Drachen wird zum Blickfang. Im Vorteil ist hier natürlich, wer einen 3D-Drucker zur Verfügung hat.

Einen guten Kontrast und Schutz bilden Schutzecken aus Metall. Damit wirkt unsere Partybox richtig robust und professionell. Auch wenn diese Kugelecken gleichzeitig Standfüße bilden, sind Gummiauflagen noch immer die bessere Wahl. Wir kombinieren daher beides. So erreichen wir eine gute Optik und einen perfekten Stand.

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Schutzecken sind praktisch – Gummifüße verhindern das Vibrieren
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Ein guter Farbkontrast zieht die Blicke an
 

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