- Ob Benziner oder Elektro-Gerät: Eine Leistung von mindestens 1.000 Watt (rund 1,4 PS) sollte Ihr Rasenlüfter bieten. Je größer der Garten, desto wichtiger wird eine hohe Leistung (s. Angaben des Herstellers).
- Eine möglichst große Arbeitsbreite lässt Sie die Arbeit schneller verrichten. Üblicherweise liegt sie bei bis zu 40 cm – ein Wert, der sich wiederum bei größeren Flächen anbietet.
- Zusätzlich zu den Messern können Vertikutierer spezielle Lüfterkrallen aufweisen, die ihrem Namen gemäß für eine optimale Belüftung von Boden und Pflanzen sorgen.
- Ob teurer oder günstiger Vertikutierer: Ein Fangsack für das entfernte Bodenmaterial ist praktisch und erspart Ihnen einen weiteren Arbeitsschritt.
- Nicht zuletzt die Lautstärke kann für viele ein wichtiges Kaufargument sein: Hier stehen die Benziner eindeutig im Schatten der Elektro-Vertikutierer. Auch aus diesem Grund konnte ein Elektro-Gerät den Vertikutierer Test der Stiftung Warentest gewinnen.
Zu guter Letzt noch eine Frage: Wann sollen Sie Ihren Rasen vertikutieren?
Hierfür eignen sich der Frühling und der Herbst: Im April und im September sind die Bedingungen optimal, um Ihren Rasen zu belüften.
Beachten Sie, dass Sie den Rasen vor dem Einsatz des Vertikutierers zunächst mähen und düngen. Das Gras sollte maximal vier Zentimeter lang sein.
Videos mit Anleitungen und Rezensionen zu Vertikutierer
In diesem Video geht es um die Frage, ob es besser ist, den Rasen zu lüften oder zu vertikutieren. Der Unterschied zwischen beiden Methoden wird erklärt und meine persönliche Präferenz, warum ich lieber lüfte, wird geteilt. Du erfährst, wie du deinen Rasen gesund und grün halten kannst – alles in nur drei Sätzen! ????????????
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