Boden & Fliesen

Glasbausteine und Kunststoffbausteine – Glasstein-Mauern bauen

Halbrunde Wand aus Glasbausteinen

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Glasbausteine – oder korrekter Glassteine – nach DIN 4242 definiert, sind Hohlraum-Körper, die aus mehreren verschmolzenen Glas-Teilen bestehen. Sie sind lichtdurchlässig, aber nicht durchsichtig. Glasbausteine sind kratzfest und zudem sehr pflegeleicht

Mit Glasbausteinen können transparente Wände gebaut werden. Diese Wände dürfen aber keinesfalls tragend sein.

Daher eignen sich Wände aus Glasbausteinen vor allem für optische Trennung von Wohnbereichen im Innenbereich z.B. aus Raumteiler oder Duschwand.

Auch lassen sich mit Glassteinen einfache Möbel bauen. Besonders beliebt sind etwa Theken für die Hausbar aus Glassteinen.

1. Glaselemente im Eigenheim: Welche gibt es und wie werden sie eingebaut?

glaselemente-haus

Das gewisse Etwas für Ihr Eigenheim: Glaselemente.

Sie sind modern, edel und stabil: Geschickt eingesetzte Glaselemente können dem Eigenheim das gewisse Extra verleihen.

Sie lassen sich sowohl im Innen- als auch im Außenbereich verbauen und sind vielfältig kombinierbar.

Welche Elemente sich wofür eignen und wie man sein Wunschvorhaben realisiert, verraten wir in diesem Artikel.

1.1. Wohnzimmer mit Glasfassade – Wohnen wie in der Natur

fensterfront

Eine Glasfront lässt die Natur in das Haus.

Viele Eigenheimbesitzer träumen von einer zimmerbreiten und bodentiefen Fensterfront, durch die maximal viel Licht ins Wohnzimmer fällt und die optisch ein paar Quadratmeter dazuschummelt.

Ist das Haus von einem Garten umgeben, entsteht dank der transparenten Fassade beinahe der Eindruck, draußen in der Natur zu wohnen.

Dabei ist das Glas so dick und beständig und die Übergänge zur Wand so sind gut abgedichtet, dass es im Inneren des Hauses auch im Winter schön warm ist.

Steht in naher Zukunft eine umfangreiche Modernisierung oder Sanierung des Hauses an, lässt sich im Zuge dessen, das Projekt Glasfront eventuell gleich mit in Angriff nehmen.

Der Einbau einer Glasfensterfront ist allerdings nicht in Eigenregie durchführbar, schließlich handelt es sich um eine umfangreiche Baumaßnahme, die professionelle Schreiner und Glaser planen und umsetzen müssen.

Außerdem sind möglicherweise behördliche Vorgaben zu berücksichtigen, da eine Glasfront die Fassade des Hauses erheblich verändert. Der Wunsch nach einem lichtdurchfluteten Wohnzimmer ist deshalb nicht in jedem Fall umsetzbar.

Lässt sich dieser Traum jedoch verwirklichen, sollten die Hausbesitzer die teure Glasfront nach der Umsetzung unbedingt versichern lassen. Glas ist zwar ein überaus stabiles Material, trotzdem kann ein Bruch aus unterschiedlichen Gründen passieren.

Informationen zu den Konditionen einer Glasversicherung gibt es bei großen Versicherungsunternehmen wie CosmosDirekt.

1.2. Gläserne Duschwände – der Standard in modernen Bädern

glaeserne-duschwand

Gläserne Duschwände lassen die Dusche größer und heller erscheinen.

In modernen Bädern ist eine gläserne Duschwand mittlerweile fast schon Standard. Die transparenten Glasscheiben lassen das Bad größer wirken, und selbst bei geschlossener Tür ist es in der Kabine hell.

Bedenken bezüglich des Reinigungsaufwands sind unbegründet: Eine Glaswand lässt sich genauso leicht reinigen wie eine Kunststoffkabine.

Wasserflecken, die nach dem Duschen auf der Scheibe zurückbleiben, entfernt man am einfachsten mit einer Mischung aus Spülmittel, Spiritus und Wasser, bei hartnäckigen Flecken schafft etwa Zitronen- oder Essigsäure Abhilfe.

Auch der Einbau gestaltet sich in der Regel unkompliziert. Sind die Wände des Badezimmers ausreichend stabil, können die Glastüren an Wandscharnieren befestigt werden.

Wer Einfluss auf die Innengestaltung des Badezimmers hat, sollte darauf achten, dass eine Duschkabine in Standardabmessung hineinpasst – damit erspart man sich nämlich eine teure Maßanfertigung.

1.3. Die schwebende Treppe

Ein besonderer Hingucker in einem Eigenheim sind sogenannte „schwebenden Treppen“ – zumindest erwecken die gänzlich aus Glas gefertigten Stufen diesen Eindruck.

Den Einbau sollten aus Sicherheitsgründen Profis übernehmen, denn die fachgerechte Konstruktion einer Treppe ist nichts für Laien.

Was die Gestaltung der Treppe angeht, sind der Phantasie fast keine Grenzen gesetzt – für schwebende Treppen eignen sich allerdings freitragende Glastreppen, Kragarmtreppen und Wangentreppen am besten.

1.4. Gewächshaus aus Glas

Eigenheimbesitzer mit einem großen Garten und einem grünen Daumen können sich auch ihr eigenes Gewächshaus bauen.

Eine ausführliche Anleitung für ein solches Bauvorhaben gibt es zum Beispiel hier: Gewächshaus selber bauen

gewaechshaus

Gewächshäuser bieten viele Vorteile und können auch als Wintergarten genutzt werden.

2. Verschiedene Glasbaustein-Varianten

Bei der klassischen Verlegemethode für Glassteine wird Zementmörtel verwendet. Zusätzlich werden Kunststoff-Verlegekreuze und Rundstäbe benötigt.

Inzwischen gibt es aber auch einfach zu verlegenede Systeme aus Kunststoff-Bausteinen, die ähnlich dekorativ eingesetzt werden können, wie die normalen Bausteine aus Glas.

Bei der Verarbeitung kann man komplett auf Mörtel verzichten – diese Glassteine werden mit Kunststoff- oder Aluprofilen aufgebaut.

Auch die Form der Glasbausteine ist variabler geworden. Inzwischen gibt es neben Quadraten und Rechtecken auch Glassteine in Dreieckform, Kreisform, Rautenform oder mit Kurvenkrümmung.

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3. Bauanleitung: Glasbaustein-Mauern ohne Mörtel bauen

Glasbausteine ohne mörtel
Leichte Kunststoffsteine

Wer gerne Wände aus Glasbaustein bauen möchte, aber bisher vor dem aufwendigen Vermauern mit Mörtel zurückschreckte, kann jetzt auch auf neue Kunststoff-Glasbausteine zurückgreifen, die einfach im Nut-und-Feder-Prinzip zusammengesteckt werden können.

Dies ist eine Bauanleitung zur Verarbeitung von Glassteinen eines solchen Steck-Systems.

3.1. Bebilderte Montageanleitung für das Glasbaustein-System von X-Block

Profile zuschneiden
Profile zuschneiden
Profile festschrauben
Profile fest schrauben
Dichtungsprofile zuschneiden
Dichtungsprofile ausklinken
Ersten Stein montieren
Ersten Stein montieren
Dichtungsprofil anbringen
Dichtungsprofil anbringen
mit Federprofil positionieren
mit Federprofil setzen
Rahmenprofil
Rahmenprofil
90-Grad-Verbindungsstücke
Verbindungsstücke
zum Schluss reinigen
zum Schluss reinigen
Verbindungsstück anschrauben
Verbindungsstück anschrauben
Verbindung aufhebeln
Verbindung aufhebeln

Schneiden Sie je ein Stück Nut- und Federprofil für die Breite und Länge Ihres Bauvorhabens zu.

Verwenden Sie dazu diese einfache Formel:

Länge des Rahmenprofils = Anzahl der Glasbausteine: X-BLOCKS x 200 mm + 2 mm.

Bitte beachten Sie: Die Nut- und Federstücke müssen – wie im Bild dargestellt – auf beiden Seiten der Rahmenprofile ca. 45° “gekappt” werden.

Verschrauben Sie zunächst die beiden Nutprofile mit drei 90°-Verbindungsstücken.

Montieren Sie Ihre Winkelkonstruktion anschließend an der Wand – achten Sie dabei auf einen perfekten Boden-Wand-Anschluss.

Mithilfe eines Winkels und einer Wasserwaage bestimmen Sie leicht den rechten Winkel für Ihren Aufbau.

Verschrauben Sie nun die Rahmenprofile an der Wand und am Boden.

Um den langen Dichtungsprofilen in den Ecken ausreichend Raum zu schaffen, sollten Sie die senkrecht verlaufenden Dichtungsprofile an beiden Enden an der schmalen Seite vorsichtig mit einem scharfen Bastel- oder Teppichmesser ausklinken.

Beste Passgenauigkeit erzielen Sie – wie im Foto dargestellt – bei ca. 3 Millimetern.

Stecken Sie die langen Dichtungsprofile mit der breiten Seite nach außen auf die Rahmenprofile.

Fixieren Sie die Dichtungsprofile ganz einfach mit einem Klebestreifen oder – wie in der nebenstehenden Abbildung – mit einem kleinen Reststück Rahmenprofil.

Montieren Sie nun den ersten X-Block Glasbaustein.

Achten Sie bitte darauf, dass die Hilfsmarkierung des Bausteins zum rechten Winkel des Rahmenprofils zeigt.

Bringen Sie danach die beiden kurzen Dichtungsprofile – mit der breiten Seite immer nach außen gerichtet – auf dem X-BLOCK an.

Anschließend fahren Sie mit allen weiteren Bausteinen der Reihe in der gleichen Art und Weise fort.

Nachdem Sie die erste Reihe Bausteine vollständig montiert haben, stecken Sie nun zwei vorher entsprechend abgelängte “Dichtungsprofile lang” mit der breiten Seite nach außen auf die obere Seite Ihrer ersten X-BLOCK-Reihe.

Anschließend können Sie die zweite Reihe Bausteine genau wie die erste montieren.

Auch hier bewährt sich ein Stück Federprofil zum Positionieren der Bausteine.

Nachdem Sie die oberste Reihe Bausteine vollständig montiert haben, stecken Sie die beiden letzten “Dichtungsprofile lang” auf.

Danach schieben Sie das Rahmenprofil in das vorab verschraubte 90°-Verbindungsstück.

Lassen Sie es unter Druck – aber ohne Hammer – auf der obersten X-BLOCK-Reihe einrasten.

Bringen Sie jetzt die senkrechten ausgeklinkten Dichtungsprofile an die Bausteine an und schieben das Rahmenprofil mit dem letzten 90°-Verbindungsstück in das untere Verbindungsstück.

Drücken Sie dann das Profil von unten nach oben an die Bausteine fest und prüfen Sie, ob es sitzt.

Verschrauben Sie nun noch die Seiten der 90°-Verbindungsstücke, deren zuletzt eingeschobene Rahmenprofile noch nicht verschraubt werden konnten.

Spreizen Sie die Laschen des 90°-Verbindungsstücks mit einem Schraubenzieher, um es leichter in das obere Rahmenprofil einklinken zu lassen.

Entfernen Sie bitte die beidseitig angebrachten Schutzfolien von den X-BLOCKBausteinen und den Rahmenprofilen.

Überstreichen Sie die komplett im vorgebohrten Profil versenkten Schraubköpfe mit weißem Silikon.

Zur Reinigung und Pflege empfehlen wir ein Microfasertuch in Verbindung mit dem Reiniger Pronto Clean & Dust. Fertig!

Sie haben sich beim Muster vertan oder müssen aus einem anderen Grund einen oder gleich mehrere Bausteine entfernen?

Kein Problem: Stecken Sie die weich ummantelten Griffe einer Kombizange in die Fugenkanäle des betreffenden X-BLOCKS.

Damit hebeln Sie den Baustein unter leichtem Druck aus seiner eingerasteten Position.

Fotos: X-Block®, POLYMER-KUNSTSTOFFE GMBH

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4. Bauanleitung: Duschabtrennung – Duschwand aus Glasbausteinen

Moderne Optik
Moderne Optik

​Ein neuer Trend bei der Badezimmerrenovierung: Immer mehr Badbesitzer bevorzugen frei zugängliche Duschbereiche. Eine Wand aus Glasbausteinen sorgt dabei für eine pflegeleichte und dennoch lichtdurchlässige Duschabtrennung.

Mit den einfach zu verarbeitenden Kunststoffbausteinen (z.B. aus dem X-Block-System) lassen sich diese Trennwände auch für Heimwerker leicht realisieren.

4.1. Montageanleitung für das Glasbaustein-System von X-Block: Anwendung im Nass und Außenbereich

X-Block-Silikon
X-Block-Silikon
Seifenlaugen zum Verteilen
Seifenlaugen nutzen
Senkrechte Fugen
Senkrechte Fugen

Der Glasbaustein von X-BLOCK eignet sich auch für den Einsatz im Nassbereich.

Dabei sind die beschriebenen Aufbauschritte weitestgehend identisch mit dem Bauen einer normalen Glasbaustein-Wand.

Verzichten Sie allerdings auf die Dichtungsprofile und versiegeln Sie die Fugen stattdessen mit X-BLOCK-Silikon.

Dabei sollten Sie auf sorgfältige Schließung aller Lücken achten, damit kein Wasser oder Wasserdampf zwischen die Steine gelangen kann.

Nachdem Sie etwa ein Drittel des Fugenquerschnitts mit X-BLOCK-Silikon ausgespritzt haben, sollten Sie die Dichtungsmasse mit dem Finger gleichmäßig verteilen.

Tragen Sie dazu am besten dünne Einweghandschuhe.

Wichtig: Die besten Ergebnisse erzielen Sie dabei, wenn Sie Ihren Finger zuvor mit etwas Seifenlauge (Spülmittel + Wasser) anfeuchten.

Verteilen Sie das X-BLOCK-Silikon auf beiden Seiten – sowohl senkrecht als auch waagrecht.

Nach der nötigen Trocknungszeit (ca. 24 Std.) ist die Wand fertig.

Fotos: X-Block®, POLYMER-KUNSTSTOFFE GMBH

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​5. Glas als tragendes Element: wer gewinnt – wer verliert!

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Noch Durchblick bei dem ganzen Glas?

Jetzt ist es raus: Das Deutsche Institut für Bautechnik hat ein Spezialglas zum allerersten Mal als tragendes Element zugelassen, wie die aktuelle Ausgabe der Technology Review bereits berichtet.

Da Architekten dieses neue Glas von nun an bei der Statik mitberechnen dürfen, öffnen sich ganz neue Pforten im Bauwesen: Treppen, Brücken und Geländer – alles kann jetzt durchsichtig gebaut werden.

Transparenz am Bau bekommt dann gleich eine ganz neue Bedeutung, und während der „gläserne Kunde“ noch vor wenigen Jahren als diktatur-futuristische Schreckensvorstellung durch die Köpfe der Allgemeinheit schwirrte, so ist man doch zumindest dem gläsernen Bauherren nun ein wenig näher gerückt.

Eine schöne Optik ist die eine Sache, aber welche Auswirkungen kann es noch haben, wenn auf einmal vermehrt auf Glas gebaut wird? Einiges wird sich mit Sicherheit ändern, hier sind die ersten Überlegungen dazu.

5.1. Glasreiniger: Massenproduktion – Feuer frei!

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Glas = Schotter: Für ihn eine klare Rechnung.

Werden die zukünftigen Glasimmobilien der Tod des Sandstrahlers? Was wird aus all den professionellen Fassadenreinigungsfirmen? Werden wir Zeuge des Sterbens eines ganzen Berufszweigs, wie man es schon beim Schuster, Bürstenmacher oder Hufschmied beobachten konnte?

Werden nun Fensterputzer den Fassadenprofi so von seinem Gerüst drängen, wie schon die neumodischen Kehrmaschinen dem Straßenfeger an den Kragen gegangen sind? Eine durchaus berechtigte Frage.

Andere Wirtschaftszweige dagegen könnten boomen, wie zum Beispiel jene, die streifenfreie Putzergebnisse auf transparenten Flächen versprechen und jetzt schon weltweit Millionen von Haushalten und Reinigungsunternehmen mit ihren zumeist blauen Laugen beliefern.

5.2. Transparenz und Transpiration

Oh ja, Glas ist lichtdurchlässig und fördert die Hitzeansammlung, Gewächshausbetreiber können heiße Arien drüber singen. Die Besitzer schwarzer Kunststofflenkräder, die nichts von Schattenparken halten, übrigens auch.

Bei zunehmend mehr Glas in und an Gebäuden wird die Klimaanlagenindustrie zwangsläufig vor neue Herausforderungen gestellt werden. Und wenn die versagt, dann kommt der Deo-Zweig der Kosmetikbranche voll auf seine Kosten.

Die Bahn hat übrigens auch schon Bekanntschaft mit Klimaapparaten geschlossen, die in geschlossenen Zügen aufgrund überhitzter Schaltkreise ausgefallen sind. Die geplagten Fahrgäste kippten reihenweise aus ihren Flip-Flops, die ausgezahlten Überstunden der Mitarbeiter im Beschwerdemanagement glichen einem neuen Wirtschaftswunder.

5.3. Klirrfaktor Abrissbirne

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Zwiegespaltene Sache: Scherben.

Reden wir von einer besseren Welt, in der man Bauschutt einfach zum Glascontainer tragen kann? Das wäre doch großartig, oder?

Hier wären Recyclinghöfe die klaren Gewinner, und auch die Umwelt würde sich freuen: Kein Schutt, der sich niemals zersetzt und keine Bäume, die für Balken abgeholzt werden müssen.

Aber auch, wenn das Glas von der Statik her tragend ist: Wie sieht es mit Stößen aus? Wird demnächst bei einem spontanen Durchzug mehr kaputt gehen als nur die Scheibe, wenn das Fenster zufällt?

Wie heftig scheppert es eigentlich, wenn so eine Abrissbirne auf ein Glasgebäude trifft? Wie weit fliegen die Scherben, wenn so ein Haus mal gesprengt werden sollte?

Und vor allem: Wer macht die biestigen Kleinstscherben alle wieder weg, bevor sich spielende Kinder daran schneiden? Vielleicht erleben wir ja dann so etwas wie das glorreiche Comeback des Straßenfegers. Oder sogar des Bürstenmachers.

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