Weihnachtsdeko

Weihnachtsbaum aus Holz basteln

Zum Weihnachtsfest gehört ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum. Doch echte Bäume verlieren nach einiger Zeit ihre Nadeln und künstliche Tannenbäume sind nicht jedermanns Geschmack.

Viele wünschen sich auch einen Weihnachtsbaum, der in ihren ganz besonderen Einrichtungsstil passt und nichts mit dem traditionellen Weihnachtsbaum gemein hat. Deshalb stellen wir hier einige edle Weihnachtsbäume aus Holz vor, welche ihren ganz eigenen Charme ausstrahlen.

Egal ob schlicht und stilvoll oder urig und individuell, mit unseren Bauanleitungen sind die Bäume leicht und ohne großen Aufwand für jeden Heimwerker zu fertigen. Dabei sind sie so einzigartig, dass jeder Baum zum Unikat wird

Stilvoller Weihnachtsbaum aus Holzbretter

Benötigtes Material und Werkzeug

Wer diesen Weihnachtsbaum basteln möchte, braucht nur etwas Zeit und Folgendes:

Materialien:

  • 2 Holzbretter, 200 x 10 x 1 cm
    Maße anzeichnen
  • 12 Holzschrauben, 3 x 15 mm
  • Farbiger Acryllack
  • Schmirgelpapier
  • Unterlage zum Lackieren

Werkzeuge:

  • Akku-Multisäge oder Handkreissäge
    Bretter zuschneiden
  • Akku-Bohrschrauber
  • Feinsprühsystem für die Lackierung
  • Ggf. Acrylpinsel oder Lackier-Roller

Bauanleitung

Weihnachtsbaum mit Acryllack lackieren

Der Weihnachtsbaum aus Holz besteht aus einem vertikalen Brett, an dem nacheinander die unterschiedlich langen Holzbretter befestigt werden.

Im ersten Schritt zeichnet man auf den zwei Holzbrettern die Maße der einzelnen Tannenbaum-Stücke auf: 80 cm, 70 cm, 60 cm, 50 cm, 40 cm, 30 cm und 20 cm. Es verbleibt ein Holzstück mit einer Länge von etwa 50 cm.

Dann werden die einzelnen Tannenbaumteile mit einer Handkreissäge ausgesägt und die Kanten glatt geschmirgelt.

Als Nächstes werden die Löcher gebohrt

Anschließend werden die einzelnen Bretter auf eine Unterlage, zum Beispiel Zeitungspapier, gelegt und mit Acryllack in einem Farbton Ihrer Wahl lackiert. Wegen der Dämpfe ist beim Lackieren auf eine gründliche Lüftung des Werkraumes zu achten.

Die einzelnen Bretter werden festgeschraubt

Besser ist es jedoch, das Holz draußen zu streichen und trocknen zu lassen. Je nach Hersteller und Farbton ist es notwendig, das Holz mit einem Isolier-Sperrgrund vorzubehandeln, sonst schlagen bei manchen Farben die Holzinhaltsstoffe durch und verursachen Verfärbungen.

Den Lack trägt man entweder mit einem Feinsprühsysem auf oder verwendet einen Lackier-Roller oder einen Acryl-Pinsel.

Soll der gebaute Weihnachtsbaum draußen stehen, ist eine zusätzliche Holzschutz-Grundierung vor dem Sperrgrund ratsam.

Sobald der Acryllack getrocknet ist, ordnet man alle Bretter zwischen 20 und 70 cm der Größe nach zu einem Weihnachtsbaum und lässt zwischen ihnen einen Abstand von 1 cm. Das verbliebene 80 cm lange Brett wird in der Mitte vertikal auf den Baum gelegt.

Nun bohrt man mit einem 3 mm Akkubohrer in das lange Brett jeweils zwei Löcher auf Höhe der Querstreben.

Im letzten Schritt verschraubt man den Standfuß mit jeweils zwei Holzschrauben mit den Querstrebungen.

Wer mag, erstellt aus einer Holzplatte und Kanthölzern einen Standfuß, in dem der gebaute Weihnachtsbaum befestigt wird. Auf diese Weise lässt er sich als weihnachtlicher Aufsteller verwenden.

Natürlich kann man diesen Tannenbaum mit Weihnachtsbaumschmuck, wie Kugeln, Papiersternen und einer Lichterkette schmücken. Dafür schiebt man die Lichter zwischen die einzelnen Bretter und befestigt den Baumschmuck an der Rückseite der Querstrebungen.

Individueller Weihnachtsbaum aus Holzscheite

Weihnachtsbaum aus Holzscheite - Werkzeug und Material

Benötigte Werkzeuge:

  • Akkuschrauber
  • Holzbohrer
  • Schraubendreher oder ähnliches Hilfsmittel

benötigtes Material und Zubehör:

  • Ösenschrauben (Größe passend zum Rundstab)
  • Rundstab aus Holz (Besenstiel)
  • Holzschrauben
  • Holzscheite in unterschiedlichen Größen und Längen
  • Christbaumständer

Für unseren Weihnachtsbaum aus Holzscheite benötigt Ihr nicht viel an Werkzeug und Zubehör. Wer kein entsprechendes Feuerholz vorrätig hat, kann dieses im Baumarkt kaufen. Achtet darauf, dass darin Holzscheite in unterschiedlichen Größen enthalten sind.

Vorbereitungen

Weihnachtsbaum aus Holzscheite - Holzscheite vorbohren

Um die Holzscheite später am "Stamm" befestigen zu können, müssen auf der Stirnseite Ösenschrauben eingesetzt werden. Diese haben meist ein sehr großes Gewinde und ein entsprechendes Vorbohren ist unerlässlich.

Weihnachtsbaum aus Holzscheite - Ösenschrauben einschrauben

Dreht sich die Ösenschraube danach noch immer schwer in das Holz, kann ein Schraubendreher durch die Öse gesteckt und als Hebel genutzt werden. Auch ein kleiner Ringschlüssel eignet sich hierfür gut.

Weihnachtsbaum aufbauen

Weihnachtsbaum aus Holzscheite - Holzscheite einhängen

Sind genügend Holzscheite mit Ösenschrauben versehen, kann der Baum aufgebaut werden. Dazu werden die Scheite von oben mit der Ösenschraube auf das Rundholz gefädelt.

Durch ihr Eigengewicht verkanten diese und bleiben alleine an der gewünschten Stelle hängen. Falls nötig, muss die Einschraubtiefe der Ösenschrauben etwas korrigiert wird.

Weihnachtsbaum aus Holzscheite - schmücken

Begonnen wird unten mit den langen und dickeren Holzscheiten, welche nach oben immer kürzer und schmaler werden sollten.

geschmückter Weihnachtsbaum aus Holzscheite

So wird eine echte Weihnachtsbaukontur erreicht. Bei Bedarf können die einzelnen Holzscheite in der Länge noch mit einer Stich- oder Säbelsäge angepasst werden.

Hat der Baum die gewünschte Form erreicht, können große Schrauben als "Kerzen" angebracht und weiter festlich beleuchtet und geschmückt werden. Der absolut individuelle Baum strahlt nicht nur sein eigenes Flair aus, er schafft auch einen unvergleichlichen Duft nach frischem Holz. Wie bei allen Weihnachtsbäumen ist immer auf Standfestigkeit und Brandsicherheit zu achten.

Weihnachtsbaum aus Leimholzplatten

Benötigtes Werkzeug

  • Anreißmittel (Bleistifft und Stahlmaß)
    Weihnachtsbaum aus Leimholzplatten
  • Mini-Handkreissäge, Tischkreissäge oder Handkreissäge
  • Tischbohrmaschine oder Akkuschrauber
  • Schwingschleifer (oder anderes Schleifwerkzeug)
  • optional Oberfräse oder Frästisch
  • Forstnerbohrer Durchmesser 16 mm

Unser vorgegebenes Maß bezieht sich auf ein Leimholzbrett, wie es in jedem Baumarkt erhältlich ist, kann jedoch ebenso den eigenen Wünschen angepasst werden. Verwendet wird in unserer Bauanleitung ein Brett mit den Maßen 300 x 600 x 18 mm.

Verwendetes Arbeitsmaterial

  • Leimholzplatte Buche oder ähnlich stabiles Holz 300 x 600 x 18 mm
  • Gewindestange M8 oder M6 (Bohrungen anpassen)
  • passende Mutter und Unterlegscheibe

Schritt 1 – Anriss nach Vorgabe, vorhandenem Holz oder eigenen Wünschen

Markieren Sie die Mittellinie

Verwendet werden sollte ein festeres Holz, wie Buche oder Eiche. Das relativ weiche Kiefer/Fichte Leimholz neigt schnell zum Ausplatzen und ist eher ungeeignet. Mit etwas Gefühl oder einer dickeren Materialstärke, kann dieses aber ebenso verwendet werden.

Legen Sie die Höhe fest

Wichtig ist in diesem Fall der Verlauf der Maserung. Da Fichten-Leimholz leicht entlang der Maserung bricht, sollte diese quer zur Höhe des Weihnachtsbaums liegen. Im gezeigten Beispiel wurde Buche verwendet und der Maserungsverlauf spielt eine untergeordnete Rolle.

Die Grundform ist angerissen

Legen Sie im ersten Schritt das Brett hochkant vor sich und markieren Sie sich die Mitte, die mit einem senkrechten Bleistiftstrich gekennzeichnet wird. Der Strich darf deutlich sichtbar sein, da er später zum Bohren der gesägten Streifen benötigt wird.

Markieren Sie sich als nächstes die gewünschte Höhe des Baumes auf der Mittellinie. Ein gutes Ergebnis erzielen sie mit einem Breiten-Höhen-Verhältnis von 3:4. Bei einem 30er Leimholzbrett erhalten sie somit eine Höhe von 40 cm.

Mit dem Verbinden der Markierung und der unteren Ecken, ergibt sich bereits die Grundform des selbst gebauten Weihnachtsbaumes. Aufgrund der späteren Sägeschnitte, wird er jedoch noch an Höhe verlieren.

Schritt 2 – Zuschnitt mit Mini-Tauchsäge, Handkreissäge oder Tischkreissäge

Aus einem Dreieck entsteht der Baum

Nach dem Anriss des Baumes, kann dieser als Dreieck mit der Tischkreissäge, Handkreissäge oder auch einer Stichsäge ausgesägt werden. Wird das Sägeergebnis nicht ganz exakt, spielt das eine untergeordnete Rolle.

Sinnvoll ist es jedoch, bereits jetzt die Schnittkanten zu beschleifen. Werden erst die Streifen gesägt, können die entstehenden kleinen Flächen nur schwer geglättet werden.

Sägen mit Mini-Tauchsäge und Anschlag

Um dem Weihnachtsbaum später ein "Volumen" zu geben, muss das ausgesägte Dreieck in mehrere Streifen gesägt werden. Welche Säge Sie hierfür nutzen, bleibt Ihnen überlassen. Je schmaler jedoch das Sägeblatt ist, desto weniger Verlust entsteht in der späteren Gesamthöhe.

Vorteilhaft ist daher eine Mini-Tauchsäge mit einem dünnen Sägeblatt. Ebenso praktisch ist es, einen Seitenanschlag zu nutzen, der eine stets gleichbleibende Schnittbreite garantiert. Der Abstand der Schnitte sollte in etwa der ausgewählten Materialstärke (18 mm) entsprechen.

Anschließend können die gesägten Streifen beschliffen werden. Dabei jedoch darauf achten, dass der Mittelanriss weiterhin sichtbar ist.

Beginnen Sie beim Schneiden mit der Langen Seite. Schleichen sich Abweichungen ein und werden die Schnitte nach mehreren Streifen schief, ist das an der Spitze später kaum zu sehen.

Schritt 3 – Bohren der Einzelteile

Der gesamte Baum in Streifen geschnitten

Das Bohren der Einzelteile sollte vorzugsweise auf einer Tischbohrmaschine oder einem Bohrmaschinenständer erfolgen, da jede Abweichung das spätere Bild bestimmt.

Bohren mit Anschlag auf der Tischbohrmaschine

Richten Sie sich hierfür einen Anschlag ein, der eine mittige Bohrung der Leisten garantiert. Die seitliche Ausrichtung erfolgt anhand der noch vorhandenen Mittelmarkierung.

Beim Bohren müssen die seitlichen schrägen Schnittflächen immer nach unten zeigen. Dieses ist sehr wichtig, um einerseits ein gleichbleibendes Bohrbild zu erzielen, falls der Anschlag nicht exakt ausgerichtet wurde und anderseits auch die Spitze in dieser Position bohren zu können.

Der Mittenanriss sollte hierbei zu Ihnen zeigen und wird zur Ausrichtung genutzt. Anriss und Bohrer sollten in einer Flucht liegen. Bohren Sie so – bis auf die Spitze – alle zugesägten Leisten mit einem 8 mm Bohrer. Eine Bohrung von 8,1 oder 8,2 mm erleichtert später das Durchführen der Gewindestange, größer sollte das Spiel jedoch nicht sein.

Nach dem Bohren können nun alle Teile geschliffen werden. Der Mittenanriss wird nicht mehr benötigt.

Schritt 4 – die Spitze benötigt ein Gewinde

Das Gewinde bohren

Um dem selber gebauten Weihnachtsbaum später Halt zu geben, müssen alle Teile auf eine Gewindestange gefädelt werden, die in der Spitze befestigt wird. Die Befestigung kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen und sicher fällt dem einen oder anderen ein eigene oder bevorzugte Variante ein.

Auf dem Frästisch können Kanten verschönert werden

Die vermutlich einfachste Form wäre, das Bohrloch in der Spitze etwas größer zu gestalten und die Gewindestange mittels Kleber zu befestigen. Etwas aufwändiger ist der Einsatz einer sogenannten Rampa-Muffe oder Einschlagmuffe.

Hierfür wird ein Loch von etwa 10 mm gebohrt und eine Gewindemuffe eingedreht beziehungsweise eingeschlagen, die das benötigte M8 Gewinde zur Verfügung stellt. Hierbei sollten Sie jedoch großzügig vorbohren, um ein Platzen der recht kleinen Spitze zu verhindern.

Senkung zur Aufnahme der Mutter nicht vergessen

Als dritte Variante ist es ebenso möglich, ein Gewinde in das Holz zu schneiden. Je fester das verwendete Holz ist, desto besser eignet sich diese Variante. Bohren Sie hierfür das benötigte Kernloch von 6,8 mm und drehen anschließend fluchtend den Gewindebohrer ein.

Auf Schneidöl kann in diesem Fall natürlich verzichtet werden. Auch wenn das Gewinde sicher nicht so tragfähig, wie in Metall ist, so ist es für diese Anwendung jedoch völlig ausreichend. Vorteilhaft ist es, das Gewinde so tief, wie möglich zu schneiden, ohne dass das Loch an der Spitze sichtbar ist.

Schritt 5 – Gestalten der Grundplatte

Die überstehende Gewindestange muss gekürzt werden

Die Gestaltung der Grundfläche kann nach eigenen Vorstellungen erfolgen. Ob rund oder eckig oder als Würfel, hängt von Ihrem Geschmack und den zur Verfügung stehenden Werkzeugen ab. Verwendet werden kann hierfür der Rest des vorhandenen Leimholzes. Auch eine dunklere Holzart kann sehr gut wirken.

Die Gewindestange vorsichtig Kürzen

Wir haben uns bei unserem Modell für eine etwas dickere und runde Scheibe mit einem Durchmesser von etwa 150 mm entschieden, was optisch sehr gut zum Baum passt.

Der Ausschnitt kann mit einer Stichsäge oder falls vorhanden mit einer Oberfräse und einem Fräszirkel erfolgen. Steht eine Oberfräse zur Verfügung, rundet eine Konturfräsung das schlichte Aussehen der Scheibe etwas ab.

Wichtig ist eine mittige Bohrung von 8 mm, die zusätzlich mit einem Forstnerbohrer auf einen Durchmesser von etwa 16 mm und einer Tiefe von mindestens 10 mm gesenkt wird. Die Senkung dient der Aufnahme einer Unterlegscheibe und einer Mutter mit einem M8 Gewinde.

Mit einer tiefen Senkung steht nichts über

Der Durchmesser von 16 mm bezieht sich auf eine handelsübliche 13er Stecknuss, mit der die Mutter angezogen werden kann.

Viel Kraft wird hierbei jedoch nicht benötigt, sodass die Mutter auch problemlos mit den Fingern gehalten werden kann.

Schritt 6 – Anpassen der Gewindestange

Im letzten Schritt kann der Weihnachtsbaum zusammengebaut und muss die Gewindestange entsprechend angepasst werden.

Drehen Sie hierfür die Gewindestange als erstes in das Gewinde der Baumspitze und ziehen sie es leicht an.

Etwas Kleber kann einen dauerhaften Halt unterstützen. Anschließend werden alle Baumteile der Größe nach auf die Gewindestange aufgefädelt. Für ein späteres leichteres Verdrehen kann zwischen allen Teilen eine Unterlegscheibe gesetzt werden.

Das verleiht dem Baum ein etwas schlankeres Aussehen und alle Teile lassen sich auch bei einem nicht so exakten Zuschnitt leicht drehen. Im Anschluss erfolgt das Aufsetzen des Standfußes und das Befestigen mittels Gewindemutter.

Wurde das Loch tief genug gesenkt, kann sogar eine selbst sichernde Mutter eingesetzt werden. Ziehen Sie die Mutter nur so fest, dass sich alle Teile des Baumes noch leicht drehen lassen.

Damit ist die benötigte Länge der Gewindestange festgelegt, kann markiert und passend zugeschnitten werden. Verwenden Sie hierzu eine Metallsäge, einen Winkelschleifer oder ähnliches Hilfsmittel. Entfernen Sie die Gewindestange jedoch aus dem Holz oder nehmen Sie die unteren Holzleisten ab, um diese nicht zu beschädigen.

Um den beim Trennen entstehenden Grat leicht zu entfernen, kann vorher eine Mutter auf die Gewindestange gedreht werden, die nach dem Trennen beim Abdrehen den Grat nach außen schiebt. Eine selbst sichernde Mutter sollte hierfür jedoch nicht verwendet werden.

Die entstehende Wärme und der Grat würden den Kunststoffring beschädigen. Abschließend kann der Baum wieder verschraubt und aufgestellt werden. Wie Sie die Leisten anordnen, bleibt Ihnen überlassen – ungleichmäßig für ein natürliches Aussehen oder als Treppe für eine moderne Optik.

Wir wünschen ein frohes Fest.

Ein Weihnachtsbaum ganz individuell. Version 1
Version 2
Version 3

 

 

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Kommentare
  • Echt coooool! Mach ich nächstes Jahr. Danke!!!
    Rosi1852 30.11.2014 16:23:42 antworten
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