Kaminofen Vergleich 2019

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Kaufberatung zum Kaminofen Test bzw. Vergleich 2019

  • Kaminöfen haben ein großes Sichtfenster für ein optisch ansprechendes Flammenspiel. Je nach Bauweise können Sie entweder Dauer- oder Zeitbrandstoffe aufnehmen (Briketts oder Holz).
  • Kaminöfen gibt es in unterschiedlichen Designs und Baumaterialien: z.B. klassisch in Gusseisen oder modern in Stahlblech.
  • Der wichtigste Wert aller Öfen ist die Heizleistung und wird in Kilowatt (kW) angegeben.

kaminofen test

1. Kamin, Ofen? Wo ist der Zusammenhang?

Kaminofen-Tester: der Schornsteinfeger

Bevor Sie eine Feuerstelle in Ihrem Zuhause in Betrieb setzen dürfen, muss diese offiziell von einem Kaminkehrer geprüft werden. Welcher Schornsteinfeger für Ihren Bezirk zuständig ist, erfahren Sie auf schornsteinfeger.de. Nach der Prüfung gibt der Schornsteinexperte eine Einweisung, wie eine Feuerstelle bedient wird.

Egal ob Kaminofen, Pelletofen, Herdofen oder Schwedenofen: Alle müssen geprüft und zugelassen worden sein, bevor damit geheizt werden darf.

Um Verwechselungen in unserem Kaminofen-Vergleich 2019 zu vermeiden: Der "Kamin" ist ein Schacht und bezeichnet bei Häusern den Rauchabzug; bekannt auch als "Schornstein". Im Alltagsgebrauch wird mit "Kamin" jedoch eine offene Feuerstelle bezeichnet.

Somit bezieht sich das "Kamin" in "Kamin-ofen" auf die offene Feuerstelle. Demgemäß bietet dieser "Heizkamin" immer einen Blick auf das Feuer in seinem Inneren. Häufig werden Kaminöfen auch als "Warmluftöfen" bezeichnet, da sie die umgebende Luft aufheizen.

Andere Ofen-Bauarten haben nicht immer eine Scheibe in der Ofentür. Zum Beispiel haben viele Werkstattöfen, Herdöfen und Kachelöfen häufig kein Sichtfenster.

2. Welche Ofen-Typen gibt es?

Ob es nun ein großer oder kleiner Kaminofen, ein Kachelofen, ein Werkstattofen oder Herdofen ist; alle Öfen lassen sich über die gleichen Kategorie bestimmen: Sind sie für Zeitbrand- oder für Dauerbrandstoffe geeignet?

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Der Zeitbrandstoff "Holz" ist ein beliebter Brennstoff.

"Zeitbrandofen" beziehungsweise "Dauerbrandofen" bezeichnet also nicht, ob ein Ofen besonders lange heizen kann, sondern ob er für eine bestimmte Art von Brennstoff optimal ausgelegt ist.

2.1. Zeitbrandofen

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Mit dem Dauerbrandstoff "Kohle" heizt es sich länger.

Ein Kaminofen, der als Zeitbrandofen deklariert wurde, ist für einen Zeitbrandstoff ausgelegt. Zeitbrandstoffe brennen nur eine kurze Zeit und heizen mäßig effizient. Zu ihnen gehört unter anderem Holz.

Bei Zeitbrandöfen liegt der Schwerpunkt eher auf der Show: große Sichtscheibe, schönes Feuer und für kurze Zeit mollige Wärme.

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Pellets für Kaminöfen lassen sich genau dosieren.

2.2. Dauerbrandofen

Viele moderne Kaminöfen sind für Dauerbrandstoffe konzipiert. In diese Brennstoffklasse gehören zum Beispiel Kohlebriketts. Dauerbrandstoffe heizen über einen besonders langen Zeitraum. Sie sind sozusagen "Dauerbrenner".

Wer also ernsthaft heizen möchte, der sollte einen Dauerbrandofen wählen. Viele Dauerbrandöfen sind auch für Zeitbrandstoffe geeignet. Mit so einem Modell haben Sie alle Vorteile vereint.

2.3. Pellets für den Kaminofen

Eine weitere Form von Brennstoff sind die sogenannten Pellets. Dies sind in Stiftform gepresste Holzspäne. Holzpellets lassen sich sehr genau dosieren, da die Stifte eine einheitliche Größe haben. So heizt ein Kaminofen mit Pellets optimal. Aus diesem Grund empfiehlt auch die Stiftung Warentest in ihrem Kaminofen-Test Pellet-Modelle.

Pellet-Kaminöfen sind jedoch sehr moderne "Kamine", die meist auch eine automatisierte Pelletzufuhr haben. Das traditionelle "Kaminofen-Anzünden" mit kleinen Holzscheiten entfällt bei solchen Modellen. Diese Öfen sind hauptsächlich auf Effizienz ausgelegt.

Vor- und Nachteile von Kamin-Pelletöfen gegenüber herkömmlichen Modellen:

  • Wärme kann präzise reguliert werden
  • Pelletvorrat lässt sich exakt kalkulieren
  • sind meist moderne Öfen mit automatischer Brennstoffversorgung
  • wasserführend – können Brauch- und Trinkwasser für den Haushalt erwärmen
  • selten Modelle im Retro-Design erhältlich
  • traditionelles Anfeuern mit Holz entfällt

3. Kaufberatung für Kaminöfen: Darauf müssen Sie achten

3.1. Heizleistung

Die Heizleistung beziehungsweise Nennwärmleistung wird in Kilowatt (kW) angegeben.

Wie viel kW Sie ungefähr brauchen, können Sie auch selbst ausrechnen: Multiplizieren Sie die Quadratmeterzahl mit 0,1. Das Ergebnis ist die ungefähre kW-Leistung, die Sie mindestens brauchen. Diese Rechnung funktioniert allerdings nur mit einer Neubauwohnung mit einer zeitgemäßen Gebäudeisolierung.

Daher haben wir ein paar grobe Richtwerte in der folgenden Tabelle für Sie zusammengestellt:

Raumgröße Heizleistung
10 m² mind. 1 kW
15 m² mind. 2 kW
30 m² mind. 3 kW
50 m² mind. 5 kW
Für eine Altbauwohnung müssen Sie aufgrund der hohen Zimmerdecken und der meist etwas schlechteren Isolierung die Werte ungefähr verdoppeln.

3.2. Wirkungsgrad

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Die meisten Kaminöfen sind mit Schamotte ausgekleidet (im Bild weiß).

In Deutschland zugelassene Öfen müssen mindestens einen Wirkungsgrad von 70% vorweisen. Dieser Wert gibt an, wie viel von der im Ofen produzierten Wärme nach außen abgegeben wird. Je höher der Wirkungsgrad, desto effizienter heizt der Kaminofen.

Der Wirkungsgrad ist unabhängig vom Baumaterial: Es ist also egal, ob der Kaminofen aus Stahl oder Gusseisen ist. Ebenso sind außen angebrachte Steinplatten keine Speichersteine. Nur bei alten Keramik-Kachelöfen wurde durch den besonderen Heizeinsatz die Wärme gespeichert.

Diese hatten allerdings noch keine Schamotteauskleidung im Brennraum, welche heute zum Standard gehört. Hinter modernen Kachelöfeneinsätzen stecken in der Regel feuerfeste Schamottesteine.

Das Baumaterial dient heute eher der Optik als der Effizienz. Ebenso ist für die Heizleistung nicht wichtig, ob der Kaminofen rund oder eckig ist.

3.3. Rohranschluss und Maße

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Der Durchmesser des Rauchrohres muss kleiner als die Öffnung zum Kaminschacht sein.

Achten Sie beim Kaminofen-Kaufen unbedingt auf den Durchmesser Ihres Rohranschlusses zum Kaminschacht. Die Öffnung zum Schornstein muss mindestens gleich groß oder weiter als die des zukünftigen Ofens sein.

Wenn der Durchmesser des neuen Kaminofens zu groß für die Öffnung zum Kamin ist, dann können Sie ihn nicht anschließen. Außerdem fällt das Gerät beim späteren Kaminofen-Test vom Schornsteinfeger durch.

Neben dem Durchmesser des Rauchrohres lohnt auch immer ein Blick auf die Maße des Kaminofens, denn schließlich muss er genügend Abstand zu den Möbeln haben. Potenziell brennbare Objekte wie Holzmöbel sollten mindestens einen Meter vom Ofen entfernt stehen.

3.4. Wasserführend

Ist ein Kaminofen wasserführend, kann er an ein wasserführendes Heizsystem angeschlossen werden. Mit dieser Technik lassen sich Bodenheizungen und einige Wasserthermen befeuern. Viele moderne Kaminöfen sind wasserführend. So wird aus dem Kaminofen eine handfeste Alternative zu herkömmlichen Heizungen.

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Wasserführende Kaminöfen werden in ein sehr komplexes Heizsystem integriert und sollten von Profis installiert werden.

3.5. Raumluftunabhängigkeit

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Raumluftunabhängige Öfen sind nahezu luftdicht verschlossen.

Raumluftunabhängige Kaminöfen sind im wörtlichen Sinne unabhängig von der sie umgebenden Luft. Durch den Kaminschacht beziehen sie ihre Luft. Der Ofen selbst ist luftdicht abgeschlossen, sodass keine heiße Luft aus dem Inneren ins Zimmer entströmt. Dies hat den Vorteil, dass keine gefährlichen Gase wie  Kohlenmonooxid entweichen.

Wer mehrere Öfen betreibt oder eine Dunstabzugshaube im gleichen Zimmer mit dem Kaminofen stehen hat, braucht einen Kaminofen mit unabhängiger Luftzufuhr. Andere "Luftverbraucher" würden giftiges Kohlenmonooxid aus dem Kaminofen ziehen und es so im Zimmer verteilen.

Informationen zum Anschluss eines raumluftunabhängigen Kaminofens: Kaminofen anschließen

Sicherheit & CO: Bevor Sie einen Kaminofen anschließen oder überhaupt erst kaufen, sollten Sie überprüfen, ob das Modell raumluftunabhängig ist und ob die Küche in unmittelbarer Nähe zum zukünftigen Kaminzimmer liegt.

Eine Dunstabzugshaube produziert nämlich einen Unterdruck, der giftiges Kohlenmonooxid aus Feuerstellen zieht. Kohlenmonooxid (CO) ist geruchslos und unsichtbar, daher sollten Sie auch einen Gasmelder zusammen mit einem neuen Kaminofen kaufen.

3.6. BImSchV und andere Zulassungen

Damit ein Ofen in Deutschland vermarktet werden darf, muss er bestimmte Richtlinien erfüllen. Allerdings finden sich auf dem Markt auch Öfen von ausländischen Herstellern und Anbietern, die den deutschen Standards nicht entsprechen.

Ob ein Ofen geprüft ist, erkennen Sie am sogenannten Typenschild. Dieses ist fast immer auf der Rückseite des Ofens angebracht. Darauf sollte dann vermerkt sein, welcher DIN der Ofen entspricht und ob er gemäß der Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchV) wenig Schadstoffe freigibt.

Gerade in Online-Shops finden sich immer wieder Öfen, die im Ausland hergestellt wurden, wo entweder andere oder gar keine Verordnungen die Nutzung reglementieren. Meistens entspechen sie nicht den deutschen Regeln. Einen Ofen ohne CE- oder Ü-Kennzeichen zu verkaufen, ist illegal, kommt aber trotzdem vor.

Für Kamin- und Pelletöfen gilt die BImSchV 1. Werden diese mit Dauerbrandstoffen befeuert, muss die DIN EN 13240 auf dem Typenschild vermerkt sein. Bei Zeitbrandstoffen greift die DIN EN 13229.

Zulassung: Auch der beste Kaminofen-Testsieger oder -Vergleichsieger bringt Ihnen nicht viel, wenn Sie diesen nicht benutzen dürfen. Achten Sie darauf, dass der Kaminofen mindestens nach BImSchV 1 zugelassen ist.

3.7. Vorsicht bei alten Öfen

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Das Typenschild findet sich in der Regel auf der Rückseite des Kaminofens.

Ältere und gebrauchte Kaminöfen entsprechen nicht den aktuellen Standards und müssen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes entweder angepasst oder außer Betrieb gesetzt werden.

Besonders für Dauerbrandöfen gilt die DIN EN 13240, nach der die Öfen bestimmte Immissionswerte nicht überschreiten dürfen. Dauerbrandöfen, die nach dem 22.03.2010 errichtet wurden, dürfen nicht mehr als:

  • maximal 2,5 Gramm Kohlenstoffmonooxid (CO) pro Kubikmeter (g/m³)
  • maximal 0,0075 Gramm Staub pro Kubikmeter (g/m³)

abgeben. Dies ist Stufe 1 der ersten Verordnung des BImSchV.

Für Dauerbrandöfen, die nach dem 01.01.2015 errichtet wurden, gilt die Stufe 2 des BImSchV:

  • maximal 1,25 CO g/m³
  • maximal 0,04 Staub g/m³
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Besonders bei gebrauchten Öfen sollten Sie auf das Typenschild achten.

Diese Angaben müssen auf dem Typenschild des Kaminofens vermerkt sein. Sind sie dies nicht, sollten Sie von einem Kauf absehen. Die Kaminofen-Änderung ab 2015 für die Immissionswerte gilt nur solange, bis eine neue Auflage des Bundesministeriums für Immissionsschutzgesetz erscheint. Bevor Sie also einen gebrauchten Kaminofen erwerben, lohnt ein Blick in die aktuellste Version des BImSchV.

4. Passendes Besteck zum Heizen

Viele Kaminofen-Hersteller produzieren auch das Kaminzubehör. Dieses ist dann meist passend zum Design des Kamins. Zuweilen werden die Bürsten, Schaufeln und Schürhaken auch als Kaminbesteck oder -garnitur bezeichnet.

Dieses ist wichtiger als es erscheinen mag, da Sie damit effizient Aschereste aus dem Brennraum entfernen. Zuviel Asche trübt sonst wortwörtlich das Kaminvergnügen. Wenn sehr viel Asche im Ofen liegt, steigt diese mit der warmen Luft auf und verteilt sich schnell im Zimmer.

5. Kein Kamin, was nun?

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Bei vielen Neubauten lassen sich Schornsteine leicht nachrüsten.

Sie wollen unbedingt einen Kaminofen mit Speckstein, haben aber keinen Kamin in Ihrem Haus? Dies muss nicht unbedingt das Aus für Ihren Traum sein, denn Sie können auch mit einem Kaminbausatz nachrüsten. Sämtliche Einzelteile und Kamineinsätze für einen Außenkamin finden sich in Baumärkten wie Bauhaus oder Hornbach.

Wenn es Sie nicht stört, dass der nachgerüstete Kamin modern aussieht und nicht gemauert ist, gibt es ansprechende Exemplare aus Edelstahl. Sie müssen lediglich entscheiden, wo ein Durchbruch für das Kaminrohr gemacht werden soll. Dabei sind Sie relativ frei, ob es ein klassischer oder Eckkamin werden soll.

Damit der zukünftige Kaminofen keinen Ärger mit den Nachbarn provoziert, lohnt es sich darauf zu achten, dass Sie den neuen Schornstein hoch genug bauen und die Nachbarschaft nicht "räuchern".

6. Fragen rund um den Kaminofen

6.1. Wie funktioniert ein wasserführender Kaminofen?

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Wasserführende Kaminöfen haben entsprechende Anschlüsse für Wasserzulauf und -rücklauf.

Die Grundvoraussetzung dafür, dass der Bonus "wasserführend" vom Kaminofen genutzt werden kann, ist ein bereits bestehendes wasserführendes Heizsystem in der Wohnung.

Bei einem wasserführenden Kaminofen führen Leitungen am Ofenraum entlang. Durch diese Rohre des "Heizkamins" fließt Wasser und wird erhitzt. Als Wasserdampf strömt es in das wasserführende Heizsystem.

6.2. Wie heize ich mit einem Kaminofen richtig?

Der Brennraum des Ofens sollte stets moderat gefüllt sein. Zuviel Holz oder Briketts brennen schlecht; zu wenig Brennstoff ist schnell aufgebraucht. Außerdem sollte für ausreichend Belüftung gesorgt sein. Auf diese Weise erhalten Sie eine gleichmäßige Heizleistung. Nur so wärmt der Kaminofen günstig.

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Ein gut belüfteter Ofen heizt am effizientesten und das Flammenspiel wird sehenswerter.

Wer ernsthaft mit einem Kaminofen heizen möchte, sollte ein Modell für Dauerbrandstoffe mit einer Wasserführung wählen, sofern ein wasserführendes Heizsystem vorhanden ist.

Beliebte Hersteller und Marken von Warmluftöfen:

  • Fireplace
  • Haas+Sohn
  • Hark
  • Thermia
  • Wamsler

6.3. Wie viel kW braucht ein Kaminofen?

Wie viel kW Heizleistung Sie brauchen, hängt von der Größe des zu beheizenden Raumes ab. Altbauräume brauchen meist doppelt so viel Leistung wie Räume in Neubauten. Bei Neubauten können Sie die Quadratmeter mal 0,1 nehmen. Der Ofen sollte dann eine kW-Leistung erbringen, die etwas über diesem Wert liegt.

6.4. Wie weit muss mein Kaminofen von der Wand entfernt sein?

Wie weit ein Kaminofen von der Wand entfernt aufgebaut werden muss, ist bei jedem Modell anders. Eine einheitliche Regelung gibt es hier nicht. Allerdings müssen potenziell brennbare Gegenstände mindestens im Abstand von einem Meter und mehr entfernt stehen, wenn der Ofen heizt. Zusätzlich empfiehlt sich natürlich die Installation eines Rauchmelders

 

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