Grillen

Holzkohle- oder Elektrogrill – Welcher Grill ist der Richtige für mich? 6 Arten von Grillgeräten im Überblick

  • Beim Grillen scheiden sich die Geister. Die einen schwören auf den klassischen Holzkohlegrill, die anderen nehmen lieber den Gasgrill und fortgeschrittene Barbeque-Fans kommen nicht ohne einen Smoker aus. Infrarot- und Elektrogrills arbeiten mit Strom und sind geruchsärmer als Holzkohle.
  • Eine umfangreiche Auflistung der jeweiligen Vor- und Nachteile und eine Übersicht über verschiedenes Zubehör geben liefern alle Argumente dafür, welches Grillgerät das richtige für Sie ist.
  • Einen Überblick über diverse Arten von Holzkohlegrills trägt der nach wie vor beliebtesten Grillmethode Rechnung.

Sommer Barbecue

Was ist ein Lavasteingrill?

Bei einem Lavasteingrill handelt es sich eigentlich um einen Gas- oder Elektrogrill, da die Lavasteine entweder mit Gas oder durch Heizspiralen zum Glühen gebracht werden. Die Steine geben eine langanhaltende, gleichmäßige Hitze ab. Benutzen Sie auch bei dieser Art Grill Grillhandschuhe.

Grillen ist in Deutschland eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen und in fast jedem Haushalt gibt es einen Grill oder sogar mehrere Grillgeräte.

Bei der Entscheidung für den passenden Grill lassen sich zwei Trends beobachten: Einerseits leisten sich immer mehr Grillfreunde teure Edelgrills oder Grillkamine, die die Terrasse in eine Outdoor-Küche verwandeln.

Auf der anderen Seite werden mobile Grillgeräte, wie der Einweggrill oder der Campinggrill immer beliebter, welche einen spontanen Grillabend beim Ausflug ermöglichen.

1. Das richtige Grillzubehör

Neben dem Grill mit seinem Zubehör, wie Grillkohle, Grillanzünder oder Gas, ist gutes Grillbesteck natürlich wichtig. Bereits hier scheiden sich die Geister und vor allem der persönliche Geschmack. Verwendet werden häufig Grillzangen, Grillgabeln und Grillwender.

Art Eigenschaften
Grillwender

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  • Sie sind mit einem Pfannenwender, wie er für Eierkuchen benutzt wird, vergleichbar.
  • Ihr Einsatz liegt beim Wenden von kleinen Fleischstücken, Fisch oder Burger-Patties in Grillschalen oder auf dem Elektrogrill.
  • Ihre große Fläche ist vor allem dann hilfreich, wenn das Grillgut leicht zerfällt oder zerdrückt werden kann.
Grillzange

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  • Sie ist das gebräuchlichste Grillwerkzeug, da mit ihr fast jedes Grillgut gehalten, gewendet und gut positioniert werden kann.
  • Unterschieden werden hierbei Grillzangen mit Gelenk und Grillzangen, die über eine Federkraft verfügen.
  • Über Vor- und Nachteile sollte der Grillmeister entscheiden und selbst seine bevorzugte Variante finden.
  • Besondere Grillzangen für spezielles Grillgut werden selten nötig und lediglich die Würstchenzange zeichnet sich durch glatte und abgerundete Greifflächen aus.
  • Wichtig ist bei jeder Form jedoch, dass die Grillzange über isolierte Griffe und eine gute Länge verfügt, um in einem ausreichenden Abstand zur Glut arbeiten zu können.
Grillguthalter

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  • Gerade Fisch neigt dazu, beim Grillen zu zerfallen und wird daher häufig in der Grillschale zubereitet.
  • Wer seinen Fisch jedoch direkt über der Glut rösten möchte, greift zu einem speziellen Grillguthalter.
  • Dieser besteht aus zwei Metallgittern, zwischen denen das Grillgut gehalten wird. So lässt es sich leicht drehen und wenden und es besteht keine Gefahr, das Fleisch dabei zu beschädigen.
  • Weitere spezielle Formen, die das Grillfleisch gut auf dem Grillrost halten, werden ebenfalls Grillguthalter genannt. Die Bildersuche im Internet zum Begriff “Grillguthalter” zeigt hier viele interessante Möglichkeiten.
Grillgabel

grillen-grillgabel

  • Sie findet recht selten Anwendung, da sie bei der Verwendung die Oberfläche des Grillgutes beschädigt und damit der Saft austreten kann.
  • Zum Wenden auf dem Grill sollte sie nicht genutzt werden.
  • Wirklich sinnvoll ist sie lediglich beim Zerteilen großer und fertig zubereiteter Fleischstücke.

2. Holzkohlegrill, Gasgrill, Elektrogrill… Welcher Grill ist der Richtige?

grillparty

Eine Grillparty macht mit jedem Grill Spaß. Dennoch gibt es große Unterschiede zwischen den Geräten bei Aufwand, Vorbereitung und Co., über die man sich vor der Kaufentscheidung im Klaren sein sollte.

Bei der Frage nach dem richtigen Grill scheiden sich die Geister. Soll es ein Holzkohlegrill sein, dessen Rauch dem Fleisch angeblich den typischen Geschmack verleiht? Oder doch lieber ein Gas- oder Infrarotgrill?

Vorgestellt werden folgende Varianten:

  • Infrarotgrill
  • Holzkohlegrill
  • Elektrogrill
  • Gasgrill
  • Kugelgrill
  • Smoker

Vorweggenommen kann auf jeden Fall, dass jede Grillstation ihre Vor- und Nachteile und somit auch ihre Berechtigung hat.

Egal ob Sie vegetarisch grillen, Burger selber machen, Steaks und Würstchen auf das Grillrost legen oder einen dicken Braten gemächlich im Smoker garen, eine Grillparty macht mit jedem Grill Spaß.

Dennoch gibt es große Unterschiede beim Aufwand, der Vorbereitung und vor allem der Rauchentwicklung. Nicht jeder Grill ist daher für jeden Grillort geeignet.

2.1. Infrarotgrill

  • sparsam, da kaum Aufwärmzeit nötig
  • keine Rauchentwicklung
  • kein offenes Feuer und geringe Nachwärme
  • sauberes Grillen
  • Grillen in geschlossenen Räumen möglich
  • leicht zu reinigen
  • schonendes Grillen von Gemüse oder ähnlichem ist nicht möglich
  • Geräte sind relativ teuer
  • Perfekte Grillergebnisse benötigen Übung und optimal eine Kombination mit einem Gasgrill
  • benötigt Stromanschluss

2.2. Holzkohlegrill

  • für viele das “echte” Grillfeeling
  • Kombinationen mit Holz oder Tannenzapfen für einen besonderen Geschmack möglich
  • Verbreitet kostengünstig Wärme und sorgt für eine gemütliche Atmosphäre
  • mobil einsetzbar
  • in jeder Form, Größe und Preisklasse erhältlich
  • lange Anheizzeit der Grillkohle
  • teilweise starke Rauch und Geruchsbelästigung (für manche angenehm)
  • gefährlich, da offenes Feuer und Verbrennungsgefahr am Grill
  • Vorrat an Grillkohle nötig
  • Grillen mit Holzkohle ist nur im Freien möglich
  • großer Aufwand bei der Reinigung

2.3. Elektrogrill

  • grillen auf kleinsten Raum, dem Balkon und in geschlossenen Raum möglich
  • relativ schnelle Anheizzeit
  • keine Geruchsbelästigung
  • Grilltemperatur kann je nach Modell sehr gut reguliert werden
  • leichte Reinigung (je nach Modell)
  • kleine Geräte günstig in der Anschaffung
  • hohe Sicherheit, da kein offenes Feuer
  • Qualität ist sehr vom Preis anhängig
  • teure Stromkosten
  • nur bedingtes Grillfeeling
  • Größe des Grills ist stark eingeschränkt
  • vom Stromanschluss abhängig
  • Geschmack gleicht dem Braten in der Pfanne

2.4. Gasgrill

  • sehr schnelle Anheizzeit
  • keine Rauchentwicklung
  • Fett verbrennt nicht in der Glut
  • leichte Reinigung
  • schnelle Abkühlung nach dem Gebrauch
  • gute Temperaturregelung
  • hohe Grilltemperatur möglich
  • Vorrat an Gas wird benötigt
  • gefährlich durch offene Flamme
  • Gasgrills sind häufig groß und kaum flexibel einsetzbar
  • grillen ist nur im Freien möglich
  • in Anbetracht der Sicherheit sollte in teure Geräte investiert werden

2.5. Kugelgrill

  • Kombinationen mit Holz oder Tannenzapfen für einen besonderen Geschmack möglich
  • Verbreitet kostengünstig Wärme
  • mobil einsetzbar
  • in jeder Form, Größe und Preisklasse erhältlich
  • sehr hohe Temperaturen möglich
  • Je nach Modell können sie eine Tropfschale besitzen, sodass kein Fett in der Glut verbrennt
  • hohe Luftfeuchtigkeit beim Grillen möglich
  • lange Anheizzeit der Grillkohle
  • teilweise starke Rauch und Geruchsbelästigung (für manche angenehm)
  • gefährlich, da offenes Feuer und Verbrennungsgefahr am Grill
  • Vorrat an Grillkohle nötig
  • Grillen mit Holzkohle ist nur im Freien möglich
  • großer Aufwand bei der Reinigung
  • geschlossen fehlt das Grillfeeling

2.6. Smoker

  • sehr große Fleischstücke möglich
  • einzigartiger rauchiger Geschmack
  • direktes und indirektes Grillen möglich
  • weiter Vorteile wie Holzkohlegrill
  • indirektes Grillen benötigt viel Übung
  • indirektes Grillen dauert sehr lange
  • weitere Nachteile wie Holzkohlegrill

3. Die große Streitfrage: Gasgrill oder Holzkohlegrill – was schmeckt besser?

grillen-holzkohlegrill

Beim Grillen gehen die Meinungen weit auseinader: Für den Einen ist Grillen ohne Holzkohle kein richtiges Grillen…

Von dieser Frage sind der Smoker, der Kugelgrill oder der Elektrogrill ausgenommen, da sich das Grillergebnis aufgrund ihrer Bauform merklich unterscheidet.

Während Elektrogrills das Fleisch eher braten und sich lediglich durch einen Fettablauf vom Braten in der Pfanne unterscheiden (für echte Grillfans kein grillen), ist mit dem Smoker und dem Kugelgrill durch indirektes Grillen ein sehr rauchiger Geschmack möglich, was jedoch eine deutlich längere Garzeit benötigt.

Grillen mit Gas oder grillen mit Holzkohle unterscheidet sich von der Art zu grillen dagegen nicht so deutlich.

Unterschiedlich ist lediglich die Wärmequelle, was die Rauchentwicklung jedoch stark beeinflusst. Daher gibt es regelrechte Verfechter der einen oder anderen Grillart.

Fans des Holzkohlegrills mögen den Geruch den das Fett erzeugt, wenn es in die Glut tropft, geben eventuell Bier über das Grillgut, damit es richtig bruzelt, zischt und noch mehr Duft verbreitet.

grillen-gasgrill

…und für den Anderen ist wiederum der Gasgrill die “gesunde” Alternative.

Ebenfalls gehört das Anzünden der Grillkohle für viele einfach zum Ritual des Grillens dazu.

Der entstehende Rauch und die brennende Holzkohle soll einen ganz besonderen und leicht rauchigen Geschmack erzeugen.

Gerade das verbrannte Fett sorgt aber für deutliche Gegner des Holzkohlegrills, da der entstehende Rauch krebserregend sein soll. Gasgriller mögen ihr sauberes, schnelles und “gesundes” Grillvergnügen.

Der Geschmack soll ohne verbranntes Fett reiner und besser sein. Gibt es wirklich einen Unterschied im Geschmack zwischen dem Grillen mit Holzkohle oder Gas?

Definitiv: Nein, es gibt in puncto Geschmack keinen Unterschied zwischen dem Gasgrill und dem Holzkohlegrill. Das kann einerseits begründet werden und wurde anderseits auch mehrfach bewiesen:

  • Ausgehend von einer 2 cm dicken Fleischscheibe und dem Grillergebnis “medium” sollte ein Steak eine Kerntemperatur von 65 °C erreichen und dazu von jeder Seite etwa 3 min angebraten oder gegrillt werden. Das Steak befindet sich daher nur etwa 6 Minuten auf dem Grill. Selbst ein “well done” (durchgebraten) benötigt insgesamt lediglich 9 Minuten. Bedenkt man, wie lange ein Stück Fleisch geräuchert werden muss, um seinen einzigartigen Geschmack zu erhalten, können die wenigen Minuten auf dem Grill keinen besonderen Geschmack erzeugen. Das Fleisch hat viel zu wenig Zeit, um irgendwelche Aromen aufzunehmen. Auch die Zugabe von Bier beeinflusst den Geschmack nicht. Es verursacht eher einen ungewollten Temperaturabfall.
  • Wo es Streitthemen gibt, ist auch das “Sensations-Fernsehen” nicht weit und so gab es schon etliche Grillduelle und Verkostungen. Gerade das Streitverhalten der Gas- und Holzkohlegriller ist da sehr beliebt. So durften sie bereits einige Male gegeneinander antreten und mit verbundenen Augen das Grillgut verkosten. Eindeutiges Ergebnis: Es konnte von beiden Seiten nicht erschmeckt werden, ob das verkostete Fleisch von einem Gasgrill oder Holkohlegrill stammt. Korrekte und falsche Aussagen unterlagen nach mehreren Tests eindeutig dem Zufall.
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4. Traditioneller Gartengrill und mobile Grillgeräte zum Grillen mit Holzkohle im Überblick

holzkohlegrill-intro

Mit Holzkohle zu grillen ist die gängigste Grillart.

Viele eingefleischte Grillfreunde schwören auf das Grillen mit Holzkohle, da diese flexibel einsetzbar und leicht zu beschaffen sind.

Die billigsten Holzkohlegrills gibt es als Einweggrills schon ab 3 Euro und als Campinggrills oder Grilleimer ab 10 Euro im Baumarkt oder an der Tankstelle.

Aber auch im hochwertigen Segment gibt es eine große Auswahl, zum Beispiel in Form von Edelstahlgrills oder Kugelgrills.

Natürlich wird auch der Gartenkamin in Deutschland meist mit Grillkohlen oder Grillbriketts befeuert.

Im Folgenden werden die verschiedenen Holzkohlegrills mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt.

4.1. Spontanes Grillen mit Einweggrills und Wegwerfgrills

Einweggrill am See

Einweggrills sind leicht und handlich. Nach dem Grillvergnügen entfällt die aufwändige Reinigung.

Für spontane Picknickausflüge, Musikfestivals und Grillabende am Strand werden Einweggrills immer beliebter.

Die Vorteile sind klar: Der Wegwerfgrill ist leicht und handlich, da er meistens kaum größer als ein Din-A4 Blatt ist.

Zudem sind im Set auch die erforderliche Holzkohle oder der Grillanzünder enthalten.

Andere Wegwerfgrills sind mit Grillbriketts und einem kleinem Untergestell ausgestattet, sodass sie den Rasen nicht beschädigen. Da sie für den einmaligen Gebrauch bestimmt sind, entfällt aufwändiges Reinigen.

Ebenso einfach wie der Transport ist seine Handhabung. Der Grill wird aufgestellt und die Kohlen werden angezündet. Wie bei einem großen Holzkohlegrill muss man ebenfalls warten, bis sie durchgeglüht sind.

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Für den kleinen Hunger – ob alleine oder zu zweit – gibt es Einweggrills auch im Mini-Format.

Selbst die Brenndauer hat sich deutlich verbessert, sodass man man mit der Aluschale recht lange Grillen kann und eine gute Wärmeverteilung erreicht.

So kann man mit vielen Modellen circa eine Stunde lang grillen.

Natürlich sind Einweggrills nicht mit mit einem richtigen Holzkohlegrill, Elektrogrill oder Gasgrill vergleichbar.

Zudem bietet das Mini-Grillrost deutlich weniger Platz für Grillgut. Unschlagbar ist natürlich sein Preis. Bereits ab drei Euro erhält man einen einfachen Einweggrill.

Wenn Kohlen und Grillanzünder enthalten sind, bewegt sich der Preis meist zwischen um circa vier bis fünf Euro.

Der größte Nachteil von Wegwerfgrills ist die erhöhte Abfallmenge, die durch sie produziert wird. Eine Umweltbelastung, die vermeidbar ist. Befindet sich nach dem Grillen kein Mülleimer in der Nähe, muss er natürlich mitgenommen und im nächsten Abfallbehälter entsorgt werden.

Außerdem ist die Benutzung von Einweggrills auf vielen öffentlichen Plätzen, zum Beispiel in Parks, untersagt, da Modelle ohne Standfüße den Rasen verbrennen.

4.2. Feuerschale und Feuerkorb zum Grillen

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Neben klassischen Holzkohlegrills können auch Feuerkörbe und Feuerschalen als Grill verwendet werden.

In erster Linie dient eine Feuerschale als Untersatz für einen selbst gebauten Schwenkgrill.

Aber neben den klassischen Holzkohlegrills können auch Feuerkörbe und Feuerschalen als Grill verwendet werden.

Hierzu benötigt man nur einen Feuerkorb oder eine Feuerschale und einen passenden Grillrost-Aufsatz.

Beim Grillen über der Feuerschale ist es wichtig, dass die Feuerschale mit richtigen Holzkohlen oder Holzkohlebriketts befeuert wird.

Normale Kaminholzscheite dürfen nicht zum Grillen verwendet werden.

Egal, ob frisches oder abgelagertes Holz, wie zum Beispiel Buche, Fichte, Erle, Birke oder Eiche: Im Holz sind Schadstoffe enthalten, die beim Verbrennen durch den Rauch in das Grillgut gelangt.

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4.3. Grilleimer als mobile Alternative zum Einweggrill

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Grilleimer sind eine praktische Lösung zum mobilen Grillen.

Ursprünglich stammt die Idee, aus einem Eimer einen mobilen Holzkohlegrill zu bauen, von einem Eimerhersteller.

Je nach Modell besteht er aus einem feuerfesten Eimer, einem Behältnis für die Grillkohle sowie einem Kohlenrost und dem Grillrost.

Ein solcher Grilleimer stellt eine gute Alternative zu Einweggrills dar, denn er ist preiswerter und lässt sich mehrfach verwenden. Verschiedene Hersteller bieten Grilleimer als offizielles Grillgerät an. Je nach Größe bieten sie Platz für mehrere Steaks oder Würstchen.

Zudem ist der Transport des Grilleimers durch seinen Henkel einfach und ermöglicht das Grillen beim Camping, auf Ausflügen, zum Vatertag oder für spontane Grillabende im kleinen Kreis.

Jedoch gelten für ihn die gleichen Sicherheitsmaßnahmen wie für einen herkömmlichen Holzkohlegrill.

Für die erforderliche Frischluftzufuhr beim Grillen sorgen die integrierten Lüftungsschlitze entlang des Feuereimers. Innerhalb von einer Viertelstunde ist die Holzkohle durchgeglüht und das Grillrost kann mit Fleisch oder Würstchen bestückt werden.

Um zu vermeiden, dass Fett hinabtropft, verwendet man runde Aluschalen. Nach dem Grillen muss die Asche vollständig abkühlen und der Grilleimer kann schnell für den Rücktransport vorbereitet werden.

Wer dagegen nicht nur gegrilltes sondern auch geräuchertes Fleisch liebt, kann zusätzlich aus einfachen Materialien eine Räuchertonne zum Heißräuchern bauen.

4.4. Mobiles Grillvergnügen mit Campinggrill und Klappgrill

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Mobile Grills bestechen durch praktische Handhabung: Sie sind schnell und einfach auf- und abzubauen.

Campinggrills sind ideal für Grillfreunde, die viel unterwegs sind.

Sie sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich und eignen sich daher sowohl für Camper als auch für Fahrradtouren oder Ausflüge mit dem Auto.

Mobile Grills lassen sich einfach auf- und abbauen. Die meisten Campinggrills sind aus Edelstahl gefertigt und funktionieren als kleiner Holzkohlegrill mit Windschutz und Grillrost.

Daneben sind sie ebenfalls als Gasgrill oder Elektrogrill erhältlich. Sie sind sowohl als Tischgrill für den Balkon oder als Grill mit rollbarem Standfuß erhältlich.

4.5. Praktischer Klappgrill

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Je nach Modell kann auf einem Klappgrill Grillgut für 3 bis 6 Personen aufgelegt werden.

Neben den größeren Campinggrills bieten Hersteller kleinere Modelle, die sogenannten Klappgrills.

Diese haben zusammengeklappt die Größe eines Rucksacks und werden oftmals mit praktischen Tragegurten oder einer Tasche geliefert.

Daneben gibt es komplette Sets zu kaufen, die zugleich Holzkohle, Briketts oder Grillanzünder enthalten. Zum Grillen werden das Untergestell und der Grillrost aufgeklappt.

5. Balkongeländergrill: Kleiner Holzkohlegrill für das Grillen auf dem Balkon

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Der Balkongeländergrill wird direkt am Geländer befestigt und ist einfach zu bedienen.

Wenn man keinen großen Garten zur Verfügung hat, wird das Grillen mit Holzkohle oft zum Problem.

Besitzt man dagegen einen Balkon, ist unter Umständen die Nutzung eines platzsparenden Balkongeländergrills erlaubt.

Die Idee stammt von dem Designer Henrik Drecker, der zusammen mit der Entwicklung dieses Grills ebenfalls seine Diplomarbeit ablieferte.

Auf den Grill passt vergleichsweise so viel Grillgut wie auf einen einfachen Holzkohlegrill oder Kugelgrill.

5.1. Grillen mit dem Balkongrill

Wie der Name schon sagt, wird ein Balkongeländergrill direkt am Geländer befestigt und zeichnet sich durch seine einfache Bedienung aus.

Damit das Geländer oder das Mauerwerk keinen Schaden nehmen, ist das Kohlenbehältnis mit einem isolierenden Abstand zum Außenkasten abgesichert.

5.2. Hinweis zum Grillen auf dem Balkon

Grillen auf dem Balkon ist nicht in jeder Mietwohnung erlaubt. Beachten Sie in jedem Fall unseren Artikel zum Mietrecht und Grillen. Der einfachste Rat ist natürlich immer: Laden Sie Ihre Balkonnachbarn zum Grillfest ein!

Wir empfehlen Ihnen, das BBQ auf dem Balkon lieber mit einem Elektrogrill zu grillen, da dieser in jedem Fall weniger Rauch produziert.

Achtung: Außerdem muss natürlich auf den richtigen Brandschutz geachtet werden. Achten Sie darauf, dass der Funkenflug nicht das Dach oder Nachbarbalkone entzünden kann.

6. Grillen auf dem Balkon: BBQ mit Elektrogrill statt Holzkohle- und Gasgrill

elektrogrill auf dem balkon

Mit einem Elektrogrill auf dem Balkon grillen – in Sachen Grillfläche steht er dem Holzkohle- und Gasgrill in nichts nach.

Sie lieben den Geschmack von gegrilltem Fleisch und wünschen sich nichts mehr, als endlich mal wieder ein ordentliches Holzfällersteak oder Bauchfleisch zu essen?

Das Problem: Sie haben keinen Garten und auf dem Balkon sind Grills mit Gas oder Kohle untersagt. Dann nutzen Sie doch einfach ein Elektrogrillgerät.

Elektrogrills produzieren weniger Rauch und sind in verschiedenen Variationen erhältlich.

Ob ein normaler Tischgrill für den Balkon, ein elektrischer Standgrill, ein Kontaktgrill für das Indoor-Grillen oder der japanische Teppanyaki-Tischgrill: Hier erfahren, was die jeweiligen Elektrogrillgeräte auszeichnet und welche Modelle im Test am besten abschneiden.

6.1. Mietrecht: Grillen auf dem Elektrogrill

Ein Elektrogrill erzeugt zwar nicht so viel Rauch wie ein Holzkohlegrill, dennoch dürfen Mieter nicht zwangsläufig mit ihm grillen. Denn mit dem Rauch stören Sie im ungünstigsten Fall Ihre Nachbarn.

Lesen Sie in Ihrem Mietvertrag also genau nach, ob darin das Grillen nicht von vornherein verboten ist. Sollten Sie in einem solchen Fall nämlich dennoch Grillen, kann Ihnen eine fristlose Mietkündigung drohen.

Ist ein solcher Paragraph wiederum nicht im Vertrag enthalten, sprechen Sie dennoch immer mit Ihren Nachbarn, damit diese vorgewarnt sind und Sie nicht einen ungewollten Streit auslösen. Selbst das beste Fleisch ist diesen Stress nicht wert.

6.2. Vorbereitung zum Grillen mit elektrischen Grills

Unabhängig von dem Modell, das Sie benutzen, enthält bei Tisch- und anderen Elektrogrills die lange Vorlaufzeit gegenüber Holzkohlegrills. Stattdessen müssen die Brennstäbe die richtige Temperatur erreichen.

Hierzu stellt man den Tischgrill einfach auf die höchste Stufe. Je nach Modell ist die Grill-Temperatur nach 5 bis 10 Minuten erreicht.

Tipp: Beim Grillen innerhalb der Wohnung ist eine gründliche Lüftung wichtig, damit der Rauch abziehen kann und ausreichend Frischluft in den Raum gelangt.

6.3. Elektrische Grillgeräte reinigen

Nach dem Grillen müssen auch die Grillgeräte gründlich gereinigt werden. Trennen Sie das Gerät vollständig vom Stromnetz und lassen es abkühlen. Danach nimmt man den Grillrost ab und entfernt Brat- sowie Fettreste.

Außerdem muss die Wasserschale gelehrt werden. Wichtig ist, dass bei der Reinigung die elektrische Schaltvorrichtung nicht mit Wasser in Kontakt kommt.

Tipp: Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme wird bei den meisten Elektrogrillgeräten der Stromkreis unterbrochen, sobald das Heizelement aus dem Tischgrill genommen wird.

7. Varianten des elektrischen Grills

Ein Elektrogrill ist nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern kommt auch in den unterschiedlichsten Ausführungen daher. Wer bei einem Elektrogrill demnach nur an einen einfachen Tischgrill denkt, liegt zwar nicht falsch, aber eben auch nicht ganz richtig.

Deshalb stellen wir Ihnen im Folgenden einige Varianten vor, die mit einem Elektrogrill möglich sind.

7.1. Elektrogrill als Standgrill auf dem Balkon

Die klassischste Variante ist wahrscheinlich der Standgrill. Dabei steht ihr Elektrogrill wie ein normaler Grill auf einem Gestell von vier Beinen.

Achtung: Achten Sie bei einem Elektrogrill als Standgrill für den Balkon vor allem auf die Stabilität dieser Halterung. Sie darf nicht sofort bei der kleinsten Berührung umfallen. Besonders gefährlich: Das Wasser, welches in die Schale gefüllt wird und nach wenigen Minuten brühend heiß ist.

Hat der Elektrogrill also keinen vernünftigen Stand, taugt er nichts. Wer das Gestell einmal nicht benötigt, weil er z.B. bei schlechtem Wetter in der Wohnung grillen möchte, kann den Elektrogrill einfach von diesem Gestell herunternehmen und erhält dadurch automatisch die nächste Variante, den Tischgrill.

7.2. Elektrogrill als Tischgrill für Balkon und Haus

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Mit Wasser befüllen und an den Strom anschließen – schon ist der Elektrotischgrill auf dem Balkon einsatzbereit!

Der besondere Vorteil vom Elektrogrill als Tischgrill ist dessen Einsetzbarkeit in Wohnungen.

Wie weiter oben schon beschrieben, muss ein solcher Grill nur mit Wasser befüllt und an den Strom angeschlossen werden.

Weiterer Vorteil: Durch das Thermostat kann man die Heizkraft des Elektrogrills einstellen, wodurch ermöglicht wird, dass Fleisch warmgehalten wird, ohne es gleich zu verbrennen.

Dennoch ein wichtiger Hinweis: Auch wenn zuvor davon die Rede war, dass ein Elektrogrill wenig Rauch produziert, hängt dies immer auch damit zusammen, ob z.B. Fleischsaft auf die Heizstäbe tropfen kann.

Wenn Sie also einen Elektrogrill kaufen, achten Sie darauf, dass eine solche „Tropfgefahr“ möglichst nicht gegeben ist. Dadurch wird die Rauchentwicklung gering gehalten und nur so entstehen keine schädlichen Dämpfe.

7.3. Grillen auf dem Lavasteingrill

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Das Grillen mit einem Lavasteingrill ist genauso einfach wie mit einem Gasgrill.

Eine weitere Variante bietet ein Elektrogrill als Lavasteingrill. Zusätzlich zum bereits erwähnten Wasserbecken, besitzt ein solcher Elektrogrill noch Lavasteine, die dafür sorgen, dass die Wärme gleichmäßig über das gesamte Grillgitter verteilt wird.

Sie benötigen auch keine weiteren Brennmaterialen, wenn Sie Lavasteine nutzen. Die Steine nehmen die entstehende Hitze auf und leiten sie weiter.

Hin und wieder sollten diese Steine allerdings gereinigt werden. Legen Sie die Steine dazu in Essigwasser ein und kochen das Wasser auf. Dieser Vorgang muss jedoch nur einmal pro Grillsaison getätigt werden.

7.4. Teppanyaki Grill – Japanisches Grillen auf der Stahlplatte

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Japanisches Teppanyaki Grillen ist sehr gesund. Fleisch, Fisch und Gemüse können dabei beliebig miteinander kombiniert werden.

Aus Japan stammt die Grillvariante Teppan Yaki (鉄板焼き), also die Kunst, Speisen auf einer heißen Stahlplatte zu braten.

Dabei lassen sich Fleisch, Fisch und Gemüse beliebig miteinander kombinieren.

Diese Art des Grillens ist besonders gesund, da sie fast ohne Fett auskommt und durch die relativ niedrigen Grilltemperaturen die Vitamine der Zutaten geschont werden.

Gewürzt werden die gegrillten Zutaten erst, wenn sie fertig gegrillt sind. Dazu werden spezielle Teppanyaki-Soßen, Dips und exotische Gewürze an den Essplatz gestellt, aus denen jeder nach Belieben auswählen kann.

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Es gibt spezielle Teppanyaki-Stahlplatten für den Herd.

Der Teppan-Grill ist eine beheizte Stahlplatte, die in japanischen Restaurants direkt in die Tischplatte oder den Herd eingearbeitet ist, sodass die Speisen vor den Augen der Gäste zubereitet werden (yaki).

In Privathaushalten kommen meist ein Teppanyaki-Tischgrill oder Teppanyaki-Aufsätze für den Einbauherd zum Einsatz.

Dadurch ist das Teppanyaki Grillen eine sehr gesunde Form des Grillens und obendrein noch sehr vielfältig.

Wichtig ist, dass die Stahlplatte von hoher Qualität ist, damit sie sich beim Erhitzen nicht verzieht und nach jedem Kochen schnell und gründlich gereinigt werden kann.

Ebenso wichtig sind die Qualität und Anordnung der Hitzequelle, damit die gewünschten Wärmezonen auf der gesamten Platte zustande kommen.

Teppanyaki Gerichte

elektrogrill-4Als besonders beliebte Teppanyaki-Gerichte gelten Yakisoba (gebratene Nudeln mit Gemüse und Fleisch oder Fisch) und Okonomiyaki (eine Art Pfannkuchen mit vielen verschiedenen Zutaten). Durch den Einsatz einer Garglocke können unzählige Speisen auf dem Teppan nicht nur gebraten, sondern auch gedämpft werden. Oft werden die Gemüse- und Fleischstücke vor dem Gast mit scharfen Japanmessern zugeschnitten, was ein zusätzliches kulinarisches Erlebnis bedeutet. Der eigentliche Kochvorgang dauert meist nur wenige Minuten.

7.5. Kontaktgrill: Beidseitiges Grillen

käse auf kontaktgrill

Nicht nur Fleisch, auch leckerer Blauschimmelkäse lässt sich schnell und einfach auf dem Kontaktgrill zubereiten.

Der Kontaktgrill gehört in die Kategorie der elektrischen Tischgrills. Dieser Elektrogrill ist ideal für Barbecues auf dem Balkon und in geschlossenen Räumen geeignet.

Im Vergleich zu normalen Tischgrills besitzt der Kontaktgrill eine zweite Heizplatte, die das Fleisch auf beiden Seiten grillt, sodass es schneller als auf anderen Grills verzehrfertig ist.

Je nach Modell lässt sich der Kontaktgrill vollständig aufklappen und so als Tischgrill nutzen.

Für eine einfache Reinigung sollten die Einsätze herausnehmbar sein. Zudem sind sie mit leicht abschüssigen unteren Grillplatten ausgestattet, in die das Fett ablaufen kann.

Verglichen mit anderen Haushaltsgeräten verbrauchen Kontaktgrills wenig Strom. Wer sich für diese Variante des Tischgrills entscheidet, sollte beim Kauf auf ein paar Dinge achten:

  • Hochwertige Beschichtung: Beim Kauf sollte auf eine hochwertige Beschichtung geachtet werden. Dies verlängert nicht nur die Lebensdauer des Kontaktgrills, auch kann eine verkratzte Beschichtung krebserregende Stoff ins Fleisch übertragen.
  • Herausnehmbare Einsätze: Auch sollte man darauf achten, dass die Einsätze des Grills leicht herausgenommen werden können. Dies ermöglicht eine einfache und schnelle Reinigung. Im Idealfall sind die Einsätze sogar spülmaschinenfest.
  • Verschiedene Einsätze: Eine große Vielzahl an Einsätzen ermöglicht neben dem eigentlichen Barbecue auch das Waffeln backen oder Sandwiches herstellen.

8. Leckere Rezepte für den Kontaktgrill

Um ein wenig auf die Vielfältigkeiten einzugehen, die einem das Grillen mit dem Kontaktgrill bietet, haben wir zwei Rezepte für Sie, die einfach und schnell zubereitet sind und mit Sicherheit überzeugen.

8.1. Käse-Schinken-Zwiebel-Toast

Zutaten für 4 Personen

  • 8 Scheiben Toastbrot
  • 4 Scheiben Schinken
  • 8 Scheiben Toastkäse
  • 1 große Zwiebel
  • Butter oder Margarine
  • Cayennepfeffer oder Chilipulver
  • Mayonnaise
  • Ketchup

Zubereitung

käse-schinken-sandwich-gegrillt

Toast kann hervorragend auf dem Kontaktgrill gebraten werden.

Die Toastscheiben werden von außen dünn mit Butter oder Margarine bestrichen.

Beim Belegen kommen eine Scheibe Käse, dünn geschnittene Zwiebelringe, eine Scheibe Schinken und abermals eine Scheibe Käse auf das Toast. Verfeinern kann man dieses mit Cayennepfeffer oder Chilipulver.

Die gefetteten Toastseiten nach außen sorgen im Kontaktgrill für ein schnelles Bräunen und problemloses Herausnehmen.

Im Nachhinein können Mayonnaise und Ketchup das leckere Käse-Schinken-Zwiebel-Toast abrunden.

8.2. Zucchini-Röllchen am Spieß

Zutaten für 4 Personen

  • 4 Zucchini
  • 4 EL Öl
  • 2,5 EL Honig
  • 4 EL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas getrockneter Thymian

Zubereitung

Vegetarisch grillen: Bunte marinierte Feta-Spieße mit Zucchini

Tipp für den besonderen Genuss: Rollen Sie die Zucchinischeiben um Fetakäse und fügen Sie dem Spieß noch ein paar Kirschtomaten hinzu.

Die Zucchini gründlich waschen, bevor man sie mit einem Sparschäler oder einem Gemüsehobel in dünne Scheiben schneidet.

Die Zucchinischeiben können aufgerollt und jeweils zu siebt auf einen Schaschlikspieß gesteckt werden.

In einer kleinen Schüssel kann man das Öl, den Honig und den Zitronensaft verrühren. Danach wird die erstellte Marinade mit dem Salz, dem Pfeffer und etwas Thymian abgeschmeckt.

Die Spieße können nun mit der Marinade in einen Gefrierbeutel gegeben werden, wo sie ca. 30 Minuten durchziehen.

Abschließend können die Zucchinispieße auf dem Kontaktgrill gebraten werden.

9. Elektrogrill Test und Vergleich: Die Vergleichssieger

Elektrogrills werden immer wieder getestet. Erst vor kurzem gab es einen neuen Bericht für die Sparte “Elektrogrillgerät”. Wir präsentieren Ihnen im Folgenden die Sieger dieses Vergleichs.

Hinweis: Die Leistung eines Elektrogrills für den Balkon sollte mindestens 2.000 Watt betragen.

9.1. Elektrogrill Testsieger

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Der Philips HD4466 ist der Beste unter den Elektrogrills.

Einer von zwei Testsiegern ist der Philips HD4466 mit einer Note von 1,3. Damit ist er der Beste unter den Elektrogrills.

Er überzeugt vor allem durch sein schnelles Anheizen, die gute Materialbeschaffenheit, eine Zeitschaltuhr, die präzise Temperaturwahl, eine gleichmäßige Wärmeverteilung und zuletzt durch eine digitale Temperaturanzeige.

Seine einziges Manko ist die schlechte Lesbarkeit des digitalen Displays bei Sonneneinstrahlung.

9.2. Tischgrill Testsieger

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Der Tischgrill von Steba überzeugt durch eine gute Grillleistung.

Der Tischgrill Steba Elektro-BBQ-Grill VG 250 konnte ebenso die Note 1,3 erringen.

Der Elektrogrill von Steba für den Balkon bietet eine gute Grillleistung, ein langes Stromkabel, Grillen mit und ohne Deckel und kann sowohl als Tisch- wie auch als Standgrill verwendet werden.

Gegen ihn sprechen nur seine kleine Kontrolllampe und der nicht vorhandene Spritzschutz.

9.3. Standgrill Testsieger

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Severin überzeugt durch seinen Preis.

Als bester Elektro-Standgrill für den Balkon wurde der Severin Barbecue-Grill PG 2792 gekürt. Er erlangte die Note 2,0 im Test.

Er stach insbesondere durch sein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis hervor.

Abzüge erhielt er allerdings für die ungeschützte Heizspirale sowie die sehr ungleichmäßige Wärmeverteilung.

10. Die beiden Marktführer der Kontaktgrills

10.1. Steba PG 4.4 Kontaktgrill

Grillen mit einem Kontaktgrill

Die Poren des Grillguts schließen sich bereits nach kurzer Zeit auf dem elektrischen Kontaktgrill von Steba. Geschmack und Nährstoffe bleiben erhalten.

Der PG 4.4 gilt als heißester Kontaktgrill. Das Gerät hat den Aufdruck »Made in Germany« wirklich verdient und überzeugt durch seine Robustheit und Funktionalität.

In vielen Teilen Europas längst üblich, zieht das gesundheitsbewusste Kontaktgrillen seit einiger Zeit auch in die deutschen Küchen ein.

Bereits nach wenigen Sekunden schließen sich beim Grillgut die Poren – der Bratensaft läuft nicht mehr aus, der Geschmack und die Nährstoffe bleiben erhalten.

Mit dem stufenlosen Thermostat kann der PG 4.4 exakt für die eigenen Bedürfnisse eingestellt werden. Durch den beidseitigen Kontakt des Grillguts mit den Alu-Druckguss-Platten halbiert sich die Garzeit.

Kontaktgrillen, Überbacken, Barbecue-Grillen und Waffelbacken werden durch vielseitige Einstellmöglichkeiten zum kulinarischen Erlebnis. Die Antihaftbeschichtung der wendbaren Grillplatten dieses Elektrogrills für den Balkon (37 x 23 cm) sorgt für eine spielend einfache Reinigung.

Ein 3D-Scharnier ermöglicht auch das Grillen von hohen XXL-Steaks auf der einen und flachem Grillgut auf der anderen Seite. Der PG 4.4 kann platzsparend senkrecht aufbewahrt werden.

10.2. Grundig CG 5040 Kontaktgrill

Getoastetes und im Kontaktgrill gepresstes italienisches Panini

Langweilig war gestern: Auf einem Kontaktgrill wie dem Grundig CG 5040 können Sie nicht nur Fleisch und Fisch braten, sondern auch Sandwiches oder Panini-Toast.

Der leistungsstarke Elektro-Kontaktgrill für den Balkon aus hochwertigen Materialien besticht mit edlem Design.

Dieser Elektrogrill für den Balkon besitzt zwei Grillflächen, die aufklappbar und besonders groß sind (31 x 26 cm).

Diese ermöglichen das gesunde und geschmackvolle Grillen von Fleisch, Fisch, Würstchen, Geflügel, Gemüse, Käse, Panini-Toast und vielem mehr in Minutenschnelle.

Die Auflagefläche ist angewinkelt, die Höhenverstellung variabel, die antihaftbeschichteten Grillplatten separat beheizbar und herausnehmbar. Der Grundig CG 5040 Kontaktgrill kann platzsparend senkrecht aufbewahrt werden.

11. Weitere lesenswerte Beiträge zum Thema “Grillen”

11.1. Elektrogrill und Tischgrill

Wer keinen Garten zum Grillen besitzt, muss nicht auf den Geschmack von Grillfleisch verzichten. Denn mit einem Elektrogrill bereiten Sie ebenso köstliches Grillgut zu.

Hier erfahren Sie alles zu den verschiedenen Elektrogrillgeräten, wie Teppanyaki Grill, Kontaktgrill, Tischgrill und weitere Modelle. Mehr dazu im Beitrag: Elektrogrill und Tischgrill.

11.2. Gasgrill

Ein Gasgrill bietet viel mehr Möglichkeiten als ein handelsüblicher Holzkohlegrill. Er ist in 15 Minuten vorgeheizt, es entstehen keine krebserregenden Stoffe und er kann selbst auf dem Balkon benutzt werden. Bei mehr als einem Brenner ist es sogar möglich, indirekt zu Grillen.

Lesen Sie dazu auch: Der Gasgrill unter den Grillgeräten.

11.3. Weber Grills

Weber Grills gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Zu den bekanntesten gehört der Kugelgrill. Grillgeräte dieses Herstellers stehen für Langlebigkeit, Qualität und vor allem leckeres Grillfleisch. Finden Sie heraus, welches Modell zu Ihnen passt.

Mehr über die verschiedenen Weber Grills gibt es hier: Weber Grill.